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Layout "Winterbetrieb Spur 0" zur Diskussion (Begriffsbestimmung, etc.)

hannah

hannah

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Guten Tag in die Runde,

bevor ich diese Idee hier als einziges, neues Projekt vorstelle bitte ich vorab um eure Definition:

Ist das ein Micro Layout in Null, ein Rangierlayout, oder wenn fertig gestaltet was für eine Installation?

Hier the big picture :

Gleisplan_Uebersicht.jpg
(auch im Dateiformat PDF angehängt)

Das Layout, was aus räumlichen Sachzwängen bei einer Modultiefe von ca. 50 cm nicht zur Diskussion steht, ermöglicht mir Ein- und Ausfahrt eines PmG oder Güterzüglis mit gut 130 cm Länge, Drehen und Umsetzen des TF und etliche Rangieroperationen mit der Köf.

Gespannt auf eure Definitionen grüße ich aus Tornesch

Hannah
 

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Bastler

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Hoi zaeme

Wuerde sagen, bestenfalls eine Installation, grins. Gruss

PS: falls fiddleyard mit Drehscheibe zusammen wirklich nur ein Meter lang sind, wuerde ich statt Schiebebuehne und Drehscheibe eine dreigleisge Drehscheibe vorsehen; nehme an dein Flur ist ja schon einen Meter breit
 
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teddych

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Hallo Hannah

Für mich ist es eine Modellbahn. A Layout. Una maquetta.

Ev. zu überdenken wäre: Links eine halbe Drehscheibe oder eine Weiche einzubauen und sie rechts ganz wegzulassen. Die Lok fährt dann halt rückwärts, ist aber auch nicht ganz unüblich.

Gruss
Teddy
 
Bastler

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Ueberleg dir das einfach mit der dreigleisigen Drehscheibe, muss ja kein Rundummel sein, eine dreigleisige Drehbuehne reicht auch, aber du brauchst dann keine Entlkuppler und nix, du drehst einfach den ganzen Zug.

Gruss Barni
 
hannah

hannah

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@Bastler: Hoi Barni, Rundummel mit D = 1.000 mm geht nicht:

1595831506931.png

@teddych: Hoi Teddy, Weiche mit 300 mm Gleisstück zum Umsetzen braucht 750 mm Platz, statt 300 mm für die Drehscheibe.

Wie eingangs erwähnt lässt sich am Gleisplan nicht rütteln. Trotzdem Dank für eure Anregungen und freundlicher Gruß

Hannah
 
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plusplus

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Ist das ein Micro Layout in Null, ein Rangierlayout, oder wenn fertig gestaltet was für eine Installation?
... eine Modellbahn :D :thumbsup: - und für Ep. II oder III würde ich für diese einfache Nebenbahn sowohl Ausfahrsignal wie auch Stellwerk weglassen.
 
Bastler

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Hoi zaeme

aso Micro Layout mit einer Ausdehnung von mehreren Metern sicher nicht (in eine Shoe Box passt es offensichtlich nicht, grins), Segmentanlage würde noch passen; aber ehrli was ist das ez wieder für eine unerspriessliche Diskussion, isch halt eifach öppis zum spiele

Gruss Barni
 
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erwa20

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Hallo Hannah, Hallo miteinander

Mir gefällt dieses Layout so wie es ist.

Ev. zu überdenken wäre: Links eine halbe Drehscheibe oder eine Weiche einzubauen und sie rechts ganz wegzulassen. Die Lok fährt dann halt rückwärts, ist aber auch nicht ganz unüblich.
Sicher nicht unüblich, schmälert aber den Spielspass. Die Drehscheiben würde ich belassen. Ist halt Geschmacksache, wenn schon Behandlungsanlagen für die Dampflok vorhanden sind passt eine Drehscheibe gut dazu.

... und für Ep. II oder III würde ich für diese einfache Nebenbahn sowohl Ausfahrsignal wie auch Stellwerk weglassen.
Warum? Kann durchaus sein das es beim Vorbild nicht vorhanden war. Ohne Stellwerk würde dann beim Vorbild bedeuten sämtliche Weichen vor Ort von Hand bedient? Das wäre denkbar. Im Modell würde ich es so wie Hannah wollen, ein Stellwerk in passender Grösse. Und weil ich von einem ähnlichen Layout träume, allerdings nach britischem Vorbild, wäre es bei mir eine "Signalbox", am besten diese:
 
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Bastler

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Hoi Hannah

Habe dir hier schnell noch skizziert, wie ich das mit der Drehbuehne fuer ganze Zuege meinte.

Vorausgesetzt, dein Gleisplan ist massstaeblich, muesste das eigentlich Platz haben, habe es mal konstruierend versucht (und selbst wenn er nicht masstäblich ist, müsstest du an der beim Drehen breitesten Stelle dank der Küchentüre 650 mm Luft ab Drehpunkt in der Gleismitte des mittleren Gleises haben)

IMG_20200730_122700.jpg

Statt einem Rundummel mit 1300 mm Durchmesser reicht eine drehbare Buehne mit drei Gleisen

IMG_20200730_123123.jpg

In 3D wuerde das dann (nicht massstäblich) etwa so aussehen. Der Vorteil dieser Lösung wäre, dass du keine Entkuppler und kein Durchfahrtsgleis brauchst und somit ein Abstellgleis mehr hast.

IMG_20200730_124619.jpg

Gruss Barni

PS: bin nicht gerade der beste Zeichner
Aber Me Lerenard findet es ausreichend anlässlich seiner Besichtigung

IMG_20200730_130158.jpg
 
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hannah

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Hoi Barni,

vielen Dank für deine Skizzen, die ich in Übereinstimmung mit Me Lerenard gut finde. :thumbsup:

Die Vitrine neben der MoBa-Zimmertür und das Regal neben der Küchentür sind leider KO-Kriterium für deinen Vorschlag:

Foto2467.jpg Foto2468.jpg

Hinzu kommt, dass der PmG gute 2,5 kg auf die Waage bringt, was der Kippsicherheit der Mimik wegen einen aufwendigen Standfuß erfordern würde, den ich nach Demontage nirgends unterbringen könnte.

Auf gebogenen Gleisen lassen sich die Fahrzeuge nicht entkuppeln, weil die kulissengeführten Kupplungen im Bogen unter erstaunlichem Zug stehen. Kuppeln geht gar nicht, da sie durch die Kulissenfedern gerade gezogen werden:

1596132404603.png
(Übertriebener Bogen zur Prinzipverdeutlichung)

Noch kniffliger wird das bei Schraubenkupplungen unter Zuhilfenahme einer Kupplungspinzette. Dafür hat Mensch mindestens eine Hand zu wenig. :kratz:

An dieser Stelle sollten wir es jetzt auch "gut sein lassen", weil das Projekt ja noch gar nicht eröffnet ist. Es geht ja nur um seine angemessene Deklaration.

Mit Freude an der Layoutplanung freundliche Grüße aus Tornesch

Hannah
 
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weil die kulissengeführten Kupplungen im Bogen unter erstaunlichem Zug stehen
Kuppeln und vor allem Entkuppeln im Gleisbogen ist auch beim Vorbild u.U. nicht immer ganz einfach. Man frage dazu mal einen älteren Rangierer in Bern (HB) ... :angry:
Auch meine mit Kadee-Kpl. versehenen Fahrzeuge - fest montiert oder in NEM-Schacht gesteckt - kuppeln sogar in grossen Gleisbogen (> 1000 mm) nicht immer so zuverlässig, wie ich's gern möchte ...
Einmal mehr zeigt uns eine (notwendigerweise) kompromissreiche Modellbahn ihre Grenzen der technischen Machbarkeit.
 
hannah

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Einmal mehr zeigt uns eine (notwendigerweise) kompromissreiche Modellbahn ihre Grenzen der technischen Machbarkeit.
Jepp René, da stimme ich Dir voll zu! :thumbsup:

Begraben musste ich Gestern die Idee, das Layout mit Dreischienengleis zu gestalten. Das fast mittige, dritte Profil bietet ordentlich Konflikte mit den Adlernasen der Lenzschen Hakenkupplungen und macht den Einbau der beiden benötigten Entkuppler unmöglich. Schade auch - man kann nicht an Alles denken. Dreischienengleis Regel/Meterspur ginge problemlos, mit Ausnahme der Entkuppler. Spur-Mix auf gemeinsamen Gleis ist somit nur für Schraubenkupplungbahner möglich.

Die Crux im Bild:
1596189693245.png
(Auf geradem Gleis geht es so lala - im Bogen ist es kritisch - an Weichen möchte ich gar nicht erst denken.)

Die 1-mm-Toleranz lässt sich bei gefedertem Rollmaterial leider nicht beheben.

Zumindest erschließt sich mir jetzt, warum das Profil der LENZ-Gleise minimal höher als PECO Code 124 ist. :D

Kompromissbereite Gleisbaugrüße aus Tornesch

Hannah

Post scriptum:
Nach Testaufbau musste ich feststellen, dass Dreischienengleis mit meinen Spurweiten auch eher nach Mittelleitergleisen aus vergangenen TinPlateZeiten aussieht. :spineyes:
 
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Das fast mittige, dritte Profil bietet ordentlich Konflikte mit den Adlernasen der Lenzschen Hakenkupplungen und macht den Einbau der beiden benötigten Entkuppler unmöglich.
Vielleicht wäre folgende Möglichkeit noch zu prüfen: Den oberen Teil des Entkupplers gestaltest du als durchgehender Bohlenübergang (Normalspur). Das innere Profil der Schmalspur hebt sich beim Entkuppeln im Bereich des Bohlenübergangs zusammen mit diesem; letzterer über die ganze innere Breite (oben schraffiert) oder auch nur über einen Teil der Breite -> eff. Breite müsste ermittelt werden. Auch die Länge des Übergangs sollte so bemessen werden, dass dieser in gehobenem Zustand nicht in Konflikt mit den Achsen der Fahrzeuge gerät.
Generelle Bedingung für diese mögliche Lösung ist allerdings, dass die Lenzkupplung (oder anderer Kupplungstyp) potenzialfrei ist.
 
hannah

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Guten Morgen René,

LENZ-Entkuppler haben den Vorteil, dass sie an beliebiger Stelle einfach ins Gleis geklickt werden. Ihre Bauhöhe beträgt schlanke 4,25 mm bei einer Länge von 80 mm. Darin ist alles untergebracht, auch der Decoder. Platz für ein Stück Profil gibt es nicht, auch nicht für eine Nut zur Führung der 16,5-mm-Radsätze:

1596266912453.png

(Die Kontaktlose Strecke würde meine Lüttje dank ihres Puffers meistern können.)

Da die Modultiefe noch nicht endgültig festgelegt ist (max. 600 mm), wäre nachstehende Ergänzung des Bahnhofes denkbar:

1596268671656.png

Bei diesem Ansatz würden die Schmalspurwagen in den Bahnhof geschoben werden. Personenwagen werden von den Güterwagen getrennt, welche danach in den Ladebereich geschoben werden. Danach holt die Loki die Personenwagen ab und fährt zurück zu ihrem Ausgangsort (Schiebebühne). Die Entkuppler im 0e-Bereich können manuell bedient werden.

Im Bogen werden Regel- und Schmalspurgleis durch eine einfache Abzweigung für die Schmalspur zusammengeführt. Das Stück Dreischienengleisbogen wäre überschaubar und die Schiebebühne nur um eine Länge H0-Gleis zu ergänzen:

1596269557687.png
(Aus der Drehscheibe wurde inzwischen eine Drehbühne, die Hochkant gestellt 110 mm Platzgewinn bringt und mit 280 mm exakt der LüP der längsten Loki, sprich Mieke entspricht.)

Damit, dass die Schmalspurlok im Bahnhof nicht umgesetzt werden kann, ist m.E. gut zu leben. Perfekt für dieses Layout wäre natürlich, den Schmalspurpersonenverkehr mit einem "Schweineschnäuzelchen" der GSB abzuwickeln. :D

Gruß
Hannah
 
plusplus

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(Die Kontaktlose Strecke würde meine Lüttje dank ihres Puffers meistern können.)
Ich würde in diesen "Abschnitt" die Fahrspannung natürlich mit einer feinen Litze einspeisen ... aber mit den ganz komoden Lenzentkupplern und deinem neuen Plan wird #13 obsolet.
 
hannah

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Guten Morgen in die Runde,

bei einer Modultiefe von 600 mm könnte ich folgendes Layout umsetzen:

Winteranlage_gesamt.jpg

Ein zweites Ladegleis hält so das Umfahrgleis frei. Von Rechts, aus dem OFF (Mühlenhagener Forst) werden 0e-Drehschemelwagen mit Holzstämmen der GSB in die Ladezone geschoben oder wieder herausgezogen. Das kleine Zügli versteckt sich dann hinter einem Hügel mit Baumbestand. Mehr 0e brauchts für mich nicht.

Mit Wartezeichen werden die Ladegleise und mit Sperrsignalen die beiden Hauptgleise abgesichert:

1596784652842.png 1596784761604.png

An der Haltestellenausfahrt wird Ausfahrerlaubnis mit einem Form-Hauptsignal angezeigt:

1596785295485.png

Bevor ich das Projekt starte, wüsste ich gerne eure Meinung zur neuen Idee.

Grüße aus Tornesch

Hannah

Post scriptum: Für mich wäre das ein "Mini Rangier Layout" in Baugröße Null. :kratz:
 
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Hoi Hannah

also wenn ich das richtig verstehe, ist jetzt die GSB nur noch im Hintergrund und erreicht die Schiebebühne im Flur nicht mehr; dies zugunsten eines weiteren Normalspurgleises?

Gruss Barni
 
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Im Bhf. planst du auf Grund der eingesetzten Tenderloks (i.d.R. gleiche Vmax vorwärts/rückwärts) keine Drehscheibe. Demzufolge benötigst du auch im FY keine Drehscheibe; ich würde an deren Stelle in der Verlängerung der Schiebebühne zwei oder drei Gleisstumpen in Loklänge vorsehen (ergibt ein oder zwei zus. kurze Abstellmöglichkeiten, z.B. 2. Lok, Postwagen u.ä.). Allerdings setzt dies betrieblich eine vorausschauende Planung voraus ... :thumbsup:
 
hannah

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Hoi Barni,

richtig verstanden - ich will und muss Prioritäten setzen. :kaffeetrinker_2:

0e ist ja nur ein Nebenschauplatz, um das vorhandene H0-Material nicht verschenken oder in die Tonne treten zu müssen. Der Eigenau von vier Drehschemelwagen mit Holzstamm-Ladegut ist für sich schon ein Projekt. Kommen dann noch Küchenwagen für das Speisewagenthema und Personalwagen hinzu, ist das genug Chluetterei in 0e.

An erster Stelle stehen die Regelspur und das Gartenbähnchen, auf dem "Barni" und ich Gestern schon eine Menge Spaß hatten. Vier Personenwägelchen für ihn zu bauen ist ja schon ein Jahresprojekt und die E60 soll kein Hirngespinst bleiben.

Im Oktober werde ich 65 Jahre alt und mit viel Glück bleiben mir dann noch fünf Jahre feinmotorischer und geistiger Unversehrtheit, die mit den jetzigen Projekten bestens gefüllt sind. :cool:

Wenn ich dann noch weitere fünf Jahre mit dem Geschaffenen "Spielen" darf (kann), werde ich aufs Äusserste zufrieden sein.

Mit angemessenem Respekt der Natur gegenüber grüße ich aus Tornesch

Hannah
 
hannah

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Demzufolge benötigst du auch im FY keine Drehscheibe
Hallo René,

einziger Grund für eine Drehscheibe-, oder Bühne ist die Annahme, dass es für die Lokis nicht gut ist, wenn sie immer die Bögen und Weichen in gleicher Richtung befahren, was ihre Fahrgestelle einseitig belastet. :kratz:

Häufiges, händisches Drehen ist ihres Gewichtes und ihrer filigranen Detailierung wegen riskant. Ich kann sie nur an den Wasserkästen hochnehmen, ohne Anbauteile und/oder die Steuerungen zu gefährden. Bei Gewichten von 600 bis 1.600 Gramm ist beherzter Griff aber leider unumgänglich.
Fine Scale ist ein optischer Genuß - betriebs-, bzw. spieltauglich ist er sicher nicht. :thumbsdown:
(Ich sach' allein nur Fingerabdrücke)

Wie bei 911-ern und Oldtimern gilt hier: "Touch with your eyes only", oder noch besser: "Hand ab!" :cool:

Auf dem Gärtchenkreisverkehr ist das bei Grillbetrieb kein Problem: 1 Stunde links - 1 Stunde rechts rum.

Übrigens fasse ich meine Lokis nur noch mit feinen, weissen Leinenhandschuhen an und Inspektion, Reinigung und gegebenfalls Abschmierdienst nach Gartenbetriebsende sind für mich mittlerweile ein Muss.

Übervorsichtige Grüße aus Tornesch

Hannah
 
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