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Meine 6. und letzte private Modellbahnanlage Spur N

Dies ist eine Diskussion über Meine 6. und letzte private Modellbahnanlage Spur N im Spur N Forum, Teil der Modelleisenbahn Kategorie; Hallo Teddy, ganz einfach: Je Haxn eine Verbindungsmuffe eingeschraubt: M6 = 7 mm Loch gebohrt auf Schraubenlänge, dann in der ...

  1. #11
    Avatar von Gereon
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    Standard AW: Meine 6. und letzte private Modellbahnanlage Spur N

    Hallo Teddy,

    ganz einfach:
    Je Haxn eine Verbindungsmuffe eingeschraubt: M6 = 7 mm Loch gebohrt auf Schraubenlänge, dann in der Länge der Verbindungsmuffe auf 10 mm aufgebohrt. Eine M6 Schraube mit Mutter und Verbindungsmuffe kontern (damit kann man diese gerade einschrauben!) die Konterung in Endlage lösen und samt Schraube herausdrehen. Jetzt nimmt man die Schloßschraube M6 und schraubt diese in die Muffe ein. Mit einen Maulschlüssel oder Gabelschlüssel 10 mm kann jetzt hier die Höhe genau justierte werden

    M6 hat 1 mm Steigung bei 1 Umdrehung


    Ist doch ganz einfach, nur die Idee muss man bekommen.

    Sollten Fotos gewüsncht werden, dann bitte melden

    Gruß
    Herzliche 9 mm Grüße an alle aus dem Ostallgäu

    Gereon

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  3. #12
    Avatar von teddych
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    Standard AW: Meine 6. und letzte private Modellbahnanlage Spur N

    Hallo Gereon

    Zitat Zitat von Gereon Beitrag anzeigen
    Sollten Fotos gewüsncht werden, dann bitte melden
    Ja, sehr gerne.

    Danke und Gruss
    Teddy
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  4. #13
    Avatar von Gereon
    Gereon ist offline Zugbegleiter

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    Beitrag AW: Meine 6. und letzte private Modellbahnanlage Spur N

    Hallo Teddy,

    ich habe diesbezüglich ein neues Thema auf gemacht, da das ein Thema ist, das nicht an die Spur N gebunden ist. Man kann es für alle Spurweiten verwenden.

    Siehe hierzu Wakelfreie Modellbahnaufstellung nach.

    Gruß

    Gereon
    Geändert von Gereon (10.10.2011 um 08:00 Uhr)
    Herzliche 9 mm Grüße an alle aus dem Ostallgäu

    Gereon

  5. #14
    Avatar von Gereon
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    Standard AW: Meine 6. und letzte private Modellbahnanlage Spur N

    Hallo Fangemeinde,
    hallo an die eidgenössischen Modellbahner und alle anderen hier in dem Forum,
    hier kommt die Fortsetzung Nummer 2 zu meinem Thema, das Wetter ist eher bescheiden, ich bin noch Arbeitsunfähig geschrieben aufgrund einer vorangegangenen Knieoperation und so will ich mal wieder versuchen einige Zeilen zu schreiben.
    Den Grundaufbau meiner Modellbahnanlage habe ich ja bereits geschrieben und skizziert. Da möchte ich mal mit dem schwierigsten Teil der Anlage anfangen, so wie ich auch gebaut habe: Die Gleiswendel. Diese ist auch eingangs als Foto zu erkennen.
    Gezeichnet habe ich nichts dazu, denn es ist bereits die fünfte Gleiswendel die ich baue bzw. gebaut habe. Die sechste meldet sich schon langsam an und soll bei einem Freund gebaut werden, bzw. er will die bauen. Ich soll nur die Planung machen und die Maße festlegen.
    1. Randbedingungen / Voraussetzungen / Erwartungen
    1.1. Trafowagen von Minitrix
    Der gigantische Trafowagen (Bezeichnung Uaai839) von Minitrix mit voller Länge und 32 realen Achsen soll dadurch fahren können, damit der auch mal aus dem sichtbaren Bereich verschwinden kann ohne jedes mal wieder aufgegleist zu werden.
    1.2. Steigung auf max. 2%
    Aufgrund meiner bisherigen Erfahrung hat es sich ausgezahlt für lange Züge und auch für diverse schwache Triebwagen und Triebfahrzeuge ist es von Vorteil die Steigung nicht über 2% gehen zu lassen. In der einschlägigen Literatur kann man immer 2,5% als Maximalwert lesen. Das hat sich aber mit meinen Erfahrungen nicht so ganz gedeckt. Deshalb habe ich als Maximalwert 2% festgelegt. Ganz einfach per Anordnung.
    Da bekanntlich jeder mm zählt, wurde die Drehrichtung der Wendel so gelegt, dass das bergwärts führende Gleis außen läuft. Damit habe ich einige mm in den Kurven gewonnen und damit die Steigung minimal verringert. Im Innenkreis ist die Steigung etwas größer, aber talwärts kann das verantwortet werden.
    1.3. Oberleitung kommt keine
    Den Einbau einer Oberleitung, ganz egal ob mit oder ohne Funktion ist nicht vorgesehen und wird auch nicht eingebaut. Der Noteingriff ist schon eng genug. Da muss ich mir dieses wenige nicht noch mit Oberleitung verengen.
    1.4. Verschnitt sollte Minimiert werden
    Der Verschnitt an Holz sollte Minimiert werden. Die letzte bestand aus Furnierholz, die zu einem Stück bestand und auf 6 mm Gewindestangen ausgerichtet war. Eine schöne Sache, flexibel und stabil, genau auszurichten und nachträglich konnten auch noch kleiner Unebenheiten ausgeglichen werden. Nun aber soll wieder in 4 mm Sperrholz gebaut werden. Die klassische Bauart.
    2. Ermittlung der Werte
    Die Ermittlung der Werte für die Gleiswendel ergab sich zum einen schon aus der Tischgröße. Hier wollte ich nicht nur einen Teil davon verwenden, sondern möglichst die ganze Fläche. Also wurde dieses gemacht.
     
    Skizze 2:


    Plan der Gleiswendel
    Es entstand der Plan wie in Skizze 2 dargestellt. Die Abmessungen 1400 auf 900 mm sind die äußeren Abmessungen. Also noch 10 mm Sperrholzwand abziehen, bleiben noch genau 1380 auf 880 mm übrig. Mehr Platz ist nicht und wird es auch nicht. Damit sind die Rahmenabmessungen und die Höhe von 355 mm festgelegt. Durch die Höhe habe ich auch noch ausreichend Eingriffsmöglichkeit um in die Zwischenebenen einzugreifen.
    Je weiter ich die Kurven in die Ecken bekomme, desto mehr Strecke gewinne ich und desto flacher fällt die Steigung aus. Also kamen nach 90 Grad Kurvenfahrt immer wieder eine Gerade. Der kleinste Radius muss mindestens 200 mm sein, damit auch der VT11/5 von Roco dadurch paßt.
    Per eigener Anordnung wurde der Innenradius auf 300 mm festgesetzt. Nun war auch ausreichend Sicherheit für diesen schönen Triebzug gegeben. Den Gleisabstand von 33,60 mm wurde von Minitrix immer praktiziert und bis auf die Spezialwagen (Trafowagen und die Torpedopfannenwagen) paßt dort alles aneinander vorbei und das ganz sicher. Also werden diese Abmessungen auch wieder Anwendung finden. Damit ist der Außenradius nun auf 333,60 mm definiert worden. Nun musste noch die Sicherheit für die nach außen ausscherenden Dampfrösser berücksichtigt werden. Damit legte ich den Außenradius für das Trassenbrett auf 370 mm fest.
    Der Innenradius wurde auf 250 mm festgelegt, nach dem ich den Trafowagen ausgemessen hatte, und die Einscherung nach innen in den Kurvenfahrten ausgerechnet hatte. Das dauerte zwar wieder seine Zeit und erstreckt sich auf rund 4 DIN A 4 Seiten Papier. Das war festgelegt. Nun wurden die Geraden Stücke ausgerechnet und damit konnte der Mittlere Umfang einer Umdrehung ermittelt werden. Der Mittlere Radius wurde für die Berechnung immer wieder angesetzt und als Grundlage verwendet. Der mittlere Radius beträgt 310 mm. Die weiteren Berechnungen ergaben dass ich eine Steigung von 65 mm erreichen kann. Das ist eine mittlere Steigung von 1,87%. Damit bin ich unter 2% geblieben. Somit wurden für die Höhendifferenz insgesamt 5,32 Umdrehungen notwendig.
    Weiter in der Fortsetzung Nummer 3, die demnächst eingestellt wird.
     
     
    Liebe Grüße an alle
    Gereon aus dem Ostallgäu
    Herzliche 9 mm Grüße an alle aus dem Ostallgäu

    Gereon

  6. #15
    Avatar von Gereon
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    Standard AW: Meine 6. und letzte private Modellbahnanlage Spur N

    Hallo Fangemeinde,
     
    hier kommt die Fortsetzung Nummer 3 zu meinem Thema.
    Alle Trassenbrettchen sind aus 4 mm dickem Sperrholz hergestellt. Die Abmessungen im einzelnen:
    Je Umdrehung:
    2 Stück 630 mm x 120 mm
    2 Stück 140 mm x 120 mm
    8 Stück Bogensegmente zu je 45 Grad, Innenradius 250 mm, Außenradius 370 mm
    Ich habe die Bogenteilung gewählt, damit der Verschnitt an recht teurem Sperrholz minimiert ist. Die Kurven hätten ohne hin in der 45 Grad Teilung gestützt werden müssen. Somit ist es gleich wenn auch dort noch eine Trennstelle ist.
    Die Fertigung der Bogensegmente und das Aufzeichnen auf Sperrholz geschah nach der genauen Berechnung aus der Geometrie. Man kann es auch aufzeichnen, muss aber einen Zirkel dazu bauen.
    Dieser Zirkel ist nichts anderes als eine Holzleiste, 20 auf 5 mm und einer Länge die größer ist als der größte Radius. An dem einen Ende ist eine Bohrung von 2 mm anzusetzen. Dort habe ich eine Spaxschraube eingeschraubt, die etwa 3 mm aus dem Holz mit der Spitze herausschaut. Das ist der Mittelpunkt des Kreises. In dem Maß des zu zeichnenden Radius ist dann eine 2 mm Bohrung notwendig. Durch diese habe ich die Mine des Fallminenbleistifts geschoben und den Kreis, bzw. den Bogen, gezeichnet. Nun werden die Sägekanten für den 45 Grad Bogen eingezeichnet mit einem Lineal vom Mittelpunkt aus bis zum Außenradius. Dann folgt der 45 Grad Winkel und die zweite Sägelinie ist fertig.


    Foto: Zirkel für größere Radien = Eigenbau
    Gesägt wird jedoch nicht entlang dieser Linie, sondern so weit wie möglich davon weg, dass das Bogensegment größer ist als 45 Grad. Nun habe ich ein Stück davon ausgesägt und genau geschliffen. Dieses muss dann als Muster für alle folgenden Stücke passen und somit ist hier sehr große Genauigkeit angesagt, auch wenn es nur der Rohbau ist. Alles weitere hängt davon ab.
    Zum Sägen der Bögen habe ich die Dekupiersäge verwendet. Die langen und kurzen Geraden wurden mit der Minikreissäge gesägt.


    Foto: Dekupiersäge aus einem Sonderangebot eines Diskounters.
    Zufälligerweise konnte ich mir das so einrichten, dass ich die Schienenstöße nur in der Geraden habe. Das vereinfachte die Sache ungemein. Weiterhin hat es sich in der Vergangenheit (Ich baue nun die vierte Gleiswendel) gezeigt, das bei Schienenstößen in der Kurve oft auch eine Entgleisungsstelle entstehen kann und das ist dann immer ärgerlich. Sicherlich habe ich etwas mehr Verschnitt bekommen, aber die Sicherheit war mir das Wert.
    Für die notwendigen Höhen habe ich mir auf dem Rechner im Tabellenprogamm die Höhepunkte ausgerechnet und in Tabellen eingetragen. Hierzu wurden die Stützpunkte mit Buchstaben bezeichnet und die Umdrehungen in Zahlen. So konnte ich genau zu jeder Umdrehung an dem entsprechenden Pfosten (Bezeichnung: <Buchstabe> <Zahl>) die Höhe nachschauen und kontrollieren.
    Nur bei der ersten Umdrehung musste ich jeden Stützpfosten einzeln mit der Höhe anpassen. Hier verwendete ich auch das Sperrholz. Außer ganz im Anfang habe ich mit Furnierholz (Mal eine Schreinerei nach Furnierholzabfällen fragen) unterbaut. Geleimt wurde mit Expreß - Holzleim aus dem Hause Henkel.
    Die Schienen müssen fertig verlegt sein, bevor die nächste Runde aufgeleimt wird. Nur so können diese befestigt werden. Befestigung wieder mit den Göppinger Gleisschrauben, da die anderen unmögliche Kopfformen haben. Geschraubt wurde mit dem Akkuschrauber, aber bitte vorsichtig. Hier ist darauf zu achten, das der Akkuschrauber keinen Nachlauf hat. So kam der kleine nicht in Betracht, sondern der große wurde verwendet.
    Den notwendigen Schrauberbit gibt es nicht oder ich habe den nicht gefunden. Es wird einer benötigt mit der Größe "00". Somit war Hilfe zur Selbsthilfe angesagt: Ich kaufte einen Schraubendreher der Größe "00", trennte den Handgriff ab und spannte diesen in das Bohrfutter des Akkuschraubers. Alles hat geklappt. Man kann mit viel Geschick auch einen Schrauberbit der Größe "0" mit der Drehmelflex auf Größe "00" tunen, ist aber aufwendig und nicht so einfach.
    Nun erlaube ich mir noch einige Fotos einzustellen, die mein Zimmer betreffen.


    Werkzeugspender 1


    Werkezugspender 2


    Kabelspender
     
     
    Weiter mit der Fortsetzung Nummer 4, die folgen wird. (Drohung)
    Herzliche 9 mm Grüße an alle aus dem Ostallgäu

    Gereon

  7. #16
    Avatar von teddych
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    Hallo Gereon

    Der Kabelspender gefällt mir! Das wäre natürlich DIE Lösung für mein Problem. Wobei ich mich wohl mit der "alten" Version begnügen würde...

    Gruss
    Teddy
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    Diodentrick, auch für S88 mit Optokoppler

  8. #17
    Avatar von Gereon
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    Es hat alles seine Vor- und Nachteile, die jeder für sich selber ausmachen muss. Da kann ich keinem Vorschriften machen.

    Gereon
    Herzliche 9 mm Grüße an alle aus dem Ostallgäu

    Gereon

  9. #18
    Avatar von Gereon
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    Hallo Fangemeinde,
     
    hier kommt die Fortsetzung Nummer 4 zu meinem Thema.
    Da nun die Vorbereitungen für den Aufbau fast alle gemacht sind, fertigen wir nun noch die Distanzstücke für die Gleiswendel an, die nach der ersten Umdrehung notwendig sind um den genauen Abstand zueinander zu halten. Hier kommt es auf die Genauigkeit an. Jeder 1/10tel Millimeter entscheidet auf die Einhaltung des Ausfahrpunktes aus der Gleiswendel oben. Hierzu ist der Einsatz von einem Tellerschleifer unbedingt nötig. Alles andere dauert länger und wird auch ungenauer.


    Foto Tellerschleifer

    Hier wird genau der Winkel auf dem Tellerschleifer eingestellt und dann wird nach dem Sägen jedes Distanzstück einzeln nachgemessen mit der Schieblehre (genau heißt es Meßschieber). Die genaue Länge haben wir in den vorangegangenen Schritten errechnet und auch die Dicken der Trassenbrettchen und des Schienenunterbaues berücksichtigt. Die Breite des Distanzholzes hat an den Pfosten die Breite des Pfostens und an den Wand kann es auch etwas –breiter sein, muss aber nicht. Ich habe alles nur in einer Breite gemacht. Das reicht auch aus.

    Skizze Distanzbrettchen und Einbau

    Wie schon mal geschrieben muss die Wendel mit der Holzarbeit gemacht werden und bevor es zur Überdeckung kommt, müssen die Gleise verlegt werden. Hier sollte auch ausreichend Platz gelassen werden, dass man noch arbeiten kann. Ich habe also immer nur ¾ Umdrehung Holzvorbau betrieben und dann die Gleise nachgezogen. Dank des schnellen Holzleimes konnte ich hier fast ohne Pause durcharbeiten und es kam nicht zum Stillstand (Außer Kaffee und Zigarettenpause).
    Die Kabelanschlüsse für die Gleiswendel sind bei mir in jeder Umdrehung gemacht. Dadurch kann ich die Leitungsverluste minimieren und die Stromzufuhr sichern. Dieses sollte gleich mit gemacht werden, denn ich hatte daran nicht gedacht und dieses in die bestehende Wendel eingebaut. Das war eine saumäßige Fummelarbeit, bei der ich mir zwei mal die Pfoten an dem Lötkolben ankokelte. Das muss nicht sein. Hier auch gleich auf die richtige Farbkodierung der Kabelleitungen achten. Dann hat man es einfacher und ein logisches Farbsystem in den Kabeln. Eine Fehlersuche ist damit leichter möglich.
    Da ich immer nur 90 Grad Bögen gebaut habe und dann wieder eine Gerade von 140 oder 630 mm eingebaut habe, konnte ich die Flexgleise so verlegen, dass die Schienenstöße grundsätzlich in der Geraden waren. Das vereinfachte das ganze gewaltig. Den geringen Mehrverschnitt habe ich dabei in Kauf genommen, es ging zügig weiter und die Fehlerquellen und Entgleisungsstellen wurden minimiert. So habe ich die ganze Wendel hochgezogen und am oberen Ende gleichzeitig noch die Ausfahrt aus dem Bahnhof daneben gebaut. Hier ist der viergleisige Bereich der Wendel und später auch die Zusammenführung der vier Gleise auf nur noch zwei.
    Sollten sich dazu Fragen stellen bezüglich Berechnung und Bau des ganzen, so kann man mich hier öffentlich anschreiben oder man schreibt eine PN an mich. Beantwortung wird so bald als möglich geschehen.
     
     
    Weiter mit der Fortsetzung Nummer 5, die folgen wird.
    Herzliche 9 mm Grüße an alle aus dem Ostallgäu

    Gereon

  10. #19
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    Hallo Leute,

    ich bin noch aktiv, aber nur in der wenigen Freizeit die mir bleibt. So bin ich momentan damit befasst, die Strippen für die analoge Bedienung zu ziehen. Hier lohnt es sich nicht Fotos einzustellen, dennoch mal eines von meinem Taurus Nummer34 meiner Sammlung:

    Herzliche 9 mm Grüße an alle aus dem Ostallgäu

    Gereon

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