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Info KI Antwort

Mech

Heizer
Ich wollte mal wissen wie gut KI ist und fragte "Was ist das Ce 6/8" Was da raus kam, siehe unten.

Das Ce 6/8 ist eine historische Bezeichnung für eine Lokomotiv-Bauart der Dampflokomotiven, die vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa verwendet wurde. Der Begriff "Ce 6/8" setzt sich aus zwei Teilen zusammen:

"C": Dies bezeichnet die Achsanordnung der Lokomotive. Ein "C" steht für eine Lok mit drei Achsen im Fahrwerk, wobei die erste Achse angetrieben wird.

"e": Dieses "e" bedeutet, dass die Lokomotive elektrisch betrieben ist oder eine elektrische Steuerung hat. Das ist vor allem bei den elektrischen Lokomotiven der Fall. Es gibt jedoch auch Bezeichnungen für Lokomotiven, die Dampflokomotiven mit elektrisch gesteuerten Komponenten kombinieren.

"6/8": Diese Zahlen beziehen sich auf die Anzahl der Achsen und die Anzahl der angetriebenen Achsen. Die "6" steht für eine Lok mit insgesamt sechs Achsen, und die "8" bedeutet, dass acht Räder in der Lokomotive angetrieben sind.

Die Bezeichnung „Ce 6/8“ wurde vor allem im Zusammenhang mit der schnellen Elektrifizierung von Bahnsystemen und der Triebfahrzeugentwicklung verwendet. In der Schweiz zum Beispiel bezieht sich das Modell "Ce 6/8" auf eine Reihe von berühmten St. Gotthard-Lokomotiven, die in den 1920er Jahren von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gebaut wurden.

Ein besonders bekanntes Beispiel für die Ce 6/8-Lokomotiven ist die "Re 6/6" der SBB.


Diese Antwort ist eine echte Lachnummer. Ich bin sicher jeder Modellbahner gibt eine bessere Antwort.
Hans-Jörg
 

Tinplate

Stellwerker
Hans-Jörg, danke für Deine Beitrag.

Ich habe das schon vor einem Jahr einmal versucht: Tag der Modelleisenbahn, 2. Dezember 2024 . So schlecht war die Antwort damals nicht.

Frage an Hans-Jörg: Welche KI hast Du gefragt? Google? ChatGPT? Google verweist jeweils mit Links auf die Quellen, ChatGPT leider nicht.

Jakob
 

teddych

Teammitglied
Innendienst
Der Microsoft Copilot wurde etwas besser gefüttert:

„Ce 6/8“ bezeichnet eine historische Schweizer Lokomotive der Bauart Krokodil, die vor allem auf der Gotthardbahn eingesetzt wurde. Hier die Details:
  • Ce: Die Buchstaben stammen aus der alten Schweizer Lokomotivbezeichnung:
    • C = Höchstgeschwindigkeit bis 65 km/h (Langsamfahr-Lok für Güterzüge)
    • e = elektrische Lokomotive
  • 6/8: Das bedeutet die Achsfolge:
    • 6 = sechs angetriebene Achsen
    • 8 = insgesamt acht Achsen (inklusive Laufachsen)
Die Ce 6/8 wurde ab 1919 gebaut, um schwere Güterzüge über die steilen Rampen der Gotthardstrecke zu ziehen. Wegen ihrer langen, gelenkigen Bauweise und den seitlichen Vorbauten erhielt sie den Spitznamen „Krokodil“.

Gruss
Teddy
_________________
Modellbahnsteuerung RailControl
 

Eisenbahner

Teammitglied
Moderator
Habe heute ChatGPT das selbe gefragt, dabei kam folgendes heraus:

Ce 6/8 bezeichnet eine berühmte Schweizer Elektrolokomotive der SBB – besser bekannt als „Krokodil“.

Kurz erklärt

Die SBB Ce 6/8 II und Ce 6/8 III waren schwere Güterzug-Elektrolokomotiven, die ab 1919 für den Einsatz auf der Gotthardbahn gebaut wurden. Ihr markantes, gelenkiges Aussehen brachte ihnen den Spitznamen „Krokodil“ ein.

Wichtige Merkmale

  • Baujahre: ab 1919 (Ce 6/8 II) und ab 1926 (Ce 6/8 III)
  • Einsatzgebiet: vor allem schwere Güterzüge auf der steilen Gotthardstrecke
  • Leistung: ca. 1650–1800 kW
  • Achsanordnung: 1’C+C1’ (zwei lange Vorbauten mit einem Mittelteil – daher das „Krokodil“-Aussehen)
  • Antrieb: Stangenantrieb, ähnlich einer Dampflok
  • Spitzname: Krokodil

Warum so bekannt?

  • Sie sind Ikonen der Schweizer Eisenbahngeschichte
  • Für ihre Zeit extrem leistungsstark
  • Viele wurden erhalten und sind heute Museumsfahrzeuge
Wenn du möchtest, kann ich dir auch sagen, was der Unterschied zwischen Ce 6/8 II und Ce 6/8 III ist oder Bilder/Modelle beschreiben.

Ich finde das auf den ersten Blick schlüssig...
 

Mech

Heizer
Guten Abend Eisenbahner
Ich wollte einfach mal wissen wie klug diese KI ist. Den Unterschied der verschiedenen Ce 6/8 II oder III ist mir in etwa bekannt. und wenn ich es genau wissen will weiss ich auch wo ich diese Informationen kriege.
Für mich ist diese Thema erledigt mit der Erkenntnis dass KI nicht unbedingt der grosse Alleswisser ist.
Mit freundlichen Grüssen
Hans-Jörg
 

Eisenbahner

Teammitglied
Moderator
Hallo Hans jörg
KI ist in vielen Beteichen sicher noch nicht ausgereift, und wird sich sicher auch weiterentwickeln. Was mir im Übrigen sehr viele Sorgen bereitet. Denn der Mensch ist nicht in der Lage, diese Technologie zu nutzen, ohne dass das aus dem Ruder läuft.. Denn Machtansprüche und Gier sind die Eigenschaften, welche bewirken, dass diese Technologie irgendwann nur dem Mensch selber schadet… Er wird nicht mehr in der Lage sein, um zu unterscheiden verfizieren von Fakten oder Täuschung. Denn auch das Wissen, damit das auch möglich ist, geht kontinuierlich verloren.. Meine Meinung hierzu
 

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo zusammen

Eure obigen Beiträge sind alle lesenswert und interessant.

Erlaubt mir, einem Vertreter der vordigitalen Generation, nun eine Folgefrage:
Wo genau bzw. wo ungefähr liegt eures Erachtens die Grenze zwischen einer Datenbankabfrage (Wissen) und einer KI-Abfrage (Intelligenz)?
 

Michi

Heizer
Hoi René

ich überlege schon die ganze Zeit ob ich dir wirklich eine Antwort geben soll auf deine Frage nach der Grenze von DB und KI?

Mein Sohn ist studierter Informatiker (Applikationsentwickler), wenn man den fragt klärt er einen ganz genau auf, was KI eigentlich ist ;)

Ich vermute aber, dass einige Leute ganz schön enttäuscht wären, wenn sie erfahren, dass KI nichts weiter ist, als eine etwas spezifischere DB Anwendung, die auch nur von Algorithmen gesteuert wird. Sicher, durch die krasse Rechenleistung moderner Computer geht das alles unheimlich schnell, neue Schnittstellen ermöglichen Grafikeinbindung, Audio usw. aber unterm Strich gibt es keine KI, alles nur Datenbank Anwendungen.

"KI" kann auch nichts eigenständig entscheiden, die Algorithmen sind abhängig von entweder/oder Entscheidungen, die halt meistens eine Trefferquote von 50/50 haben. Dahinter steht immer die Intelligenz des jeweiligen Programmierers, der die DB füttert oder auf die ihm wichtigen Pfade lenkt.

Die eigentlich Gefahr ist doch, dass einem "Intelligenz" vorgegaukelt wird und auf diese Art ganz einfach diverse Ideologien unters Volk gebracht werden können. (Da sind aber auch wieder die Menschen dahinter dran Schuld, nicht die KI)

So, das musste mal raus, jetzt könnt ihr mich steinigen :D

Gruss, Michi
 

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo Michi

Niemand wird dich steinigen :D:D

Danke, eigentlich sprichst du aus, was ich mir mit meinem bescheidenen Vorstellungsvermögen schon lange gedacht habe: Eine riesige Datenbank!
In Diskussionen mit meinen beiden Söhnen (1x Informatiker und 1x studiert aber Nichtinformatiker) betonten beide die Wichtigkeit von bestimmten Algorithmen - aber in Richtung einer grundsätzlich (und theoretisch) abgrenzbaren "Einfachheit" einer (zwar komplexen) Datenbank wollten sie sich nie festlegen...

Nun, wie dem auch sei, der "Vater" ist nach Jahren immer noch stolz auf seine Projektarbeit einer funktionierenden (!) Liftsteuerung über vier Etagen - in Relaistechnik übrigens. Man stelle sich das vor...
 

Modul 0.4

Heizer
Fest steht jedoch, dass wir durch die hyperreelle KI immer mehr abwägen müssen, ob etwas der Wahrheit entspricht oder nicht. Wir nähern uns einem «Zeitalter der Plausibilität». Die entscheidende Frage lautet nicht mehr: «Ist das wirklich passiert?», sondern nur noch: «Ist das, was ich da sehe, plausibel?» Und um dies zu bewerten, ist es sicher hilfreich, «das Echte» zumindest gekannt zu haben.

Dieses Zitat stammt aus einem der beiden folgenden lesenswerten und aktuellen Artikel aus srf.ch (Schweizer Radio Fernsehen Online)

- Die KI überflutet unsere Feeds – schalten wir bald ab?
- KI-Sprachmodelle im Vergleich: ChatGPT landet nur im Mittelfeld

Ob eine Information richtig ist oder eben ganz einfach «Fake-News» ist, ist nicht wirklich ein Thema, das erst heute und jetzt aktuell ist. Dazu der folgende Spruch, der euch bekannt sein müsste: «Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit».

Wenn ich daran denke, was ich alles schon in meinem Eisenbahn- und Modellbahnleben in der realen Welt so gehört habe, bevor man die Abkürzung «KI» oder eben Englisch «AI» kannte, dann ist das schon zum Teil abwegig (hanebüchen). Besonders was Eisenbahn- und Modellbahner angeht, die sich rhetorisch gut einbringen können. Da können Details hochstilisiert werden, wo man sich am Schluss fragen muss: Ist das wirklich relevant? Hat das mit der Sache überhaupt etwas zu tun? Ich kenne Eisenbahn- und Modellbahnliebhaber, die haben einfach immer Recht; diskutieren kannst du mit ihnen nicht, ob etwas falsch oder richtig ist. Du kriegst keine Antworten auf konkrete Fragen, du redest an eine Wand, falls sie zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch dir gegenüberstehen und nicht schon auf dem Weg zum nächsten Verein ist, um dort ihre wichtige und einzig wahre Meinung einzubringen.

«Zeitalter der Plausibilität»

Ja wir sind im Zeitalter der Plausibiillität angekommen. Wir müssen spätestens jetzt lernen selber zu entscheiden was Richtig ist und was Falsch. Ihr könnt da in diesem von mir erwähnten Stummiforum Artikle schon einmal üben: Stummiforum, aktueller Beitrag Trix und Andere: Gleichstrom auf dem Rückzug, Thread hat den Weltmeistertitel verdient! .

Eugen

Dieser Beitrag kann Spuren von KI enthalten (Rechtschreibekorrektur) :tasty: .
 
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plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Wenn ich daran denke, was ich alles schon in meinem Eisenbahn- und Modellbahnleben in der realen Welt so gehört habe, bevor man die Abkürzung «KI» oder eben Englisch «AI» kannte, dann ist das schon zum Teil abwegig (hanebüchen). Besonders was Eisenbahn- und Modellbahner angeht, die sich rhetorisch gut einbringen können. Da können Details hochstilisiert werden, wo man sich am Schluss fragen muss: Ist das wirklich relevant? Hat das mit der Sache überhaupt etwas zu tun? Ich kenne Eisenbahn- und Modellbahnliebhaber, die haben einfach immer Recht; diskutieren kannst du mit ihnen nicht, ob etwas falsch oder richtig ist. Du kriegst keine Antworten auf konkrete Fragen, du redest an eine Wand, falls sie zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch dir gegenüberstehen und nicht schon auf dem Weg zum nächsten Verein ist, um dort ihre wichtige und einzig wahre Meinung einzubringen.
Hallo Eugen

Ich frage dich jetzt nicht als Modelleisenbahner, sondern als Moderator: Was hat obiger Absatz grundsätzlich mit KI zu tun? Ich selber meinte: Wenig bis nichts!
Deine dort erörterten Folgerungen würde ich nicht der Thematik "Künstliche Inteligenz" zuordnen, es betrifft eher eine gewisse "Fehlende Inteligenz"; und sowas ist bzw. war noch nie ein digitales Problem - aber wie auch immer...

Eins kann ich dir aus persönlicher Erfahrung allerdings zugestehen: So lange ich mich erinnern mag, hat es Typen gegeben, welche viel reden ohne etwas zu sagen und trotzdem immer Recht haben wollen. Und solche wird's wohl auch in Zukunft immer geben - nicht nur im Bereich Eisenbahn und Modellbahn.
 

Modul 0.4

Heizer
René,

ich bin mir nicht sicher, ob Du mich richtig verstanden hast. Hast Du die oben verlinkten Artikel auf srf.ch wirklich gelesen? Vor allem der zweite Link? Aber ich gehe davon aus, dass wir dasselbe einbringen wollten:

Es gibt meines Erachtens zu viele Menschen, die derzeit fast an Dummheit grenzend blind der KI oder anderen Quellen vertrauen, ohne deren Plausibilität zu überprüfen, und glauben, diese Informationen auch noch ungeprüft verbreiten oder neudeutsch liken zu müssen. Sie glauben, dass das gesamte Wissen der Welt kostenlos und ohne eigenes Zutun auf einem Ding namens Handy zu finden ist.

Vereinfacht und etwas hart ausgedrückt: Viele sind zu faul, ein Fachbuch hervorzukramen, ein kurzes Telefongespräch mit einem Kollegen zu führen, sich in der realen Welt zu treffen oder zu einem Arzt oder Apotheker zu gehen, und wundern sich dann über die Antworten der KI.

Letztendlich hat KI aber auch ihre positiven Seiten, und es gab immer Ängste und Irritationen beim Einführen neuer Technologien, wie beispielsweise beim Buchdruck, der Webmaschine und der Dampfmaschine.

Es ist jetzt an der Zeit, mit der KI leben zu lernen, denn heute sind bereits über 50 % der Informationen im Netz KI-generiert, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht ersichtlich und nicht transparent deklariert ist. Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/fake-n...nternetartikel-sind-ki-generiert-127811125431

Eugen.

Dieser Beitrag kann Spuren von KI enthalten (Rechtschreibkorrektur) :tasty: .
 

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Mein Kommentar bezieht sich nur auf den von #12 nach #13 kopierten Absatz [Zitat] - gut, vielleicht hätte ich den ersten Satz dieses Absatzes (in #12) nicht mitkopieren sollen... :rolleyes:

... und nun verzieh ich mich in den Estrich, denn basteln - d.h. für mich Beschäftigung mit der Modellbahn - kann ich zum Glück noch ohne KI :D
 
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