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mein Plan für den Bau einer Anlage

M

Mastobe

Bahnlehrling
Mitglied seit
25. Feb 2019
Beiträge
3
Hallo zusammen
Nachdem ich mich bereits ein bisschen vorgestellt habe am 2. November zuerst noch einige Ergänzungen. Ich habe Jg. 1966, wohne in Bellach SO, bin beruflich nichthandwerklich tätig, und habe neben dem Mountainbiken eine Leidenschaft für Modellflug und Modelleisenbahnen. Ich habe mal eine NOCH-Terraform-Anlage 200 x 120 gebaut und sie mit der CS1 befahren, den Landschaftsbau habe ich aber nie beendet und die Anlage vor kurzem abgerissen.
Nun plane ich den Bau einer Anlage mit Schattenbahnhof auf 420 x 134 cm, der Unterbau ist fertig gestellt in 3 Teilen 140 x 134, ist massiv gebaut im Rahmenbau, auf guten Rollen sehr einfach zu bewegen, aber mit Oberkante auf 94 cm wohl zu hoch geraten. Mein Wunsch sind schlanke Weichen, nicht zu enge Radien, den Gleisabstand 64 mm, eine 2 gleisige Hauptstrecke mit längerer Paradestrecke, eine eingleisige Nebenbahn und lange Zugskomponenten. Schnell habe ich aber gemerkt, dass der Platz auf 420 x 134 zu klein ist für meinen Wunschkalender. Auf die eingleisige Nebenbahn verzichte ich, ebenso auf lange Zugskomponenten. Ich habe 15 Züge, von denen ich möglichst viele einsetzen möchte.
Rahmenbedingungen: die Anlage kann ich seitlich 45 cm verschieben, nach vorne deutlich mehr / Hundeknochen / C-Gleis / CS3 / längster Zug Roco ICN mit 154 cm, die anderen mit Lok und 5 Personenwagen 150 cm, Güterzug ebenfalls max. 150 cm. Ich habe mal 3 Pläne gezeichnet und auch die Steigungen und Höhen berücksichtigt. Gerne zeige ich euch die mal, um eine grobe Erstmeinung zu erhalten.

Schattenbahnhof bei allen 3 Plänen identisch, aber bei Anlage 2 fallen aufgrund des notwendigen Wendels (Ein-/Ausfahrt) die beiden ersten Abstellgleise weg.

Anlage 1: Hauptthema ist der Bahnhofsbereich (maximale Steigung in der Rampe 3 Promille, sichtbarer Teil 2 Promille)
Anlage 2: Hauptthema ist die Paradestrecke (maximale Steigung in der Rampe 4 Promille auf gerader Strecke, sichtbarer Bereich 2 Promille)
Anlage 3: Hauptthema ist "weg von entlang der Plattenkante", 64 mm (maximale Steigung Wendeschleife nach dem Bahnhof)

Ich bin gespannt auf eure Rückmeldung, Tipps und Empfehlungen, für welche Anlage ich die Detailplanung weiterführen soll.

Gruss Marco
 

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teddych

teddych

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Hallo Marco

Nun, was für dich am besten passt musst du schon selbst wissen. Eins geht mehr in die Richtung von Rangieren, bei den anderen ist das nicht angedacht.

Was ich schön finde, ist, dass du versuchst von der Anlagenkannte weg zu kommen.

Gruss
Teddy
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Bastler

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Hoi Marco

Alle deine Konzepte haben Hand und Fuß; es ist schwierig, dir zu raten, was denn nun besser sei. Betrieblich bieten die zwei Vorschläge mit dem durchgehenden viergleisigen Bahnhof sicher am wenigsten Spannung, andererseits kann darin gerade der Reiz liegen, dass alle deine unterschiedlichen Züge quasi ihr Programm abspuhlen und du vielleicht einfach mal kontemplativ sein kannst.

Wenn du das Thema vertiefen willst, wäre es wahrscheinlich nützlich, dir zu überlegen, wie du zum Beispiel auf deiner Nochanlage gespielt hast, was dir dort fehlte und was unnötig war...und klar ist der Platz wie immer beschränkt, aber der bekannte österreichische Modellbahner Werner Walter Weinwurm hat auf einer nur unwesentlich größeren Flaeche eine Hochgebirgsanlage in Anlehnung an die ganze Loetschberg-Nordrampe gebaut

Gruss Barni
 
hannah

hannah

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Guten morgen Marco,
Ich habe 15 Züge, von denen ich möglichst viele einsetzen möchte...
... als Vorgabe für ein Betriebskonzept heranziehend, favorisiere ich den Entwurf zu Anlage 3 mit der langen Paradestrecke zum Bahnhof. Persönlich würde ich die Bahnhofsgleise in leichtem Bogen verlegen.

Viel Spaß bei der weiteren Planung und Gruß aus Tornesch

Hannah
 
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