Liebe Alle,
das habe ich soeben gelesen:
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...story/24046837
Was haltet ihr davon?
Gruß
Kurt
Dies ist eine Diskussion über Keine schöne Nachricht im Hersteller Forum, Teil der Marktplatz / Business Kategorie; Liebe Alle, das habe ich soeben gelesen: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...story/24046837 Was haltet ihr davon? Gruß Kurt...
Liebe Alle,
das habe ich soeben gelesen:
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...story/24046837
Was haltet ihr davon?
Gruß
Kurt
Hallo zusammen!
@ Kurt!
Meiner Meinung nach muß ich ehrlich sagen,Was haltet ihr davon?
ich versteh das alles nicht mehr.
Kürzlich war ein Beitrag im Forum von der Bilanz 2007 mit Gewinn!!! (wahrscheinlich für bestimmte zu wenig!)
Heute heißt es wieder sie kämpfen mit rote Zahlen.
Dann wieder der Umsatz ist um 2 Millionen gestiegen!
Dann heist es wieder Kingsbridge pumpt wieder 5 Mill. ins Unternehmen.
Jetzt heist es an Personalkosten,
sollen 10 Prozent gesenkt werden, also wieder der kleine Mann oder Frau
in der Fertigung oder Montageplatz, anstatt daß in der oberen Etage mal die Abfindungen und Gehälter etwas kontrolliert würden!
Darum ist daß einfach zu hoch für mich,
mach mir auch keine zu großen Gedanken darüber,
hab an meinen Hobby meine freude
und hoffe das ich gesund bleibe!
Das ist daß was ich dazu meine!
alles gute und
alles gute
und viele
Grüße
aus Bayern
vom Schorschl
Anlage im Bau mit Märklin H0
C Gleis ca. 200 m.
Intellibox 2.0 - ohne Resets,
Train Controller Gold Version 7.0-F3
PC Medion 3.06 Ghz 2048 MB Ram,
2 Bildschirme:1x 19 + 1x 22 Zoll
Windos XP Home
Meine Hompage: http://www.schorschl.modellbahn-muc.de/index.htm
Nicht direkt (nur) auf diesen Artikel bezogen, aber auf das hier gültige Prinzip:
Reines Profitdenken!
Geldvermehrungsmaschinerie!
Stimmen die Prozente nicht, wird gepresst bis sie kommen!
Krank im Hirn, die heutige Welt!!
Arbeite inzwischen auch in so ner sch.... Geldproduktion.
Die Menschen und Schicksale zählen nicht, der Firmenerhalt oder Arbeitsplatzerhalt zählt nicht, der "anonyme" Geldgeber will xx% Rendite, kommt die nicht wird gequetscht und gepresst bis nichts mehr geht...
geht nichts mehr wird der Restabfall entsorgt!
Gruss
Freddy
Mir ist Märklin seit ihrer Hochpreis- und Sammlerverarschpolitik egal. Die Leute tun mir leid, doch es werden immer mehr, die der Gewinnoptimierung im Wege stehen.
Ist doch überall so.
Willy
Servus
Früher gab es in jeder Firma, ob Handwerk oder Industrie, einen Chef, der sich für sein Unternehmen eingesetzt hat.
Da hieß es noch - leben & leben lassen.
Heute mit den Managertypen gibt es keinen verantwortlichen Chef mehr. Alles sind nur (leitende) Angestellte und schaffen in die eigene Tasche.
Nach dem Motto - Hauptsache meine Provision stimmt.
Das Perverse an der ganzen Managergeschichte ist doch, dass wenn die die Firma in ihrer unendlichen Vermessenheit an die Wand knallen, sie dann noch Millionenbeträge dafür als Abfindung bekommen. Denen geht es nicht mehr um die Firma an sich oder deren Wohl, sondern nur noch um den eigenen Profit.
Diese Typen haben kein Verantwortungsgefühl gegenüber der Belegschaft. Wenn man sieht, was für eine Personalpolitik betrieben wird, dann muß man sich ernsthaft fragen, was in deren Köpfen vor sich geht.
Der Arbeiter, der das Geld für die Firma verdient, wird regelrecht ausgebeutet. Lohnkürzungen, Arbeitszeitverkürzungen ect. Der Personalabbau (um zu Sparen ??) findet komischerweise auch nur im unteren Bereich einer Belegschaft statt. Die oberen Etagen bleiben davon weitgehenst verschont. Die Arbeiter werden rausgeschmissen und dafür controler und sonstige Verwalter eingestellt. Komischerweise spielen in der oberen Verwaltung Personalkosten anscheinend keine Rolle.
Spekulation für die Zukunft - "für jeden Artbeiter einen Manager und Controler"
Das folgende habe ich vor Kurzem im Internet gelesen und will es euch nicht vorenthalten. Genauso sehe ich das auch.
Und ich weiß auch, von was ich bzw der Schreiber des unteren Beitrages schreibt.
Zum Umgang mit erfahrenen Mitarbeitern in Konzernen
Konzernholdings – ein gutes Instrument, geführt von Machern und Könnern.
Doch wo sind sie?
Die erfahrenen Mitarbeiter werden als „Altlast“ abgestellt.
Die Welle der „Senkrechtstarter“ mit möglichst hohen akademischen Titeln und Vorschusslorbeeren rollt – verbunden mit unproduktiven und monatelangen Anlaufzeiten und einem sehr oft kurzfristigen Ausscheiden dieser von „Profilneurose“ befallenen Theoretiker.
Gelobt sei unser „Arbeitskreis“ oder die „konstruktive Planungssitzung“ mit seiner Papier erzeugenden und alles lähmenden „Abstimminstanz“.
Gejagt von stundenlangen „Meetings, Projektausschüssen, Planungsgruppen und Arbeitsessen“, verbunden mit stundenlangen Wartezeiten, schwindet die so sehr notwendige Entscheidung in mondähnliche Entfernung.
Vergleicht man die Handlungsweisen der Altvorderen, die ein Unternehmen mit Eigeninitiative, Handlungsbereitschaft, harter Arbeit und Mut zum Risiko aufgebaut haben, mit den heutigen „Unternehmern“, dann bleibt von diesem „Geist“ unserer Väter erschreckend wenig übrig.
Und der verbleibende „Macherspirit“ von den wenigen Standhaften wird mit allen Mitteln der von Missgunst beseelten Revisionsabteilungen, den „Memo-Schreibern“ und den „Klatschtanten“ auf den langen Verbindungsfluren von Büro zu Büro auch noch aus der Flasche gejagt.
Was übrig bleibt ist eine statistische Zahl von Mitarbeitern mit geregeltem und ausgehandeltem Einkommen und einer elektronisch lesbaren Plastikkarte für die Zugangsberechtigung und Arbeitszeitüberwachung zu diesem Verwaltungskoloss.
Ob wir uns das alles noch lange leisten können?
Ich freue mich immer wieder, und es baut ungehört auf, wenn ich eine/n Frau/Mann der „Ersten Stunde“ treffe, mit diesen erfahrenen und loyalen Mitarbeitern arbeiten darf und den Hauch von Dynamik, Elan und Unternehmergeist spüre.
Hoffentlich gelingt es diesen Mitarbeitern, beruflich zu überleben, sich nicht das Rückgrat brechen zu lassen und zumindest den Rest dieser einzig wahren Grundeinstellung an junge und interessierte Mitarbeiter weitergeben zu können.
Diesesmal frustrierte und traurige Grüße
Harry
Hallo,
mit den Preisen habt ihr recht. Wenn ich mir da andere Hersteller anschaue, gab es dort aber in den letzten Jahren auch große Preissprünge.
Ich hoffe aber für Märklin das Beste!![]()
Wie schon vorher richtig bemerkt, gibt es eben Manager mit Riesengehältern, die nur die ( eigenen) Zahlen im Kopf haben. Hier wären Spezialisten gefragt. Modelle sollten erschwinglich sein. Das geht ja auch im Hobbysortiment. Wenn ich da an viele MOBA Kollegen denke, die dann noch über den Detailierungsgrad der Modelle mäkeln und schaust Du Dir ihre Anlage an, fahren da etliche Niedrigpreismodelle.
lg
Kurt
Hallo Freunde
Nun ja was soll man dazu sagen es ist überall das gleiche
in unserer branche ist es aber nicht nur märklin es ist auch roco die
inzwischen hohe preise haben sie sind eben nur nicht ganz so hoch wie die
von märklin
abgezockt wird überall und die firmen an den finanziellen abgrund
gespart nach dem motto
GESTERN STANDEN WIR AM RANDE DES ABGRUND HEUTE SIND WIR
EINEN SCHRITT WEITER
um eine fette abfindung zu kasieren
Aber wie gesagt das ist überall so aber mal ne andere frage sind
wir nicht selbst auch schuld daran an der GEIZ IST GEIL MENTALITÄT!!!
da wir lieber etwas billiges kaufen aus fernost anstat das produkt
aus dem eigenen land was ein virtel mehr kostet ????????
Diese frage muß man sich auch mal stellen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber zu den firmen und manager ich muß sagen GOTT sei dank gibt es
noch ein UNTERNEHMEN in deutschland das nicht von MANAGERN
kaputt gespart wird das ist der bekleidungsherrsteller TRIGEME
geführt von dem herrn Krupp der das unternehmen anfang der 70er
jahre von seinem vater über nahm mit einem berg von schulden das
waren glaube ich 10 milionen mark damals und er hat daraus ein
funktionierendes unternehmen gemacht das alles selbst
hier in DEUTSCHLAND PRODUZIERT und er hat noch niemanden
entlassen oder rationalisiert leider sind solche unternehmen
eine große ausnahme inzwischenzeit
Gruß Volker![]()
Aber zu den firmen und manager ich muß sagen GOTT sei dank gibt es
noch ein UNTERNEHMEN in deutschland das nicht von MANAGERN
kaputt gespart wird das ist der bekleidungsherrsteller TRIGEME
geführt von dem herrn Krupp der das unternehmen anfang der 70er
jahre von seinem vater über nahm mit einem berg von schulden das
waren glaube ich 10 milionen mark damals und er hat daraus ein
funktionierendes unternehmen gemacht das alles selbst
hier in DEUTSCHLAND PRODUZIERT und er hat noch niemanden
entlassen oder rationalisiert leider sind solche unternehmen
eine große ausnahme inzwischenzeit
Das ist doch genau das, Volker, was ich versucht habe, in meinem Beitrag rüber zu bringen.
Herr Krupp ist eben noch ein verantwortungsbewusster Chef, der für seine Firma und seine Belegschaft da ist.
Dort ist ein Miteinander und kein Gegeneinander an der Tagesordnung.
Ich kann mir vorstellen, dass die Mitarbeiter dort ganz anders motiviert sind, als in den Konzernen, wo nur Löhne und Urlaubstage gekürzt, Überstunden untersagt und Leute freigesetzt werden.
Der ist keiner dieser verantwortungslosen Manager, die nur ein Bestreben haben, soviel Geld wie möglich aus der Firma zu ziehen. Egal, ob sie es in ihrer Arroganz und Vermessenheit nun in Millionenhöhe in den Sand setzten oder sich in die eigene Tasche schieben.
Ich sage es noch einmal - diesen Typen geht's nur um ihren eigenen Profit und nicht um die Firma an sich.
Siehe dazu in meinem oberen Beitrag den Artikel, den ich in der unteren Hälfte reinkopiert habe. Der Schreiber dieses Berichtes hat den Nagel genau auf den Kopf getroffen. Besser kann man es nicht ausdrücken.
Wie man so mitgekriegt hat, hat derin einem Luxushotel (oder gar Schloss ? ) in oder bei Göppingen auf Kosten der Firma gewohnt.
Die Arbeiter hat man finaziell beschnitten oder gleich rausgeschmissen.
Darüber kann sich nun jeder sein eigenes Bild machen!
.
Hallo zusammen,
eine Diskussion, die wir vermutlich NIE zu Ende führen können...wen soll man anklagen? Den Manager, der 14-16 Stunden am Tag arbeitet, Top-Gagen geboten (!) bekommet und sie einschl. aller sonstigen Vergünstigungen annimmt? Die Inhaber (bei Märklin eine Kapitalgesellschaft die mit Firmenbeteiligungen handelt), die davon ausgehen mußten, dass ein ca. 50%-Weltmarktanteil hohe Dividenden verspricht und entsprechend Millionenbeträge risikobereit einsetzten, die sich jetzt bitte verzinsen sollen? Den Werktätigen, mit 12,30 € Stundenlohn, den Staat (Achtung, wir alle!!!), der daraus mit Lohnnebenkosten gleich 38,00 € macht? Oder sind gar wir als elitäre Truppe mit dem Anspruch unser sauer verdientes Geld in ein aberwitziges Hobby zu stecken anstatt armen Kindern auf der Welt zu helfen, die bösen Buben (Mädels)?
Ich persönlich habe mich noch nicht entschieden!
Wo seht Ihr Euch?
Herzliche Grüße aus Bayern
Michael
Meine MoBa-Konfiguration:
Laptop HP DV7-1140, RAM 4 GB, Duo Core 2,0, Vista 64 Bit
Intellibox 1.55 (Fahren), MÄ CU 6021 (Schalten),
Steuerung WinDigipet Pro X 3.b
Anlage ca. 25 m² in Spantenbauweise (im Aufbau)
ca. 250 m C-Gleis, 70 Weichen, ca. 600 RMK
RM-, Signal- und Schaltdecoder von IEK