Dies ist eine Diskussion über Die Stärkste Lok der Welt im Das grosse Vorbild Forum, Teil der Eisenbahn Kategorie; Zitat von Micky Hier noch ein Film für Rolf, er liebt ja die 'Stangen-Loks'... Hoi Micky Danke für den Movie, ...
Hallo Rolf,
Roco hat so was oder hatte so was.![]()
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roco63757..jpg
Unter der Bestellnummer ROCO 63757, wenn es die nicht mehr neu gibt dann bei eBay.![]()
Gruss Micky
Normal komm ich ja nicht zum Zug, aber bei der Modellbahn schon!
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Meine MoBa-Konfiguration:
Spurgrösse: N ... die 1:160 ganz Gross
Hi Micky
Ich Danke für den Typ. Hab schon mal mit der Suche begonnen, aber es sieht nicht gut aus.
Ist was für den Wunschzettel für die nächsten Weihnachten
Hallo zusammen
Ich hatte doch gemeint, dass die Re 6/6 der SBB mit 10`600 PS die stärkste Lok Europas ist? Oder irre ich mich?
Gruss Uwe
Meine Moba 1:87 mit Rocoline o. B. 2.1mm Code 83, Digital mit DCC und ESU-Ecos
(meine Lieblingslok die grüne Re 6/6)
hi uwe
von der leistung ja, aber nicht von der dauerzugkraftda ist es die IORE, ist aber eine doppellok.
Re 6/6 235kn , die IORE 1400kn![]()
bis bald
Fabrizio
Mooooooooooove Over![]()
hi jungz
na wen euch das schon umhaut, was ist den mit dem ??
http://www.rail-videos.net/video/view.php?id=7782
das nen ich nen Langen![]()
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au übrigens die stärckste diesllok die die amis serienmässig hatten war 6000hp.
aber hatt sich nicht bewärt und da sind sie wieder auf 4400hp zurück.
Sie hatten propleme die kraft auf die schienen zu bringen.
Geändert von CowExpress (05.05.2010 um 11:51 Uhr)
bis bald
Fabrizio
Mooooooooooove Over![]()
Salli Micky,
verstehe nicht ganz die Technik der Eisenbahn nicht ist das nicht so wie bei den Lkw Nutz Gesamtgewicht Leergewicht mal x Faktor .
Habe auch schon lange mit meiner Scania Titanmaschine 40t Leergewicht und 250To gezogen Klar mit Bewilligung.
Ist das bei der Eisenbahn nicht auch so gibt es da keine genaue Normen.
Gruß Walti![]()
Hallo Walti,
Bei der Eisenbahn ist das ein wenig komplizierter. In der Schweiz z.B. sind höchstens 22,5t Achslast erlaubt. Das heisst, eine Lokomotive mit vier Achsen darf höchstens 90t wiegen. Durch das Gewicht erhöht sich die Reibungskraft auf der Schiene, die sog. Adhäsion.
Mit einem so hohen Gewicht darf aber die Vmax nicht so hoch sein, die Lokomotive darf mit diesem Gewicht ohne besondere Bewilligung des BAV nicht mit 200km/h verkehren, da der Oberbau sprich Geleise zu stark strapaziert werden. Eine Lokomotive mit einer Tara von 40t bringt z.B. mehr Kraft auf die Schiene als ein Lkw, da die Adhäsion besser ist, als Gummi auf Teer.
Bei der Eisenbahn ist nicht die Übersetzung sondern die Reibungskraft (Gewicht) an der Zugkraft etscheidend. Moderne Maschinen verfügen über einen Schleuderschutz, welche das durchdrehen der Räder verhindert.
Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig Einblick in die Bahntechnik vermitteln.
Grüsse
Adrian
Überzeugter Vollblut-Eisenbahner
Salli Adrian
verstehen tue ich es nicht gerade die Schweiz mit ihren Obligat.Gesetze.
Aber du sagst Achslast das ist was ich nicht verstehe was hat die Achslast einer Lok BSP:90to mit dem Zuggewicht zu tun .
Zu den durchdrehen der Räder habe ich schon gesehen im Winter mit Sand.
Gibt es den kein einheitliches Grenzüberschreitendes Gesetz EU!
Die Züge fahren ja auch über die Grenze sprich Wagoon,bei den Loks weis ich es nicht.
Ablauf ist ja wie bei einem Camion die meißte Kraft wird beim Anfahren erzeugt bis die Masse ins Rollen kommt,aber wie ist es beim Bremsen.
Bsp. Meine Titanmaschine hatte aufgemotzt 680Ps 5 achsen 3 angetrieben dann einen Nachläufer mit 4 Achsen und einen Tiefbett Tieflader mit 14 Achsen Goldhofer und das Ganze dann 250to Aufliegelast. Geschwindigkeit brauchen wir ja nicht reden max 40km.
Denn wen man die Bremstechnik der Bahn anschaut als Güterwagoon ist ja auch nicht berauschend.
Ok das war ein bischen viel.
Schöner Gruß Walti
Gruß Walti aus dem Illertal
Hallo Walti,
Doch es gibt die sogenannte UIC Norm, welche für Europa gültig ist. Aber jedes Land hat noch seine spezifischen Eisenbahnverordnungen, welche Sachen wie z.B. die maximale Achslast regeln.
Bei der Bremstechnick der Bahn sieht das auch ein wenig anders aus. Elektrolokomotiven verfügen über eine Elektrische- sowie eine pneumatische Bremse.
Die Bremswirkung ist natürlich nicht vergleichbar, wie die eines LKWs. Je nach dem wie stark der Bremsdruck in Tonnen auf die Räder wirken, werden die Fahrzeuge in sog. Bremsreihen eingeteilt. Je höher der Bremsdruck im Verhältnis des Gewichtes des Fahrzeuges ist, um so höher ist die Bremsreihe. Diese bestimmt auch gleich die maximale Geschwindigkeit eines Zuges.
Der Bremsweg eines Zuges ist um ein vielfaches länger als, die eines LKWs. Eisen auf Eisen entwickelt natürlich nicht die selbe Wirkung, wie Gummi auf Asphalt. Hinzu kommt nochder Faktor des Schienenzustandes (trocken, nass, Rauhreif etc) welche auch ein wichtiger Bestandteil des Bremsweges ist.
Mach mal einen Versuch. Nimm zwei flache Metallkörper, lege sie auf einander und halte sie schräg, anschliessend machst Du das selbe, aber drückst die Metallteile zusammen. Du wirst den Unterschied sehen..
Gruss
Adrian
Überzeugter Vollblut-Eisenbahner