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Basel - mein Projekt

Dies ist eine Diskussion über Basel - mein Projekt im Planung Forum, Teil der Modellbau & Anlage Kategorie; Mein Projekt: Basel zwischen 1950 und 1970...

  1. #1
    Avatar von Freddy
    Freddy ist offline Stellwerker

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    Reden Basel - mein Projekt

    Mein Projekt: Basel zwischen 1950 und 1970
    Geändert von Freddy (28.09.2008 um 17:58 Uhr)

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  3. #2
    Avatar von Balu der Bär
    Balu der Bär ist offline Bahnlehrling

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    Standard AW: Basel - mein Projekt

    Viele Grüße,
    Der Bär

  4. #3
    Avatar von Sven
    Sven Gast

    Standard AW: Basel - mein Projekt

    Hallo Freddy!

    Wau krass! Ich an Luzern aber ist ein Ewiges Projekt! Zeig mal ein paar Bilder?

    Gruss

  5. #4
    Avatar von Freddy
    Freddy ist offline Stellwerker

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    Reden AW: Basel - mein Projekt

    Hallo zusammen

    Der Einfachheit halber, habe ich mir erlaubt, das Zitat aus "Philosophie" als Anhang einzufügen, trotzdem nochmals redigiert hier der Überblick.

    ..........................Mein Projekt:...................................................................... .............

    Geplant ist ein "freier Auslauf" für meine Modellbahnsammlung in H0 Wechselstrom.
    Es ist eine Anlage geplant, die in Elementen aufgebaut wird.
    Diese Elemente werden in Zungenform angeordnet, in Anlehnung an US-Anlagen.
    Die Basishöhe wird unterschiedlich sein.
    Das bestimmende Hauptelement wir eine Höhenwendel die in einer Ecke untergebracht wird.
    Die mehretagige Ausführung ist geplant.
    Der Bau erfolgt in Etappen, Element um Element.

    Nach jahrelangem Studium von Fachliteratur, Bewunderung der Werke Anderer und Grübelei, was ich denn überhaupt darstellen möchte,
    bin ich zu diesem Resultat gelangt:

    Das Herz der Planung wird eindeutig der Bahnhof Basel-SBB.
    Die Verbindungsbahn über den Rhein zum Badischen-Bahnhof.
    Muttenz, der Rangierbahnhof. Die Hafenbahn.
    Es wird eine Stadtanlage, ohne Berge und Landschaft. Umsomehr wird hoffentlich die "schmutzige" Industrie der Zeit und viele regional-typische Betriebe das Geschehen dominieren.

    Die Bahn-Abläufe bestimmen den Inhalt!

    Drei Länder und jeweils Personen- und Güterbeförderung.
    Die Rheinschiffahrt, die Industrie, Tram und Trolleybus in der Stadt, ...
    Vieles wird nur so am Rande angedeutet werden können.

    Meine Sammelleidenschaft an H0-AC-Modellen muss abgekoppelt werden, von dem was darzustellen ist. Nur fahren muss dann alles können, Themaunabhängig!
    Nach vielen Skizzen, die dann verworfen wurden, wurde ein Computerprogramm angeschafft nachdem der Raum gegeben war.
    Die Anlage steht zu 90% bereits im Computer.


    Die Zukunft:
    Zuerst werden die Gleise "nach Plan" auf einem Brett ausgelegt und die Ausführbarkeit überprüft, erst nach Probefahrten auf dem Provisorium kommt das spätere Trassenbrett und die effektiv verwendeten Gleise dazu.
    Die Bauten werden wohl erst als Karton-Vorabmodelle hingestellt.
    Zu dem Zeitpunkt muss bereits die automatisierte Steuerung definiert und installiert werden.

    Der Bau der Wendel kann vorerst unabhängig vom Rest erfolgen und parallel zu den anderen Arbeiten ausgeführt werden.

    Als Material kommt zuerst das umfangreich vorhandene Schienenmaterial zum Einsatz.
    Märklin M, K-alt und K-neu.
    Auf keinen Fall kann Märklin-C-Gleis verwendet werden. Hier hatte ich mir bereits zu Beginn bei Erscheinen ein stattliches Probeensemble zugelegt. Leider musste ich feststellen, dass manche alte Fahrzeuge nicht darauf fahren.
    Als weitere Alternative sehe ich noch Code-100 DC-Gleise (bis zu Selbstbaugleisen), die dann mit Pukos ausgerüstet werden würden.
    Das lass ich noch auf mich zukommen.
    Erst der Probebetrieb wird zeigen, wo und wie ich noch mit M-Gleisen arbeiten kann, der Steuerung wegen.

    Soviel als Überblick und Einstieg zu " Basel - mein Projekt " .

    Weitere Infos, wie die geplanten Etappen und später auch die erfolgten Versuche oder die Ausführung (wie anderweitig erwähnt: das kann daueeeeern !), folgen dann unter diesem, Titel.

    Gruss
    Freddy

    .................................................. ............................................................................

    Zitat Zitat von Freddy Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen

    Mein Projekt:

    Probiere einen kurzen Überblick über "das Geplante" zu geben.
    Überschneidungen mit anderen Beiträgen lassen sich dabei leider nicht vermeiden.

    Seit noch nicht so langer Zeit steht mir nun ein Raum für die Modellbahn zur Verfügung.
    Was mir momentan fehlt, ist vor allem die Zeit mit der Umsetzung zu beginnen
    Geplant ist ein "freier Auslauf" für meine Modellbahnsammlung in H0 Wechselstrom.

    Es ist eine Anlage geplant, die in Elementen aufgebaut wird.
    Diese Elemente werden in Zungenform angeordnet, in Anlehnung an US-Anlagen.
    Die Basishöhe wird unterschiedlich sein.
    Das bestimmende Hauptelement wir eine Höhenwendel die in einer Ecke untergebracht wird.
    Die mehretagige Ausführung ist geplant.
    Der Bau erfolgt in Etappen, Element um Element.
    Zuerst werden die Gleise "nach Plan" auf einem Brett ausgelegt und die Ausführbarkeit überprüft, erst nach Probefahrten auf dem Provisorium kommt das spätere Trassenbrett und die effektiv verwendeten Gleise dazu.
    Die Bauten werden wohl erst als Karton-Vorabmodelle hingestellt.
    Zu dem Zeitpunkt muss bereits die automatisierte Steuerung definiert und installiert werden.

    Der Bau der Wendel kann vorerst unabhängig vom Rest erfolgen und parallel zu den anderen Arbeiten ausgeführt werden.

    Die Anlage besteht zu 90% bereits im Computer.

    Ich betrachte das als nicht bindenden Entwurf und fürchte, dass manches nicht wie geplant gebaut werden kann.
    • Wo: Basel
    • Wann: Epoche III-IV (ich liebe die 50er und 60er Jahre)
    Das Herz der Planung wird eindeutig der Bahnhof Basel-SBB.


    Die Verbindungsbahn über den Rhein zum Badischen-Bahnhof.
    Muttenz, der Rangierbahnhof. Die Hafenbahn.
    Es wird eine Stadtanlage, ohne Berge und Landschaft. Umsomehr wird hoffentlich die "schmutzige" Industrie der Zeit und viele regional-typische Betriebe das Geschehen dominieren.
    Noch heute kann ich, wenn ich mich konzentrier, die guten und üblen Gerüche des Hafens wahrnehmen.
    Da rangiert die Dampflok ein paar Wagen über die Strasse und die nebenanliegende Brücke, vor der Barriere musste ich auf dem Velositzli warten und hatte fürchterliche Angst vor dem schwarzen Ungetüm das da schnaubend, dampfend und mit hämmerndem Lärm riesig vorüberzog.
    Dann die unterschiedlichen Erdölprodukte der abgestellten Kesselwagen-Zügen, die stanken!
    Die Kohlenberge mit ihrem Geruch und nebenan die Getreidesilos.
    Weiter weg die riesigen Tanks und weiter drüben das Gaswerk mit dem Gastank zur Stadtgasproduktion und Versorung der ganzen Stadt.
    Unterwegs die Chemie-Produktion mit ihren, nochmals ganz anderen, üblen Gerüchen.

    Dieses, wohl verklärte, Bild, ist mein Ziel darzustellen.
    Die Bahn-Abläufe bestimmen den Inhalt!

    Drei Länder und jeweils Personen- und Güterbeförderung.
    Die Rheinschiffahrt, die Industrie, Tram und Trolleybus in der Stadt, ...
    Vieles wird nur so am Rande angedeutet werden können.

    Als Material kommt zuerst das umfangreich vorhandene Schienenmaterial zum Einsatz. Märklin M, K-alt und K-neu.
    Auf keinen Fall kann Märklin-C-Gleis verwendet werden. Hier hatte ich mir bereits zu Beginn bei Erscheinen ein stattliches Probeensemble zugelegt. Leider musste ich feststellen, dass manche alte Fahrzeuge nicht darauf fahren.
    Als weitere Alternative sehe ich noch Code-100 DC-Gleise (bis zu Selbstbaugleisen), die dann mit Pukos ausgerüstet werden würden.
    Das lass ich noch auf mich zukommen. Erst der Probebetrieb wird zeigen, wo und wie ich noch mit M-Gleisen arbeiten kann, der Steuerung wegen.

    Die Ausführung wird sicher nicht "100% Modell", maximal, denke ich, wird es Halb-Modell-Darstellung.
    Das eine oder andere Modul werde ich aber bewusst im Stil der Modell-Anlagen der Sechzigerjahre ausführen, "nachempfunden" statt Modell-Bau.

    Ob alles Material, das ich geplant und zusammengetragen habe, wirklich wird zum Einsatz kommen können, das zeigt sich dann erst.

    Der Betrieb
    soll als automatischer Basisbetrieb erfolgen.
    Dazu kommt halbautomatischer, manuell ausgelöster Zusatzbetrieb und
    manueller "Spassbetrieb".

    Die Anlagensteuerung wird grundsätzlich auf herkömmlicher Blockstrecken-Steuerung basieren, als Speisestrom kann aber auch Digital zugeführt werden. Da suche ich noch immer eine evtl. bessere Lösung als die gefundene.
    Leider muss der definitive Entscheid aber vor verlegen der ersten Gleise erfolgen.
    In welchem Umfang wirklich Tram und Busbetrieb dargestellt werden kann, zeigt sich erst beim Bau. Aber auf jeden Fall vollautomatisch!


    Vorerst mal Pause. Weitere Details evtl. später...
    Bis dann

    Gruss
    Freddy
    Geändert von Freddy (28.09.2008 um 23:28 Uhr)

  6. #5
    Avatar von Freddy
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    Rotes Gesicht AW: Basel - mein Projekt

    Zitat Zitat von Sven Beitrag anzeigen
    Hallo Freddy!

    Wau krass! Ich an Luzern aber ist ein Ewiges Projekt! Zeig mal ein paar Bilder?

    Gruss
    Hallo Sven

    Danke , aber ich war noch am schreiben , die Lorbeeren hab ich nicht verdient .
    Jetzt weisst Du aber inzwischen schon warum (und warum ich "bis zu 30 Jahre" in einem anderen Titel geschrieben hab).

    Da jedes Element einzeln laufen muss, wird vermutlich der grosse Frust nicht eintreten; das ist eben der Grund warum Elemente!

    Wie ich immer zu sagen pflege: " ich sehe nicht schwarz, ich sehe nur ! " (Zitat)

    Gruss
    Freddy

  7. #6
    Avatar von Freddy
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    Reden AW: Basel - mein Projekt

    Zitat Zitat von Freddy Beitrag anzeigen
    .......................Basel -- mein Projekt .....................................

    Das Herz der Planung wird eindeutig der Bahnhof Basel-SBB.
    Die Verbindungsbahn über den Rhein zum Badischen-Bahnhof.
    Muttenz, der Rangierbahnhof. Die Hafenbahn.
    Es wird eine Stadtanlage, ohne Berge und Landschaft. Umsomehr wird hoffentlich die "schmutzige" Industrie der Zeit und viele regional-typische Betriebe das Geschehen dominieren.

    Die Bahn-Abläufe bestimmen den Inhalt!

    Drei Länder und jeweils Personen- und Güterbeförderung.
    Die Rheinschiffahrt, die Industrie, Tram und Trolleybus in der Stadt, ...
    Vieles wird nur so am Rande angedeutet werden können.
    .......................Basel -- mein Projekt .....................................

    Wie sieht die Anbindung / Lage von Basel aus?
    Einen aktuellen Überblick bietet so ziemlich jedes Computerprogramm das eine Karte oder Routenplanung beinhaltet, auch jene über WWW erreichbaren "tagesaktuellen". Die "heute"-Darsteller haben somit alle Informationen auf einen Blick.
    Für mich, der sich auf 1950 - 1970 bezieht, braucht es da noch zusätzlich Literaturstudium. (Meine Ausführungen gelten daher nur manchmal auch für heute! Daher verwende ich bevorzugt die Vergangenheitsform für den Text!)

    Basel liegt am "Rheinknie".

    Viele Güter kommen (und kamen damals noch viel mehr) per Rheinschiffahrt bis Basel. Das beinhaltet also Häfen unterhalb der Stadt und nochmals kurz oberhalb der Stadt, wobei die Schiffe dazu die Schleuse beim Kraftwerk Birsfelden (sehr markante Architektur!) passieren müssen.
    Im Hafen gab/gibt es die Zwischenlager und den Güterumschlag, direkt und indirekt, auf die Bahn wie auch LKW.

    Für den Nord - Süd - Strassenverkehr gibt es heute die Autobahn / Autobahnbrücke über den Rhein, damals war es eine Strasse (mitten durch die Wohnquartiere) mit zwei Fahrspuren in jede Richtung bis über die Brücke mit Verengung auf der linken Rheinseite!
    Für den Nord - Süd - Strassenverkehr gibt es heute die Autobahn / Autobahnbrücke über den Rhein, damals war es eine Strasse mit zwei Fahrspuren in jede Richtung bis über die Brücke mit Verengung auf der linken Rheinseite / mitten durch die Wohnquartiere. Die Lastwagenrennen fanden damals ganz offiziell mitten im Wohnquartier statt, Basel hatte dafür helfend mehrere Rotlichtanlagen in den Quartieren positioniert.
    Da kamen sie dann angefahren, die schweren Überlandlastwagen, hielten quietschend und rumpelnd nebeneinander vor dem Rotlicht, damit der Motor nicht absäuft im Standgas wurde immer mal wieder gasgegeben, dann: grün! Die neben und hintereindander wartenden Brummer gaben Vollgas, ein jeder wollte schliesslich als erster über die Brücke und vor dem anderen auf der einspurigen weiterführenden Strasse ankommen.
    Die Dieselabgase vernebelten die Strasse, der Russ und Gestank drang bis in hintersten Ecken der angerenzenden Wohnhäuser, die Wohnhäuser vibrierten und schüttelten sich, Stunde um Stunde, Tag um Tag, ...Jahr um Jahr...

    Ein Velofahrer wurde von den überland fahrenden Lastwagen "auf der Spur" überholt, da blieben manchmal gerade noch 10 cm zwischen Lenker und Lastwagen, obwohl das Vorderrad vom Velo genau neben dem Randstein vom Trottoir gehalten wurde.
    Die Bahnverbindung Nord - Süd lief (und läuft) ebenfalls durch Basel (damals) zwischen 50 und 100m parallel zur Strasse / heute direkt neben
    der Autobahn).
    Von Deutschland (Freiburg) her kommend war vor der Grenze eine riesige "Stauzone". Hier wurden auch bei Bedarf die Güterzüge in den Süden nochmals neu formiert und auch die basler Rheinhäfen wurden (werden) von hier aus bedient.
    Faller z.B. stellt(e) einen Wasserturm für's Depot (BW) Haltingen her.
    Der Badische Bahnhof von Basel war dabei der Endpunkt für die deutschen Regionalzüge.
    (Viele Abstellgleise mit deutschen Personenzügen waren da zu geniessen.
    Auch eine riesige Wendeschleife war vorhanden.)
    Die internationalen und die Güterzüge passierten diesen und verliessen dann via Verbindungsbahn das deutsche Schienennetz (welches seinerseits mitten auf schweizer Boden liegt) per Rheinbrücke, die bis ca. 1960 1-spurig, danach 2-spurig war.

    Nachdem der Rhein also überquert war/ist, ging/geht der Güterverkehr links ab nach Muttenz in den Güter-/ Rangierbahnhof, wo die Züge für den Weitertransport erst neu zusammengestellt wurden (werden).
    Der Personenverkehr geht rechts ab zum Bahnhof Basel SBB.

    Der Bahnhof Basel SBB war/ist ein offener und doppelter Kopfbahnhof.
    Das soll ausdrücken, am Ende sind keine Prellböcke, sondern die Gleise gehen weiter; der Betrieb aber nicht!
    Der Zug aus Deutschland (wie auch der aus der Schweiz, via Muttenz) erreicht(e) Basel "von links" (der aus Frankreich - Benelux "von rechts").
    Zur Rangierfahrt kann eben weitergefahren werden (oder zur Übergabe an die SNCF für Züge nach Frankreich - Benelux / Mulhouse, Strasbourg...), per Umfahrgleis gings/gehts dann zurück ins schweizer Depot.

    Die Güterzüge von Frankreich - Benelux passieren Basel und gehen auch nach Muttenz weiter.

    Von Basel aus gab / gibt es Schienenverbindungen in mehrere Himmelsrichtungen in die Schweiz hinein (Rheinauf, mehrere Übergänge ins Mittelland und in den Jura / Richtung Welschland).

    Soviel zur Lage von Basel damals.


    So, für den Moment soll's mal wieder Genug sein. Weiteres später!



    Die Ausführungen wurden von einem Laien zusammengetragen, jegliche Korrektur von Fachleuten (speziell der Bahn, Hafen, ...) oder auch weiterführende Erläuterungen (oder Fotos aus der Zeit !!!) wären sehr willkommen und hilfreich!


    ...
    Gruss
    Freddy

  8. #7
    Avatar von Freddy
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    Reden AW: Basel - mein Projekt

    Zitat Zitat von Freddy Beitrag anzeigen
    ...Rheinschiffahrt bis Basel. Das beinhaltet also Häfen ...
    ...Kraftwerk Birsfelden (sehr markante Architektur!) ...
    ...Im Hafen gab es die Zwischenlager und den Güterumschlag, direkt und indirekt, auf die Bahn ...
    ...Nord - Süd - Strassenverkehr ... ... damals war es eine Strasse (mitten durch die Wohnquartiere) mit zwei Fahrspuren in jede ...
    ...Die Bahnverbindung Nord - Süd lief ebenfalls durch Basel zwischen 50 und 100m parallel zur Strasse...
    ...Der Badische Bahnhof von Basel war dabei der Endpunkt für die deutschen Regionalzüge...
    ...Die internationalen und die Güterzüge passierten diesen und verliessen dann via Verbindungsbahn das deutsche Schienennetz ...
    ...per Rheinbrücke, die bis ca. 1960 1-spurig, danach 2-spurig war.
    ...geht der Güterverkehr links ab nach Muttenz in den Güter-/ Rangierbahnhof...
    ...Der Personenverkehr geht rechts ab zum Bahnhof Basel SBB...
    ...Die Güterzüge von Frankreich - Benelux passieren Basel und gehen auch nach Muttenz weiter...
    ...
    .......................Basel -- mein Projekt .....................................

    Hallo zusammen

    Nachdem ich zuvor (m)eine Sicht von Basel geschildert hatte, nun das Fazit...

    Wie gestalte ich nun die Anlage?
    Welche Umsetzung des Themas ist möglich?
    Was kann ich? Wie kann ich? Was lass ich besser? Was geht nicht?



    Was möchte ich drauf / was geht?
    1. Bahnhof Basel SBB
    2. Verbindungsbahn mit Rheinbrücke (2-spurig 60er-Jahre)
    3. Badischer Bahnhof (DB)
    4. Verbindungsstrasse für int. Strassenverkehr durch die Quartiere
    5. Kraftwerk-Birsfelden
    6. Güter-/ Rangierbahnhof Muttenz
    7. Hafen - Rheinschiffahrt - Hafenbahn
    8. Der Rhein
    Ferner:
    • Doppelwendel für Höhenunterschiede
    • Schattenbahnhof
    • Tram und Trolleybus
    • baseltypische Gebäude resp. Betriebe, -Plätze, -Situationen
    • Chemie-Industrie
    • Die Betriebsabläufe bestimmen diese Anlage, nicht die modellgetreue, masstäbliche Darstellung!
    Geht das?

    1. Bahnhof Basel SBB:
    Das ganze Empfangsgebäude lässt sich selbstverständlich nicht darstellen, nicht einmal stark reduziert in den Dimensionen!
    Das Gleisvorfeld, die Weichenstrasse für Parallelein- und ausfahrten geht.
    Die Frontansicht der Bahnhofshalle geht. Die ganze Länge für einen Zug (ca. 250cm; meine "Hausnorm") geht nicht.
    Der Schienenverkehr beim Bahnhof Basel SBB liegt in Tieflage!
    Also: Gleisvorfeld, Einfahrt in die Bahnhofshalle, schön parallel, Länge der Halle bis zum Anlagenende ca. 80 - 100 cm? / dahinter Spiegeltrick! Das Empfangsgebäude wird seitlich daran nur angedeutet / Ausführung Eigenbau.
    Nach der Einfahrt in die Bahnhofshalle machen alle Gleise eine 90°-Wende direkt unter das Strassenplanum des Bahnhofplatzes. Nur die letzten oder ersten Wagen eines Zuges bleiben bei der Bahnhofshalle noch sichtbar.
    Weiter hinten laufen alle Gleise wieder zusammen und die Züge können wahlweise direkt im fortlaufend liegenden Schattenbahnhof eingestellt werden oder aber über die dahinter liegende Wendeschleife zurück geführt werden über
    a) das sichtbare "Umfahrgleis" des Bahnhofes oder
    b) das unsichtbar hinter der dahinterliegenden Stützmauer via Hauptwendel in den Hauptschattenbahnhof in der "Unterwelt".

    2. Verbindungsbahn mit Rheinbrücke (2-spurig 60er-Jahre):
    Aus der Bahnhofshalle raus, über die Weichenstrasse bis zur normalen Hauptstrecke. Dann zweispurige Verzweigung,
    a) Verbindungsbahn in Richtung Deutschland oder
    b) in Richtung Schweiz.
    Also nach a) Verbindungsbahn abgezweigt, in den "Untergrund unter der Stadt".
    Nach Wendelverkehr taucht der Zug wieder aus dem Untergrund auf, über eine Strasse auf die 2-spurige Rheinbrücke, rechts des Rheins an einem Park vorbei, über eine Strasse mit Trolleybus auf einen Damm in Hochlage.
    Damm in Hochlage führt hinten kurz vor dem Hintergrund den Elementen entlang bis zum Badischen Bahnhof (Bahn noch immer Hochlage!).

    3. Badischer Bahnhof (Bahn noch immer Hochlage!).
    In der Tiefe gekürztes Empfangsgebäude, "genügend lang", verdeckt die dort eingefahrenen Züge und deren Verschwinden nach hinten weg durch den Hintergrund.
    Ausführung der Gleise: nur die beiden Durchfahrtgleise, evtl. einfacher Seitenwechsel zur Darstellung der Regionalzüge der DB oder ein drittes = Abstellgleis hierfür.

    4. Verbindungsstrasse für int. Strassenverkehr durch die Quartiere
    wird parallel zu genannter Vebindungsbahn (siehe 2 + 3) geführt.

    5. Kraftwerk-Birsfelden
    wird nur im Hintergrund hinter der Brücke der Verbindungsbahn (siehe 2) in der Ferne angedeutet.

    6. Güter-/ Rangierbahnhof Muttenz
    wird vom Badischen Bahnhof aus via Verbindungbahn und Brücke, dann jedoch Abzweig in Richtung Schweiz statt Basel SBB via Untergrund erreicht (Wendelbetrieb und Hauptwendel für andere Etage).
    Trifft sich unterwegs mit der "Hauptstrecke nach Schweiz" von "Bahnhof Basel SBB" her.
    Der Teil Muttenz - Güterbahnhof befindet sich auf der Rückseite als autarkes Element mit sichbaren Gleisen für die zusammengestellten neuen Güterzüge, zusammen mit den beiden Ablaufbergen, der Bereich vom Aufdrückgleis und der ankommenden Züge ist "verdeckt" / nicht einsehbar.
    Direkt parallel zur "Anlagenkante" führt die Hauptstrecke von Basel in Richtung Schweiz vorbei.
    Bahnhof Muttenz für Personenverkehr wir nur angedeutet als Haltepunkt (Perron dargestellt, sichtbar), das Empfangsgebäude steht "hinter" dem Betrachter, nicht sichtbar.

    7. Hafen - Rheinschiffahrt - Hafenbahn
    wird in der Verlängerung der Tiefe "vor" dem "Badischen Bahnhof - Element" dargestellt. Die Hafenbahn wird bedient unter den DB-Gleisen und durch den Hintergrund hindurch.

    8. Der Rhein erscheint bereits unter 2 und 7.

    Doppelwendel
    für Höhenunterschiede ist ein autarkes Element für sich und das Fundament des ganzen Konzeptes.

    Schattenbahnhof
    wird via Doppelwendel im Untergrund bedient.

    Tram und Trolleybus
    finden sich, je nach Platz, auf dem Stadt-Element "rechts des Rheins" und evtl. auf dem Bahnhofsplatz.

    Baseltypische Gebäude resp. Betriebe, -Plätze, -Situationen
    finden sich, je nach Platz, auf dem Stadt-Element "rechts des Rheins" und wo immer möglich. Das Stadt- und Industrie-Element sind autarke Elemente die der Hauptbahnverbindung vorne angesetzt werden und ohne Eingriff in die Bahn entfernt oder ausgetauscht werden könnten.

    Chemie-Industrie
    findet sich gleich im Anschluss zum Hafen auf den separaten Elementen.

    Die Betriebsabläufe bestimmen diese Anlage, nicht die modellgetreue, masstäbliche Darstellung!
    Wird erreicht durch dioramaähnlichen Aufbau der einzelnen Elemente und der vorgenannten Gliederung.

    Weitere Optionen bleiben vorbehalten, da das Konzept auf mehrere Etagen ausgerichtet ist und diesbezüglich erweitert werden könnte.
    Die obigen "Grundbedürfnisse" werden erfüllt durch die Haupt-Bauabschnitte.

    Die Nummerierung bildet gleichzeitig die geplante Reihenfolge zum Bau der Elemente resp. deren Priorität.



    So, für den Moment soll's mal wieder Genug sein. Weiteres später!
    Gruss
    Freddy

  9. #8
    Avatar von Freddy
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    Reden AW: Basel - mein Projekt

    Zitat Zitat von Freddy Beitrag anzeigen
    1. Bahnhof Basel SBB:
    Das ganze Empfangsgebäude lässt sich selbstverständlich nicht darstellen, nicht einmal stark reduziert in den Dimensionen!
    Das Gleisvorfeld, die Weichenstrasse für Parallelein- und ausfahrten geht.
    Die Frontansicht der Bahnhofshalle geht. Die ganze Länge für einen Zug (ca. 250cm; meine "Hausnorm") geht nicht.
    Der Schienenverkehr beim Bahnhof Basel SBB liegt in Tieflage!
    Also: Gleisvorfeld, Einfahrt in die Bahnhofshalle, schön parallel, Länge der Halle bis zum Anlagenende ca. 80 - 100 cm? / dahinter Spiegeltrick! Das Empfangsgebäude wird seitlich daran nur angedeutet / Ausführung Eigenbau.
    Nach der Einfahrt in die Bahnhofshalle machen alle Gleise eine 90°-Wende direkt unter das Strassenplanum des Bahnhofplatzes. Nur die letzten oder ersten Wagen eines Zuges bleiben bei der Bahnhofshalle noch sichtbar.
    Weiter hinten laufen alle Gleise wieder zusammen und die Züge können wahlweise direkt im fortlaufend liegenden Schattenbahnhof eingestellt werden oder aber über die dahinter liegende Wendeschleife zurück geführt werden über
    a) das sichtbare "Umfahrgleis" des Bahnhofes oder
    b) das unsichtbar hinter der dahinterliegenden Stützmauer via Hauptwendel in den Hauptschattenbahnhof in der "Unterwelt".

    .......................Basel -- mein Projekt .....................................

    bmp-BhfSBB-Schlaufe+Y-ch-d.jpg


    Bahnhof Basel SBB

    (Na ja, mit ein wenig Übung klappt auch das Hochladen von Plänen nun).
    Gruss
    Freddy

  10. #9
    Avatar von Simon
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    Standard AW: Basel - mein Projekt

    Hallo Freddy

    Das ist aber ein riesen proieckt das du da machen möchtest!
    Gruss Simon




    Was ich brauche ist meine MoBa

  11. #10
    Avatar von Freddy
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    Smile AW: Basel - mein Projekt

    Hallo Simon

    Ja, das ist schon wahr.

    Aber wenn Du ein riesiges Projekt als langfristiges Ziel hast und dies in viele kleine, erreichbare Ziele aufteilen kannst, so wird die Sache überschaubar.

    Darum plane ich einzelne Elemente , die als solches bereits voll betriebsfähig sind.
    Wenn Du so vorgehst hast Du immer wieder mal einen Erfolg und Freude dran wenn es funktioniert.

    Während dann das nächste Element begonnen wird, kann das erste nun funktionsfähige "nebenbei" weitergebaut werden (Gebäude, Details, Finish).
    So wirst Du nie den Mut verlieren weil es einfach nicht vorwärts geht.
    Und wenn Du dann doch plötzlich nicht mehr magst, so hast Du auch nichts verloren!
    Gruss
    Freddy

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