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Mein neuer, unsichtbarer Freund - (Vorsicht - enthält Sarkasmus)

hannah

hannah

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Guten Tag in die Runde,

seit rund 15 Jahren vermeide ich aus mental- und körperhygienischen Gründen Menschenmassen und öffentliche Verkehrsmittel wann immer möglich. U- und SBahn in Hamburg toppen jede Geisterbahn und ihre Benutzung trägt bei mir den Arbeitstitel: "rocky horror picture show".

Selbes gilt für Weinfeste und sonstige, eintrittsfreie Volksbelustigungen jeglicher Prägung in Fußgängerzonen oder auf Marktplätzen, locken diese doch, sonst im Verborgenenen vegetierende Randerscheinungen der Gesellschaft aus ihren dunklen, drogen- und gewaltverseuchten Refugien.

Leider liegen diese Refugien mit ihren akustischen Emissionen oftmals in unmittelbarer Umgebung des eigenen Domizils und der Ordnungsbehörde sind unter normalen Bedingungen regulierende Eingriffe versagt, bzw. enden erfolglos. Mein neuer, unsichtbarer Freund, besser Unterstützer, sorgt seit einigen Tagen für wohltuende Ruhe:

1585050630279.png
(SARS-CoV-2 - wikipedia)

Jedenfalls sieht er besser aus, als all die adipösen, hormon-, hantel,- makeup- und chirurgie-optimierten, körperbemalten Zeitgenossen/innen, deren unverhüllten Anblick und penetranten Habitus zu ertragen ich sonst genötigt bin.

Mit Verweis auf das in der Satire verwendete Kunstmittel der Überzeichnung nachdenkliche, hoffentlich erheiternde Grüße aus meiner häuslichen, selbst auferlegten Diaspora

Hannah
 
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Bastler

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Hoi Hannah

Dein Beitrag gibt mir ein wenig zu denken, keine Angst nicht wegen des Sarkasmusses, das darf sein und eine gewisse Entschlaeunigung ist vielleicht auch mal wohltuend (auch wenn man als Selbstaendeiger da etwas mehr Bedenken hat als als Ruhestaendler). Was mich irgendwie erschreckt ist der misanthrope Unterton. Wir leben ja alle irgendwie zusammen und haben mit den Nachbarn irgend eine Beziehung. Kannst dich doch nicht einigeln und die sozialen Kontakte nur noch in diesem Forum pflegen, das gerade waere schlecht fuer die (Psycho-) Hygiene.

Gruss Barni
 
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hannah

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der misantrope Unterton....
In unserer Hausgemeinschaft pflege ich erfolgreichen, gegenseitig empathischen Kontakt mit meinen Nachbarn.
Daraus reslultiert u.A. die Unterstützung des CAD-Konstrukteurs und des Zerspanungstechnikers für meine Modellbauprojekte.

Wir sind eine eingeschworene, zwölfköpfige Gemeinschaft aus Mietern und Eigentümern, die sich gegenseitig unterstützt. Besonders stolz sind wir auf die gelungene Integration unserer afghanischen Nachbarn, die sich bei und mit uns wohlfühlen.

Also - keine Sorge um mich Barni - in Tornesch läuft's rund und der Rest der Welt.... ? geht mir am A... vorbei.

Misantrope Grüße aus Tornesch

Hannah
 
teddych

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Hallo Hannah

Es ist ja nicht nur dein Freund, sondern auch der von Greta Thunberg. Der Luftraum ist quasi leergefegt, die Strassen bedeutend weniger genutzt. In den Absatzzahlen der Benzinlieferanten sieht man die ersten Dellen.

Es kann sehr anstrengend sein mit denselben Personen 24h am Tag "gefangen" zu sein, bisher haben wir das aber noch ganz ordentlich über die Runden gebracht.

Gruss
Teddy
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Bastler

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Hoi zaeme,

Ja gut und wenn die mal Ebola oder so loslassen wuerden in den Strassen, taete gar keiner mehr raus gehen..

Allerdings, modellbahnmaessig hat es sich noch nicht so niedergeschlagen, die Eigenproduktionen sind im Forum noch nicht astronomisch angestiegen, obwohl wir uns ja alle in unseren Kellern aufhalten.

Gruss Barni
 
teddych

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Ich habe die letzten paar Tage einen ZVV Verbundzug von Zweileiter auf Mittelleiter umgebaut. Im Moment noch ohne Innenbeleuchtung und ohne Kundschaft. Aber ich bin dran. Wenigstens fährt er nun bereits:


Gruss
Teddy
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Modellbahnsteuerung mit RailControl
 
hannah

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Hallo Teddy,

sieht gut aus, dein ZVV-Verbund. Gibt es schon einen Umbaubericht auf deiner Internet-Präsenz?
Mit der Kundschaft kannst Du dir momentan noch Zeit lassen, leergefegt ist der Verbund ja top aktuell.

Greta betreffend schlägt die Misanthropin bei mir durch. Genau diese Zeitgenossen fördern mit ihrer sinnlosen Weltenbummelei und Anstiftung zu Massenkundgebungen Lagen wie die derzeitige. Speziell zu diesem Thema danke ich meinem neuen, unsichtbaren Freund, bleiben wir doch durch die Maßnahmen zu seiner Eindämmung von solchem subversiven Mist bis auf Weiteres verschont.

Entschleunigte Grüße aus meiner Modellbahnwerkstatt im sonnigen Tornesch

Hannah
 
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hannah

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Hoi Barni,

Du bist schuld, dass von mir momentan nichts Neues kommt. :D

Deine Radsatzlagerungs- und Antriebstechniken bewogen mich, am Konzept für meine E60 zu arbeiten. Mein derzeitiger Papier,- Bleistift,- Zirkelminen- und Radiergummiverbrauch ist immens; bisher leider ohne vorzeigbare Ergebnisse. :(

Hinzu kommt, dass wir hier derzeit Topwetter haben, mit dem Nachteil der intensiven Beleuchtung meiner Wohnung mit Sonnenlicht, die mich zwingt, Lappen, Besen und Staubsauger exzessiv zu benutzen. Insbesondere die Fenster sind eine Herausforderung. :cheesy:

Erfreulicher Weise deutet aber Alles darauf hin, dass meine tageslichtgestützte Balkonlackier- und Malwerkstatt kurz vor Inbetriebnahme steht. Somit steht das farbliche Finish des Gepäckwagens in greifbarer Nähe.

"Eine alte Frau ist kein D-Zug" zitierend, grüße ich herzlich im Schweiße meines Putzteufelangesichts

Hannah
 
hannah

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Guten Tag in die Runde,

angeregt durch Teddys Antwort (#4) gibt's noch eine Ladung Sarkasmus zum Thema fridays for future.

Solange die jungendlichen Protagonisten/innen dieser Bewegung ihre Umwelt mit fast-food-trash, e.g. Einweggeschirr vermüllen und unreflektiert jeden, in den sozialen Medien feilgebotenen Mist konsumieren und ernst nehmen, gar zum hype erheben, konterkarieren sie sich selbst und ihre Ziele.

Ihre multiblen Allergien sind Resultat langjähriger Fehl-, bzw. Mangelernährung, initiiert durch die Werbung fragwürdiger Lebensmittelkonzerne, die zu Hinterfragen sie entweder nicht bereit, oder wahrscheinlicher, kognitiv nicht in der Lage sind. Mit Veganismus und/oder Vegetarismus lösen sie ihre Probleme nicht, im Gegenteil, sie verstärken sie.

Rund um die Uhr mit Knopf im Ohr und starrem Blick auf das Mäusekino (smartphone), jeglicher sozialer Kompetenz entbehrend, arbeiten sie mit Nachdruck daran, dass die verwegensten Endzeit-Szenarien á la mad max, matrix und insbesodere clockwork orange Realität werden, im letzeteren Fall sogar wurden.

Im Sinne George Orwells, Stanislav Lems und Stanley Kubricks sarkastische Grüße aus Tornesch

Hannah
 
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Hoi Hannah

Ok, wen findest du sonst noch bloed? Mach ne Liste, stell sie ein und dann koennen wir das Thema abhaken...und dafuer ueber dein Rangierlokprojekt reden, was mich massiv mehr interessieren wuerde.

Gruss Barni

PS: der Verbrauch von Zeichenmaterial sollte wohl verkraftbar sein...Das Ziel ist das Ziel

Ps2: und wer ohne Suende ist etc...steht schon in der Bibel; was stressen dich die Typen die ins Maeusekino starren (wobei dieser Ausdruck an sich fuer die LCD-Anzeigen in Kadett und Monza GSE reserviert ist!), machen wir Isebaehnler nicht schon viel laenger dasselbe? Bauen uns eine virtuelle Welt auf, um ein wenig abschalten zu koennen vom manchmal etwas repetitiven Alltag....
 
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teddych

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Hallo Hannah

Ich gebe dir absolut recht, dass viele Menschen unüberlegte und unreflektierte Aktivitäten ausführen. Auch ich. Ich glaube aber, das hat weder mit dem Alter noch mit der politischen Gesinnung zu tun. Genau so glaube ich, dass die Greta-Bewegung (ich nenn das jetzt einfach mal so) weder mit dem Alter noch mit der politischen Gesinnung zu tun hat. Sondern schlicht mit der Tatsache, dass das im Moment dauernd in den Medien breit getreten wird (wie auch Corona). Viele Menschen muss man dazu animieren zu denken. Das muss man mit einfachen Slogens machen, denn freiwillig über ein Problem nachzudenken machen die wenigsten (ob Slogens nachlabern denken ist, ist eine andere Frage).

Heute ist jedem Trottel sonnenklar, dass man den Abfall nicht einfach in die Natur werfen soll, sondern in die ordentliche Entsorgung gehört (ob man es macht ist eine andere Frage). Noch vor 30 Jahren hatten wir in der Schweiz zahlreiche Abfall-Deponien (ich war damals an einer Deponie-Führung die Werbung gemacht hat wie gut die Deponie bewirtschaftet wird). Heute müssen eben diese alle aufwändig zurückgebaut werden, weil sie unser Grundwasser verschmutzen, das wir wieder trinken möchten. Bekanntestes und wohl teuerstes Beispiel ist die Sondermülldeponie Kölliken.

Wenn wir beim Thema Umweltschutz bleiben möchten: Bei den Autos waren Katalisatoren und Partikelfilter anfangs schwer umstritten. Heute sind sie Standard. Es brauchte einfach eine Weile, bis die Notwendigkeit in den Köpfen und in den Gesetzen angekommen ist. Heute ist das Thema kein Thema mehr.

Genau so wird Greta Thunberg und Friday for Future in Vergessenheit geraten. In ein paar Jahren/Jahrzehnten werden wir uns mit den Forderungen auseinandergesetzt haben und einen Konsens gefunden haben. Dass die für den Transport (Güter wie auch Personen) aufgewendete Energie mehr kosten werden wird ist eigentlich allen klar (auch den Politikern). Wie viel mehr sie kosten wird und wie sie teurer gemacht/besteuert wird ist noch sehr offen. Im Moment verdienen noch ganz viele Menschen (auch viele Politiker) mit dem billigen Transport ihr Geld. Es wird also nicht so schnell gehen. Greta und ihre Anhänger trägt ihren Teil dazu bei. Greta und Friday for Future werden es aber nicht richten. Es braucht die Mehrheit der Gesellschaft.

Wenn du dich belustigen willst über unsere Gesellschaft: Lies alte Gesetzestexte. Da gibt es einiges, da kannst du nur noch den Kopf schütteln. Autos waren z.B. im Kanton Graubünden bis 1925 strikte verboten (die RhB dankt). Die Gesellschaft ändert sich. Ob man will oder nicht. Und jeder trägt seinen Teil dazu bei. Bei Greta dürfte die Auswirkung etwas grösser sein als bei dir und bei mir. Aber auch du und ich tragen dazu bei (wenn auch mit der Abwesenheit bei Friday for Future). Und auch Corona wird ihre Spuren hinterlassen (sie mit Anwesenheit bei Friday for Future), sie gehört auch zu unserer Gesellschaft (auch wenn die allermeisten sie hassen).

Gruss
Teddy
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Hallo Hannah

Wir "Älteren" nerven uns noch schnell mal über die sich verändernde Gesellschaft und deren Umgebung, auch ich - aber ist das nicht irgendwie normal? Meiner Ansicht nach nennt man das den "Lauf der Welt" und wurde, notabene, schon von den alten griechischen Philosophen thematisiert.
Auch ich und viele meiner Kollegen und Kolleginnen lösten vor 50 Jahren sowohl in der Freizeit wie auch auf der Arbeit durch unser Verhalten und Aussehen bei den damals "Ältern" nur Kopfschütteln aus: Lange Haare, Kofferradios (Transistor), mit der gelben Oeljacke zur Arbeit, in Sandalen ohne Socken auf Spitalbesuch, gelegentlich übermässiger Alkoholgenuss usw.

Und stell dir vor, als zu Beginn der 90er-Jahre meine beiden Söhne mit dem Wunsch auf mich zukamen, einen PC anzuschaffen, tat ich das als unnötige Spinnerei ab - 3 Monate später habe ich CHF 4000.- Fr. für einen 486er aus zweiter Hand hingeblättert.
Ich, ein paar Jahre später: "Internetanschluss brauchen wir nicht, den PC verwendet man als Werkzeug und nicht zur Belustigung". Natürlich hatten die beiden Jünglinge längst einen Internetanschluss organisert, ich hab's nur nicht gemerkt, trotz auffallend oft besetztem Telefonanschluss ...

Also, geniessen wir die paar Jahre, die uns noch bleiben - sei's mit der Modellbahn :moba4ever:
oder sonst allem, was uns gefällt :party_3:
 
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hannah

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geniessen wir die paar Jahre, die uns noch bleiben
mach ich ja René. :D

Und eigentlich ficht mich SARS-CoV-2 nicht an, weil ich über ein sehr gutes Immunsystem verfüge. In den letzten 30 Jahren hatte ich keine Erkältungen, geschweige denn echte Grippe.

Mit meinem Beitrag wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass die aktuelle Pandemie unserer Gesellschaft einen Spiegel entgegenhält, der ein schonungsloses Bild ihrer selbst zeigt; Ursache und Wirkung betreffend.

Ich verfüge über Gelassenheit, hinzunehmen was ich nicht ändern kann, über Kraft zu ändern, was ich ändern kann und über Weisheit, das Eine vom Anderen unterscheiden zu können.

In Verehrung Emil Steinbergers entschuldige ich mich für meine politisch unkorrekten Entgleisungen und grüße freundlich aus Tornesch

Hannah

"Und - zackch - häb i ä Entschiedig gfällt" (Emil)
 
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Hoi Barni,

es existieren meinerseits keine Listen, weder positiven, noch negativen Inhaltes, die es abzuarbeiten gilt. Die Welt ist, wie sie ist. Sie aus meiner Sicht zu bewerten behalte ich mir vor, künftig jedoch und besser im "stillen Kämmerlein".

Modellbau- und Bahnerei sind für mich kein Mittel eintönigem (repetitivem) Allltags zu entkommen, sondern Genuss der Freiheit, mich ihm/ihr endlich und kompromisslos widmen zu können.

Aus Freude an meiner Leidenschaft freundliche Grüße aus Tornesch

Hannah
 
hannah

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... und überhaupt:

Scan_20200327.jpg

Entspannte Grüße vom sonnengefluteten Balkon

Hannah
 
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Guten Tag in die Runde,

allmählich flippen Alle aus, insbesondere die Behören in unserem Land.

Meine professionelle Antwort auf wirksamen Schutz beim Aufenthalt in der Öffenlichkeit:

Foto2236.jpg
Atemmaske mit Feinstaub- und Aktivkohlefilter, rundum dicht schliessend.
Ebenfalls dichtschliessende Schutzbrille mit wechselbaren Gläsern.


Eigentlich zum Schutz bei lackier- und spangebenden Arbeiten vorgesehen, wirkungsvoller Atem- und Augenschutz in Pandemiezeiten. Jedenfalls wirkungsvoller, als die lächerliche, eh' nicht mehr verfügbare Papiermaskenchose. :D

Im Sinne der Professionalität, nicht nur im Modellbau, gut geschützte Grüße aus Tornesch

Hannah
 
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... und hier in Anwendung, bzw. Anprobe:

WIN_20200331_20_32_23_Pro.jpg

Vorher bestellte ich einen neuen Filtereinsatz der schwedischen Firma sundström der bereits auf dem Weg
zu mir ist. Keinerlei Lieferschwierigkeiten bei semi-professionellem Equipment. :D

Für den Fall, dass wir es den Österreichern gleichtun, bin ich schon bannig auf die Wirkung des Outfits beim
betreten eines Supermarktes gespannt. Übrigens habe ich auch einen passenden, knallroten Overall zur
betonung der Wirkung. (Outbreak (1995) von Wolfgang Petersen lässt grüßen)

Den Filter bestellte ich natürlich nur, weil demnächst für einen Freund einige Spritzlackierarbeiten mit 2-K-Lack anstehen. Das Zeug ist hoch toxisch und der Sprühnebel explosiv, so dass der Kompressor ausserhalb der Kabine (Garage) aufgestellt werden muß. Mit Modellbau hat die Aktion selbstverständlich nichst zu tun. Grundiert und lackiert werden sollen Rahmen und Tank einer uralten, in Restauration befindlichen INDIAN.

Somit verdanke ich meinem unsichtbaren Freund nicht nur wohltuende Ruhe, sondern auch einen erklecklichen Zuschuß zum Modellbau-Etat-2020.

"Augen zu und durch"-Grüße aus Tornesch

Hannah
 
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Haha
hilft gegen Pest und Corona
und auch bei Fukushima
Gruss
 
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