Dies ist eine Diskussion über Suche Dringend Hilfe für ein kleines Projekt im Tipps und Tricks Forum, Teil der Modellbau & Anlage Kategorie; Zitat von Steiner Hallo erstmal, Es geht darum das ich in meinem zukünftigen Industrie- und Hafengelände die Schienen in die ...
Gruss SunMan (Peter)
http://www.petershobby.ch
Railware 6.22, LDT Module, TAMS Easycontrol
C-Gleis, MM, DCC, MFX, Dritte Anlage mit live WebCam
Danke fürdie rasche antwort.
Also farmer64 ichwürde die zweite Fariante wie in dem Bild vom Modell bevorzugen da es ja ein hafen mit Containerverladung wird. für meinen Industrieanschluss wäre die erste Fariante nicht schlecht die Industriegebäude sollen ja dann so im zeitraum 1932 angesiedelt sein.
Also ein Sehr altes Industriegelände und ein neuer Hafen.
Für den Hafen werde ich dann Harry´s metode nutzen.
Aber wie bekomme ich das mit dem Pflaster im Industrieteil hin?????????
Hallo SunMan das mit dem Papstreifen ist zwar ne einfache sache aber nicht mein Fall das hatte ich bei meiner alten Platte schon probiert es hatte nicht den gewünschten Efekt da ich es beabsichtige es wie im Orginal aus sehen zulassen.
Hallo zusammen
Es ist zwar schon über dreissig Jahre her, gilt aber immer noch.
Mein Lehrer sagte damals immer, bevor Du eine Antwort bei einer Prüfung niederschreibst,
"Du solltest zuerst den ganzen Abschnitt zu Ende durchlesen und verstehen was da steht."
Gruss
Freddy
Wie das bei Dreileitergleis?
Ich habe nun nicht vor, all die bereits mehrfach von Spezialisten erprobten und in Fachzeitschriften publizierten Methoden nur zu Demonstrationszwecken nochmals nachzubauen und zu fotografieren.
Die normalen Gleisstücke können vor dem Einbau bearbeitet werden, das Flexgleis müsste zuerst auf Form gebracht und mit einem Trägerplättchen darunter bestückt werden.
Die zweite Variante ist für Bestückung nach dem Einbau geeignet, jedoch ein wenig mühsamer.
Beide Varianten sind für Bastler geeignet, nicht aber für Leute die nicht mit einem Lötkolben umgehen können!
Gerne aber hier nochmals die Schritt für Schritt - Anleitung:
Variante 1 / Fertige Gleisstücke, lose bearbeitet (oder Flex-Gleis auf Trägerplättchen vorverlegt):Variante 2 / bereits verlegtes Flex- und Normalgleis
- man nehme das Zweileiter-Gleisstück
- unter das Schwellenband kommt ein Trägermaterial (dünnes Material, z.B. Furnier, Karton, Plastik, Stoff, ...
- fakultativ (a): darunter ein Kupferstreifen (je nach Trägermaterial nur mittig oder formatfüllend)
- verleimt diese Schichten miteinander (besser zu händeln, aber nicht zwingend)
- dreht das Gleisstück in Normallage
- verfüllt den Gleiszwischenraum beliebig (Plättchen einlegen oder Spachtel)
- bei Spachtel werden nun beidseitig die Vertiefungen für die Spurkränze freigelegt
- (Variante: andere Profils legen hier vorher einen Draht ein und entfernen ihn nach antrocknen der Masse)
- wenn bei Spachtel Kopfsteinpflaster gewünscht ist, wird mit dem käuflichen Spezialroller nun die Struktur aufgerollt (eingedrückt), oder "von Hand mit Augenmass" eingeritzt
- nach guter Durchtrocknung der Masse (ich empfehle hier eine Formmasse aus dem Bastelzubehör, an Stelle von Spachtel, hat keinen Schwund!) wird die Anzahl Stifte/Pukos oben mittig vormarkiert
- Löcher für die Stifte/Pukos vorbohren (ideal: minimst kleiner als der Stift)
- Stifte von oben einsetzen bis nicht ganz bündig zur Oberfläche
- die Stifte unterhalb des Schwellenbandes mittels Draht oder abisolierter Litze alle miteinander verlöten (jeden einzeln). (Ein- oder Zweiseitig Anschlussenden mit Isolation lang stehenlassen).
- Variante a) Beim Kupferband klemmt der Stift schon ein wenig im Kupfer, da geringfügig feiner vorgebohrt worden war. Stift auf dem Kupferband mit einem Lötpunkt verbinden
- (Die Stifte können jetzt unten abglängt werden)
- Nun kann das Gleis verlegt werden (Trägerplatte braucht hier mittig eine Nut)
- danach werden die Anschlüsse (Litze oder Kupferband) mit dem Mittelleiter des Anschlusgleises oder direkt mit der Stromversorgung verbunden
- Jetzt wird die Umgebung bis zum Gleis zugespachtelt und die Oberfläche entsprechend bearbeitet
Zur Verringerung der Hitzeübertragung beim Löten der Litze an die Stifte können 1-2 Krokodilklemmen oder eine Zange gleisseitig verwendet werden.
- man verlege das Zweileitergleis (fix)
- verfüllt den Gleiszwischenraum beliebig (Plättchen einlegen oder Spachtel) (auch die Umgebung bis zum Gleis könnte schon jetzt verlegt oder zugespachtelt, und die Oberfläche entsprechend bearbeitet werden)
- bei Spachtel werden nun beidseitig die Vertiefungen für die Spurkränze freigelegt
- (Variante: andere Profils legen hier vorher einen Draht ein und entfernen ihn nach antrocknen der Masse)
- wenn bei Spachtel Kopfsteinpflaster gewünscht ist, wird mit dem käuflichen Spezialroller nun die Struktur aufgerollt (eingedrückt), oder "von Hand mit Augenmass" eingeritzt
- nach guter Durchtrocknung der Masse (ich empfehle hier eine Formmasse aus dem Bastelzubehör, an Stelle von Spachtel, hat keinen Schwund!) wird die Anzahl Stifte/Pukos oben mittig vormarkiert (die Rücksichtnahme auf das Schwellenband ist hier nicht zwingend, da durch die starke Trägerplatte gebohrt wird)
- Löcher für die Stifte/Pukos vorbohren (ideal: minimst kleiner als der Stift)
- fakultativ a) hier könnte nun auch der Kupferstreifen von unten anhand der Löcher verlegt und danach durchbohrt werden / bevorzuge aber gleich die Litze stattdessen
- Stifte von oben einsetzen bis nicht ganz bündig zur Oberfläche
- die Stifte unterhalb der Trägerplatte mittels Draht oder abisolierter Litze alle miteinander verlöten (jeden einzeln). (Ein- oder Zweiseitig Anschlussenden mit Isolation lang stehenlassen).
- Variante a) Beim Kupferband klemmt der Stift schon ein wenig im Kupfer, da geringfügig feiner vorgebohrt worden war. Stift auf dem Kupferband mit einem Lötpunkt verbinden
- (Die Stifte können jetzt unten abglängt werden)
- danach werden die Anschlüsse (Litze oder Kupferband) mit dem Mittelleiter des Anschlussgleises oder direkt mit der Stromversorgung verbunden
Für Leute die nicht löten können besteht die Variante 2b, dass jeder Stift nach Fixierung in der Trägerplatte unten mittels Lüsterklemme mit einzelnem Litzenstück mit seinen Nachbarn verbunden wird.
Nicht elegant, aber funktioniert auch.
Viel Vergnügen beim Basteln!
Geändert von Freddy (10.02.2009 um 14:31 Uhr) Grund: Schreibfehler
Gruss
Freddy
Ich weis nun nicht den Namen des Herstellers (evtl. Spörle?), aber:
Es gibt käuflich zu erwerben einen kleinen Roller, mit einer Gummiwalze und seitlicher Führung. Die eingespachtelten Geleise werden dann einfach noch mit dem Roller "geprägt", schon hast Du Dein Kopfsteinpflaster.
Wie erwähnt, es gibt Profis, die legen innen an die Schienenprofile einen Draht ein vor dem Zuspachteln.
Die Pflastersteine könntest Du auch von Hand eingravieren / einritzen / einpressen.
Zwischen den Gleisen empfehle ich nicht den gewöhnlichen Spachtel, der hat Schwund. Es gibt da im Bastelzubehör eine Spezialmasse, die hat keinen Schwund und bessere Eigenfestigkeit als Spachtel (bricht und bröselt nicht).
Geändert von Freddy (10.02.2009 um 15:01 Uhr)
Gruss
Freddy
Danke Freddy, für den Tip mit dem ein ritzen, extra ne Gummiwalze dafür zu kaufen die ich nur einmal benötige ist für mich hinausgeschmissenes Geld was in andere Sachen investiert werden kann.
Wenn andere noch Ideen und Tips haben zum Thema Industrie- und Hafenanschlüssen dann Schreibt im neuen Thema was ich hiermit eröffne.
Hallo
Ich denk Freddy's Vorschlag klappt schon. Die paar cm Strecke 'betonieren' (Gips, Karton, füllmaterial) und dann genügend lange Stahlstifte (0.3mm) durch den Anlageboden einschlagen - welche (unten) elektrisch mit dem Mittelleiter verbunden sind.
Errinnert mich start an ein uraltes Miba meines Vaters - damals hat ein EisenBähnler Genie den durchgehenden Mittelleiter mit Nägeln ersetzt.....denke ca 2cm Absstand von Stahlstift zu Stahlstift der 1/10mm aus dem Grund lugt sollte als elektrische Versorgung gerade reichen.
Grüsse
Ich habe keine wechselstrom anlage deshalb brauche ich keine stifte.
Hallo David
Ich hätte dir jetzt vorgeschlagen, dass du mit einem passenden dicken Holz die passende Breite aussägst und aufklebst! - Kannst esja vorher noch bemalen!![]()
Gruss Peter
Die "neue" Lok
Torben kommt in den Ferien zu seinem Großvater, der alte Modellbahnen sammelt. Da passiert das Unglück, eine alte Lok hält die hohe Geschwindigkeit nicht aus und fällt ihm versehentlich von der Anlage. Großvater schimpfend: "Das war ein Stück von 1935!" „Puh, da bin ich aber froh", atmet Torben erleichtert auf. „Ich dachte, sie wäre neu."