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Info Sommerfeldt Oberleitung

Rebahn

Bahnlehrling
Hallo Zusammen
Ich habe begonnen eine Sommerfeldtoberleitung zu montieren. Da man diese ja noch zusammensetzen muss, bin ich mir im Unklaren was besser ist. Ich habe eine grössere Menge bereits verwendetes Material erworben. Es wurde mit Sekundenkleber verarbeitet.
Ich war nicht richtig überzeugt davon und habe versucht die Sachen zu löten! Aber auch das war ein schwieriges Unterfangen! Die Lötungen waren nicht perfekt und sehen auch nicht wirklich schön aus:confused:
Hat jemand Erfahrungen mit der einen oder anderen Methode? Ist die Belastung der Masten gross oder spielt das keine Rolle. In diesem Fall wäre die Klebemethode wohl viel einfacher!
Ich würde mich freuen von Euren Erfahrungen zu hören! Vielen Dank
Reto
 

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo Reto

Mit Sommerfeld-Material habe ich keine Erfahrung.

Meine Eigenbau-Masten (Bild unter #7) habe ich gelötet und geklebt. Vorab habe ich einzelne Bauteile gelötet und diese danach mittels 2-Komponentenkleber montiert - somit umgehe ich die Wahrscheinlichkeit, dass sich beim Zusammenbau (mittels Lötkolben) einzelne Lötstellen wieder lösen.
Gelötet habe ich:
- Mast mit Ausleger und Verstrebung
- Spurhalter (ausg. Plastikisolator)
- "Böckli" auf dem Ausleger (ausg. Plastikisolator)
Diese Teile wurden danach zu einem Ganzen mittels Klebstoff zusammengesetzt.

Zu deinem vorhandenen Material: Wenn du die vorgängig geklebten Stellen nun verlöten möchtest, bedingt das eine absolut saubere Lötstelle - alter Klebstoff muss restlos entfernt (z.B. mit Aceton) und die Lötstellen n.M. geschliffen werden (Glasfaserpinsel).

Viel Erfolg
 
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Sinus50

Bahnlehrling
Hallo Reto
Ich fahre mit Oberleitung H0 von Sommerfeldt. Ich habe SBB und DB, Standard 0,7mm Fahrdraht in meinem Grenzbahnhof. Beim Aufbau habe ich mich mehrheitlich an die Bauanleitung des Herstellers gehalten. Vom Fixpunkt ausgehend habe ich den Fahrdraht stets über eine Hilfskonstruktion bestehend aus Bindfaden, Umlenkrollen und Gewicht während Lötarbeiten zwischen Fahrdraht und Ausleger gespannt gehalten. Dann nächstes Fahrdrahtstück und nächste Bohrung des nächsten Mastes so angezeichnen, dass dessen Ausleger senkrecht zur Gleisachse steht. Das Ganze wiederholt bis zur kniffligsten Stelle, dem Abspannmast am Ende eines Fahrdraht-Stranges. Wichtig auch dass die einzelnen Fahrdraht-Stränge wirklich unabhängig in der Länge spielen können, und nirgends unterwegs, z.B. auf Kreuzungen und DKW gegenseitig fixiert werden.
Ein Besuch auf meiner Anlage ist besser als 1000 Worte. Ansonsten wünsche ich viel Geduld bei dieser Arbeit
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:

Rebahn

Bahnlehrling
Grüezi Peter
Vielen Dank für Deine Tipps. Es ist natürlich sehr hilfreich von Erfahrungen von Andern zu proifitieren! Dein Angebot ist verlockend! Ich wäre nicht abgeneigt die Ergebnisse auf Deiner Anlage zu begutachten. Ich hoffe Du wohnst nicht gerade auf der anderen Seite der Schweiz. :)
Schönen Sonntag Reto
 
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