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SVEA und EA, erneut keine guten Neuigkeiten

Bastler

Teammitglied
Moderator
Hoi Christoph

Ja du magst recht haben, denke allerdings daran, dass jeder denkende Mensch ja die Möglichkeit hat, aus einem Strauss von Angeboten, das ihm am besten Passende rauszufiltern. Gerade das ist ja Informationsfreiheit; man könnte ez auch über den Modell Railroader herziehen, der es bei aller unbestrittenen Qualität schafft, mit seiner Gammelromantik ein Retro-Bild der US-amerikanischen Eisenbahnen herbeizuzaubern, dass es so wahrscheinlich gar nie gegeben hat, Aktualität ist anders....

Gruss Barni
 

plusplus

Teammitglied
Moderator
dass jeder denkende Mensch ja die Möglichkeit hat, aus einem Strauss von Angeboten, das ihm am besten Passende rauszufiltern
Genau; zudem habe ich irgendwie immer noch nicht ganz begriffen, was du, Christoph, mit diesem thread letztendlich genau bewirken möchtest.
Ich selber möchte die mir verbleibende (Frei)zeit auf diesem Planeten lieber mit meiner Modellbahn und dem Modellbau verbringen (u.a.). Welche Zeitschriften mich dabei fallweise begleiten, ist für mich eher zweitrangig, wichtig ist für mich jeweils nur deren modellbahnerischer Gehalt ...
 
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Nr. 13465

Zugbegleiter
Hallo zusammen,

Morgen Samstag, den 28. August 2021, geht es an der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Verbandes Eisenbahn-Amateur (SVEA) in Zürich Altstetten um die Wurst.


Wird das Abonnement der Verbandszeitschrift Eisenbahn Amateur um Franken 10.- erhöht oder nicht.


Unter dem Traktandum 4 wird erst über die Annahme des Budgets 2021 abgestimmt. Hier wird über das Budget 2021 mit Einnahmen und Ausgaben von Franken 676'000.- debattiert und dann abgestimmt.

Hier ein paar interessante Einzelpositionen dieses Budget 2021:

Zeitschrift (Satz/Papier/Druck 559'500.-; Ausrüstung/Administration Franken 3'500.-; Versand Franken 41'700.-; Redaktion Franken 2'000.-), Total Franken 606'700.- . Dies wie üblich ohne alternatives Angebot einer anderen Druckerei, eines anderen Verlages (Siehe auch Traktandum 12).

Verwaltung, Entschädigung des Verbandsvorstandes Franken 18'000.- (Was das wohl genau beinhaltet :kratz: ?)

Verwaltung, Administration Franken 17'500.- (Auch hier: Was das wohl genau beinhaltet :kratz: ?)

Und unter Wertschriftenertrag, etwas versteckt, wohl der budgetierte Verlust für das Jahr 2021 mit Franken 50'000.-. Bei Wertschriften (Was das wohl für Wertschriften sind :kratz: ) von Franken 513'900.- per Ende 2020 in der Bilanz, eigentlich problemlos verkraftbar.


Unter Traktandum 5.2 wir dann über das Klubabonnement der Zeitschrift Eisenbahn Amateur abgestimmt. Vorgeschlagen wird eine Erhöhung von 82.- auf 92.- (ohne den zusätzlichen Kopfbeitrag pro Mitglied der bei Franken 5.- bleiben soll.


Nein, gespannt bin ich nicht auf das Ergebnis der Abstimmungen dieser Delegiertenversammlung. Da wird alles durchgewunken :spineyes: , wie immer. Oder jedenfalls fast wie immer. Denn so alle paar Jahre kommt es doch zu heftigen Turbulenzen an der Delegierten Versammlung, die dann aber auch nicht wirklich Folgen haben :kratz: .

Christoph
 
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Bastler

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Moderator
Hoi zäme

Auch wenn man der Zeitschrift EA durchaus kritisch gegenüber stehen kann....die Septembernummer lohnt sich! Von der AllamanI-Aubonne-Gimel über die Ponte-Tresa-Bahn ist für Vorbildler viel Interessantes drin und modellbaumässig gibt's das WEA-jubiläum mit Fahrtagen (leider auch 23./24. Okt.) sowie interessante Gedanken zum Einsatz von natürlichem Streumaterial

Gruss Barni
 

Nr. 13465

Zugbegleiter
Hallo Barni

Wenn ich die aktuelle LOKI mit Beiträgen die für Modelleisenbahner von interesse sind betrachte (SBB-Schnellzüge mit den RBe 540, Keine Angst vor dem 3D-Druck, Digital unterwegs: die Grundlage und der Start, Der Eigenbau des Dienstgebäude vom Bahnhof Wattenwil im Massstab 1:87...) kann ich nur sagen, die aktuelle Zeitschrift Eisenbahn Amateur ist für die Weiterentwicklung des Hobbys Modelleisenbahn, abgesehen vom Beitrag über die Modellbahnwelt Odenwald, nicht wirklich hilfreich.


42108081pw.jpg


Bild Auswahl an Zeitschriften zum Thema Eisenbahn- und Modelleisenbahnzeitschriften die auch in der Schweiz erhältlich sind.


Barni, ich weis nicht wie viele Mal ich schon Artikel über die Überlandstrassenbahn AllamanI-Aubonne-Gimel (AAG) gelesen habe. Der Artikel ist zwar sehr gut geschrieben aber bringt auch nicht wirklich neues zum Thema, wenn man die Bücher des BVA-Verlages hat. Wirklich interessieren tut diese Überlandstrassenbahn jetzt nicht gerade die Masse. Ich kenne Leser der Zeitschrift Eisenbahn Amateur die da nichts damit anfangen können und diesen Artikel in die Kategorie Seitenfüller einteilen um im Jahresbericht lesen zu können, man müsse eben ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Artikel der Grosstraktion und der Modelleisenbahn haben. Mit anderen Worten, es gilt Modelleisenbahn-Artikel zu verhindern.

Barni, ich kenne zwei Modelleisenbahner die Modelle der Überlandstrassenbahn AllamanI-Aubonne-Gimel gebaut haben. Ob die Redaktion des Eisenbahn Amateurs diese auch kennt? Müsste sie, wenn sie die Modelleisenbahn-Ausstellungen in Hochdorf und in Burgdorf in den vergangenen Jahren besucht hätte und einigermassen Aufmerksam die LOKI gelesen hätte...


Gruss in die Nacht

Christoph
 
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Bastler

Teammitglied
Moderator
Hoi Christoph

Geh davon aus, dass sie die kennen, immerhin haben sie vor rund dreissig Jahren über ein Diorama der AAB berichtet, welches an den Modellbautagen des Verkehrshauses ausgestellt wurde...

Will hier auf keinen Fall eine Lanze brechen für den EA, welcher - wie du richtig sagst - diverse Schwächen hat; mir hat einfach die aktuelle Nummer gefallen und das wollte ich mitteilen....und abgesehen davon kaufe ich auch die LOKI nicht mehr regelmässig, denn ich finde sie hat irgendwie das verloren,, was sie einst interessant und ungewöhnlich machte, das Spielerische, das Romantische und auch das Ungewöhnliche (Papiermodelle, Loisl, Blechbahnen, Schluch, Boillat, von Arx etc.) und unterscheidet sich kaum mehr von den Publikationen, die du oben abgebildet hast....dauernd präsentieren irgendwelche Rentner ihre sicher gut gemachten aber eigentlich langweiligen - weil ewig gleichen - RhB, MOB (oder auch bunt gemischten) etc. Kreationen. natürlich lese ich auch die Loki immer noch...aber eben nur dann, wenn es mich speziell interessiert. Aber das ist ja auch nicht schlimm. Sinnvollerweise kuckt man sich fallweise einfach das an, was spannend ist, und den Rest lässt man einfach weg..daran ist nichts falsch

Gruss Barni
 
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Nr. 13465

Zugbegleiter
Barni,

die Zeiten sind nicht mehr so wie sie einmal waren. Sie sind schon lange anders und nach Corona wird eine noch einmal andere Zeit kommen. Die Zeiten sind schon lange vorbei wo die Redaktion des SBB-Nachrichtenblattes mit der VST-Revue und der Zeitschrift Eisenbahn Amateur verbandelt waren und im Eisenbahn Amateur über jedes Lokalbähnli nach dem Jö-Effekt berichtet wurde.

Rudolf Ludwig Merz, Alias Loisl, hier in einer Vorschau einer Zeitschrift der MIBA auf Thalia, ist nun einmal nicht mehr unter uns. Seine wunderschönen Bilder haben sicher auch etwas zur Auflage der LOKI beigetragen. Aber auch diese Zeiten sind vorbei. Mich persönlich interessieren damals wie heute seine Anlageentwürfe nicht wirklich, denn auf das was es in unserem Hobby ankommt ist was an Anlagen auch umgesetzt wird und nicht das was geplant ist. Umgesetzte Anlagen sieht man auf Youtube zu tausenden.

Zu meiner "Flegelzeit" nannten wir den EA auch Tramateur - nicht ganz ohne Grund ;)

plusplus, tja, so war es einmal. Zu diesem Thema empfehle ich heute Beispielsweise die Zeitschriften Tram für die Schweiz oder Strassenbahn Magazin für die aus dem grossen Kanton.


In eigener Sache:

An alle Leser und Leserinnen: Über die Ergebnisse der Delegiertenversammlung des Schweizerische Verband Eisenbahn-Amateur orientiere ich an dieser Stelle, sobald die Vereine die sich für die Delegiertenversammlung entschuldigt haben offiziell informiert sind. Das müsste Anfangs Oktober der Fall sein.

Barni: Wann hat denn die Zeitschrift Eisenbahn Amateur in der Vergangenheit über die Überlandstrassenbahn Allaman-Aubonne-Gimel (AAG) informiert? Ich wäre Dir um einen entsprechenden Hinweis dankbar. Auch wann genau an den Eisenbahn Modellbautage ein entsprechendes Diorama zu sehen gewesen wäre. In einem meiner wichtigsten Eisenbahn Broschüren findet sich nichts in der Auflistung. Diese Broschüre heist 5 Jahre Eisenbahn Modellbautage (im Verkehrshaus der Schweiz, Luzern, 1980-1984). Herausgegeben durch die MIBA(!). Ich würde mich dann mit einem Modellbild eines Fahrzeuges der Allaman-Aubonne-Gimel (AAG) revanchieren.

An die Forumsteilnehmer: Wäre es nicht an den Modelleisenbahn-Vereinen dafür zu sorgen, dass diese einen Haufen Eisenbahn- und Modelleisenbahn Zeitschriften abonnieren, damit dann diese im Vereinslokal gelesen werden und gemeinsam diskutiert werden könnten? Ein Verein hat doch das Ziel etwas gemeinsam zu erreichen, zu erleben und zu machen? So gesehen müssten die einzelnen Eisenbahn- und Modelleisenbahn-Vereinsmitglieder ja keine Zeitschriften mehr abonnieren und hätten das Geld für Andres zur Verfügung und in den Vereinen wüsste man mehr für was die Vereinsmitglieder sich auch tatsächlich interessieren.


Christoph
 
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Nr. 13465

Zugbegleiter
Die Ergebnisse der Abstimmungen dieser Delegiertenversammlung liegt auch für die Öffentlichkeit vor.

Da wurde alles durchgewunken :spineyes: , wie immer.

Siehe auch aktueller Eisenbahn Amateur 10/2021 Seite 462 und 463.


Obschon es in den vergangenen Jahren kaum eine Teuerung gab, wird das für die Vereine massgebende Abonnement von Franken 82.- auf Franken 92.- erhöht. Dazu kommt bekanntlich noch der Kopfbeitrag von Franken 5.- .


Damit stellt sich für mich erstmals die Frage ob der Schweizerischen Verband Eisenbahn-Amateur (SVEA) noch legitimiert ist, die Schweizerischen Modelleisenbahner als gesamtes zu Vertreten :kratz: .


Wie viele Exemplare der Zeitschrift Eisenbahn Amateur werde überhaupt über die Mitgliedsvereine noch vertrieben? Und steht diese Zahl im Verhältnis zu den anderen Zeitschriften?

Weitere Informationen folgen.

Christoph
 

Jimmy

Teammitglied
Moderator
Hallo Christoph

Ich kann deine Aufregung ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Es steht jedem Verein frei, ob er diese Zeitschrift für seine Mitglieder verpflichtend zur Beschaffung auferlegt. Wenn Vereinsmitglieder das nicht mehr wollen, können sie einen entsprechenden Antrag an der nächsten GV stellen.

Ich bin Mitglied in zwei Modellbahnvereinen. Wir kennen diese Zeitschriftpflicht nicht und können unser Vereinsleben so gestalten, wie wir es gerne wollen.

Gruss Jimmy
 

Nr. 13465

Zugbegleiter
Jimmy,

der Bezug der Zeitschrift Eisenbahn Amateur ist für die Mitglieder der Deutschsprachigen Vereine des Schweizerischen Verband Eisenbahn-Amateur (SVEA) zwingend vorgeschrieben :spineyes: .

Lies doch bitte einmal die Statuten des Verbandes. Danke schön.

Dieses Thema hat an verschiedenen Delegiertenversammlungen des Verbandes in der Vergangenheit wiederholt zu gehässigten Diskussionen geführt. Ein entsprechender Antrag für die Aufhebung dieses Bezugszwanges hat in den letzten gefühlten 20 Jahren aber weder ein Verein noch der Verband selber gestellt.

Selbstverständlich ist es den Verbandsmitgliedsvereinen frei gestellt sich an die Statuten zu halten oder nicht :thatsfunny:. Es hat ja eh keine Folgen wenn sich die Vereine, und ich kenne doch einige, nicht an diesen Bezugszwang halten. Aber dies ist gegenüber den Vereinen die sich an diesen Zwang nach wie vor versuchen zu halten schlicht unfair und legitimiert erst recht die Frage ob der Schweizerischen Verband Eisenbahn-Amateur (SVEA) noch legitimiert ist, die Schweizerischen Modelleisenbahner als gesamtes zu Vertreten.

Christoph
 

plusplus

Teammitglied
Moderator
Damit stellt sich für mich erstmals die Frage ob der Schweizerischen Verband Eisenbahn-Amateur (SVEA) noch legitimiert ist, die Schweizerischen Modelleisenbahner als gesamtes zu Vertreten
Kann der SVEA gar nicht! Mindestens ein (1) Modelleisenbahner - nämlich meine Weigkeit - ist in keinem (Verbands)verein Mitglied, demnach kann der SVEA auch nicht die Schw. Modelleisenbahner als gesamtes vertreten :D
 

Jimmy

Teammitglied
Moderator
Hallo Christoph

Dann korrigiere ich meine Aussage: Es steht jedem Verein frei, ob er Mitglied der Deutschsprachigen Vereine des Schweizerischen Verband Eisenbahn-Amateur (SVEA) sein möchte oder nicht. Unsere Vereine kommen auch ohne Mitgliedschaft sehr gut zurecht.

Wer sich daran stört, soll vereinsintern eine sachliche Diskussion führen und anschliessend demokratisch darüber abstimmen.

Gruss Jimmy
 

plusplus

Teammitglied
Moderator
@Jimmy
Du meinst also grundsätzlich einen Austritt des Vereins aus dem SVEA, wenn ich das richtig interpretiere?
 
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Nr. 13465

Zugbegleiter
Hallo zusammen,

das Thema Verbandsaustritt ist nicht so einfach. Es ist auch in den Verbandsmitgliedsvereinen ein explosives Thema.

Viele, vorwiegend ältere Vereine leben von den Vereinsmitglieder die nur Vereinsmitglieder sind, weil sie die Zeitschrift Eisenbahn Amateur vergünstigt erhalten. Der Zusätzlich fällige MItgliederbetrag betrachten diese Eisenbahn Amateur Abonnement als Spende für einen Verein.

Würde ein Verein nun aus dem Verband austreten, wäre er auf einen Schlag viele Mitglieder los. Damit hätten die Vereine ein finanzielles Problem.

Der Weg, den Eisenbahn Amateur einfach nicht mehr allen Mitgliedern aufzudrängen, sich mental vom Verband zu verabschieden ist der einfachere Weg. Es ist denn auch der Weg der viele vorwiegend jüngere Verein auch gewählt haben.

Frei nach dem Motto: :wave:Wir sind Verbandsmitglied nur damit wir den Mitgliedern die Zeitschirft Eisenbahn Amateur vergünstigt abgeben können. :thatsfunny:Ansonsten ist uns der Verband wurst .

Ein Verein der dies mutmasslich so handhabt ist der Modelleisenbahnclub Langenthal. Der Verein ist im Übrigen nicht ganz klein. Wohl auch, weil man sich mit einem Kreuz :tasty: äussern kann ob man den Eisenbahn Amateur will oder nicht.

Mir ist in den vergangenen Jahren kein Fall bekannt, wo der Verband die Einhaltung bezüglich dem Bezugszwang der Zeitschrift je eine Kontrolle gemacht hat. Im Gegenteil, er toleriert diesen Beschiss und es kommt noch dicker. Mir ist ein nicht ganz kleiner Westschweizer Verbandsmitgliesverein der zum Verband ausgetreten ist bekannt, weil er es Satt hatte einen nicht ganz kleinen Betrag an Kopfgeld von 5.- pro Mitglied für nichts zu bezahlen. Nach dem Ausdritt wurde dieser Verein derart umworben, dass er mit einem Deal wieder beigetreten ist. Über diesen Deal, und ich bin mir sicher, es ist nicht der Einzige, wurde nie an der Delegiertenversammlung abgestimmt. Die Statuten schreiben nirgends, dass der Verbandsvorstand, solche Vereinsspezifische Deals zur Abstimmung bringen muss. Der Verbandsvorstand kann dies in eigener Kompetenz.

Christoph
 

Bastler

Teammitglied
Moderator
Hoi Christoph

Deine Schilderungen sind sicher interessante Hintergrundinfos und ich bin überzeugt, dass du auch sicher recht hast. Nun aber: wie können wir dir irgendwie helfen, denn ich denke - ohne es genau zu wissen -, die Klubmitglieder sind wohl in diesem Forum eine eher kleine Minderheit

Gruss Barni
 
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