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Vorspannbetrieb am Gotthard

Nic

Zugbegleiter
Wow Sven :pray:

Da hast Du Dir ja eine riesen Arbeit gemacht, herzlichen Dank dafür!

Bin mir am überlegen, ob ich bei den Einfahrten nun doch DKW's einsetzen soll. So hatte ich es auch ursprünglich skizziert, habe aber dann eine Alternative gewählt, weil Züge, die mind. R2 brauchen, DKW's bei bestimmten Stellungen nicht befahren könnten. Doch im Bahnhofsbereich reicht eigentlich ein einziges Gleis für jene Ausnahmen aus, Hauptsache die Doppelspur auf der restlichen Anlage ist entsprechend grosszügiger gebaut. Immerhin würde ich dadurch über 130cm für die Stammstrecke gewinnen.

Zudem überlege ich mir, ob ich den Bahnhof Erstfeld nur 4-gleisig bauen soll. Das würde einerseits das Problem mit dem Engnis (zwischen Schiebebühne und Türpfosten) lösen und andererseits hätte ich so mehr Platz für die Landschaftsgestaltung resp. für die restliche Anlage.

Das mit den Gegenkurven war ich mir nicht bewusst, danke für den Hinweis. :)

Der Vorschlag, die Knicks zu vermeiden, ist sehr wertvoll. - Manchmal braucht's eben einen neutralen Betrachter mit einem Blick für das Ganze, welchem sowas sofort ins Auge sticht. Einem selbst fällt das manchmal garnicht auf, weil man "zu nahe" am/im Projekt ist.

Bin sehr dankbar für Deine Anregungen. Ich mache mich an den Versions-Plan Nr. 2. - Wenn ich dann bei 50 oder 60 angekommen bin, ist der Gleisplan dann ausgereift und kann umgesetzt werden. :rotf: Ne Spass bei Seite, freue mich schon SEHR darauf, "bald" mit dem Bau zu beginnen.
 

BoboEGR

Zugbegleiter
Hallo Nic,

danke für die Blumen, da wird man ja schon rot. Ich entwerfe Gleispläne seit ich 10 bin, das war und ist einfach ein Hobby von mir.
Und wie gesagt, dein Konzept und deine Ausgangslage sind genial, lass dir Zeit beim Planen, da kann was Großes entstehen :thumbsup:

Gruß,
Sven
 

Nic

Zugbegleiter
Sodeli, hier die Version 2:

- Die unästhetischen Knicks sind beseitigt
- Gegenkurven ausgebessert
- mehr Abstand zum Rand (an der einen Stelle)
- Bhf Erstfeld hat jetzt nur noch 4 Gleise
- Von rechts her können Züge, die mind. R2 erfordern, die Gleise 1/2 und von links her die Gleise 1/3/4 benützen (bei mir wird normaler Linksverkehr sein)
- Bei den Zufahrten jeweils eine DKW verwendet
- Anschluss an Schiebebühne ist nach oben gewandert
- 5 zusätzliche Abstellplätze für Vorspannloks (die 4 Plätze bei der Schiebebühne sind nicht mit jener verbunden)
- Der entstandene Platz unten rechts wird für Lokdepots verwerdet werden (quasi der Schattenbahnhof von einem Teil der Vorspannloks)

Die Version 2 gefällt mir wesentlich besser jetzt und ich habe durch die Änderungen auch etwas an Platz gewonnen.

toe6fv4v.jpg
 

BoboEGR

Zugbegleiter
Hi Nic,

gefällt mir! Sieht nun gut aus! Damit könntest du ja loslegen ;-)

MfG
Sven

P.S. Immer auch gut ist es, mal den Plan 1:1 auf die Grundplatte oder Fußboden auszulegen, vorausgesetzt man hat alle Gleise ;-) Es geht auch mit 1:1 Papierschablonen. Das auf sich wirken lassen, vielleicht fällt dann noch was auf!
 

Nic

Zugbegleiter
Vielen Dank Sven und Rolf :)

Damit könntest du ja loslegen ;-)
Noch nicht ganz... :rolleyes: Bevor ich mit Bauen beginne, steht noch folgendes an (und auch ungefähr in dieser Reihenfolge):

- Den Rest des Gleisbildes für Ebene 1 planen, zuerst Handskizzen, dann im Detail mit WinRail
- Erstellung der Gleis-Stückliste für Ebene 1
- Beginn Beschaffung der nötigen Gleise via Online-Auktionen
- Approx-Rechnung des maximal erwarteten Stromverbrauchs und entsprechend Booster-Bereiche planen
- Planung der gesamten Elektrik (Einspeisungen, Stromkreise/Ringleitungen, Verteiler- und Einzelleitungen sowie übrige Verkabelung, inkl. Kabelquerschnitte)
- Beginn Beschaffung der benötigten Elektrik und Elektronik für Ebene 1, inkl. einer MS 2 mit Anschlussbox und Netzteil
- Planung / Beschaffung der benötigten Werkzeuge und Zubehörteile
- Planung des tragenden Grund-Rahmens (auf 150cm Höhe) für die gesamte Anlage
- Beschaffung des Rohmaterials für den Grund-Rahmen
- Bau des Grund-Rahmens
- Planung der Platten, Gleis-Trassen und betroffenen Spanten (für späteren Diorama-Bau) für Ebene 1
- Beschaffung des Rohmaterials

Erst ab hier spreche ich dann wirklich von "loslegen":
- Bau der Gleis-Trassen inkl. Unterlege-Kork, Platten und Spanten für Ebene 1
- Beschaffung der noch fehlenden Gleise im Fachmarkt
- etc. (auf dieses etc. freue ich mich schon ganz besonders, weil dann steht dann nämlich das Gleisverlegen an :cheesy:)

Aber schön eins nach dem anderen, ich habe keinen Stress. :kaffeetrinker_2:
 
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teddych

Teammitglied
Innendienst
Hoi Nic

Ich habe folgende grundlegende Anmerkungen:

1. Wie kommst du an die Anlage ran? Mit deinen Armen kommst du ca. 80cm ab Anlagenkannte an die Objekte.
2. Du hast einen Bahnhof mit drei Kurven drin. Das sieht mit Reisezugwagen sehr unschön aus, da dann die Perrons ca. 3cm vom Zug entfernt sein wird. Versuche den Personenbahnhof als gerades Stück zu planen.

Folgendes habe ich im Plan eingezeichnet:

1. Ziehe den Gleiswechsel in die Kurve. Das gibt mehr Platz für den Rest.
2. Du kannst das oberste Gleis weiter nach Links ziehen, vor allem wenn du 1. beachtest.
3. Das gibt Entgleisungen. Nimm eine normale Linksweiche.
4. Ziehe den Bahnhof nicht "um die Ecke" und mach die Ausfahrt möglichst gerade.
5. Keine Bogenweichen. Das finden nicht alle Fahrzeuge toll. Nimm am besten die Kurve ganz raus.
6. Die Zufahrten zu den Lokschuppen mit möglichst geraden Gleisen. Verwende möglichst Standardweichen anstelle von Dreifachweichen. Vor dem Lokschuppen sollte ein gerades Stück Gleis sein. Ansonsten muss die Tür wegen dem Überhang sehr, sehr breit sein.
7. Verwende hier Linksweichen und lege diese "in die Kurve", damit die S-Verläufte eliminiert werden können.
8. Eliminieren von Dreiwegweichen und S-Verläufen.

Gruss
Teddy
_________________
Lokumbau Digital
 

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Nic

Zugbegleiter
Heya Teddy, auch Dir herzlichen Dank für Deine Arbeit und die vielen genialen Tipps! :rice: Diese werden in die Version 3 einfliessen.

1. Wie kommst du an die Anlage ran?
Grundsätzlich von unten. Auf dem Bild unten links (neben dem Dreieck) sowie oben über den Gleisen wird das Diorama abnehmbar sein, womit ich an die Anlage rankomme. Der einzige Bereich, wo ich nicht mit dem ganzen Körper durch die Öffnungen komme, ist unten rechts in der Umbegung des 3er-Lokschuppens. Dort werde ich (wenn der Bahnhof fertig gebaut ist) nur mit den Armen hinkommen - durch die Öffnungen unterhalb der Schiebebühne und durch jene am unteren Bildrand.

2. Du hast einen Bahnhof mit drei Kurven drin. Das sieht mit Reisezugwagen sehr unschön aus, da dann die Perrons ca. 3cm vom Zug entfernt sein wird. Versuche den Personenbahnhof als gerades Stück zu planen.
Schnur-gerade werde ich den Bahnhof nicht hinkriegen, aber ich werde bei Version 3 versuchen, die Schienen soweit als möglich zu begradigen.
 

teddych

Teammitglied
Innendienst
Nic, ich habe die gesamte Seite 5 des Threads verpasst gehabt und nicht gesehen, dass du da schon weiter gearbeitet hast... Einiges hast du ja schon verbessert. Ich hoffe, es hilft dir trotzdem weiter.

Gruss
Teddy
_________________
Flüsterschleifer im Selbstbau
 

modellstrassenbahn

Stellwerker
Hallo Nic

Ich finde deine Gleispläne der Hammer, aber ich möchte jetzt etwas anderes zur Sprache bringen. Das Licht, die Beleuchtung der Anlage.
Hast du dir schon einmal draüber Gedanken gemacht wie du deine Anlage ausleuchten möchtest? Viele Anlagenbauer vergessen das, und wenn die Anlage dann steht ist es zu spät die nötigen Spot's oder Halogenscheinwerfer zu montieren, weil man nicht mehr dazukommt. Beleuchtung kann recht teuer werden, ich habe von Ikea 2 x 5 flammige Spots gekauft, das sind dann 10 x 50 Watt Lampen die ich direkt über der Anlage plaziere. Die Leuchtkörper haben 2 Gelenke, man kann die Lampen so individuell auch ums Eck montieren.

Liebe Grüsse, Rolf
 
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Nic

Zugbegleiter
Sälü Rolf

Super Hinweis, danke! Wie sieht es aus mit der Wärme-Entwicklung der Spots? Bei 500 Watt reiner Lichtleistung generieren die Strahler bestimmt nochmals doppelt soviel an Wärme, das müsste deutlich spürbar sein... Und wie lange halten sie? Ich könnte mir vorstellen, dass sich eine Investition in entsprechende LED-Alternativen lohnen könnte, wie siehst Du das?
 

Nic

Zugbegleiter
Kleines Projekt-Update

Ich habe mich aus Platzgründen entschieden, auf den Bahnhof Göschenen, Andermatt und die Schöllenenbahn komplett zu verzichten. Das ist zwar schade, aber ich brauche einfach den Platz für die Schattenbahnhöfe (geplant sind 65 Züge), Dispo-Kehrtunnels (unsichtbarer Wechsel von jeder zu jeder Ebene) und Wendeschlaufen der 3 Ebenen. Ich werde den Traum vom Bahnhof Göschenen (inkl. Verlad von Autos), der Schöllenenschlucht mit dem tapferen, kleinen Zahnradbähnli und dem Bahnhof Andermatt (inkl. verkehrende Züge der MGB sowie des Glacier Express') bei einem allfällig nächsten Projekt umsetzen. Insofern wird es im Schlafzimmer entsprechend auch kein Diorama geben. Dafür habe ich genug Platz, um die Dispo-Kehrtunnels doppelspurig zu bauen, was einen wesentlich flexibleren Anlage-Betrieb ermöglichen wird.

Nichts desto trotz wird meine Anlage sehr sehenswert sein (wenn sie dann mal fertig ist), vor allem wenn es mir gelingt, auch den Vorspannbetrieb komplett zu automatisieren. Das wird Rückmelde- und Steuerungs-technisch eine grosse Herausforderung werden. Aber ich bin ein unermüdlicher Tüftler und Optimist, daher freue ich mich auf jenen Challenge jetzt schon besonders. :cheesy:
 
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modellstrassenbahn

Stellwerker
Salü Nic

Ich habe seit Jahren 2 solche Spots an der Decke, ich spühre die Wärmeabstrahlung nicht. Das sind ja GU-10 Halogen Birnen, die gibt es auch in 30 Watt, sind dann halt nicht so brilliant wie die 50er. LED Lampen mit so viel Lumen sind dann halt schon recht teuer, du müstest auch mehrere nehmen und die hintereinender schalten. Eine andere Variante wären dann die Fluoreszent Leuchten, die langen weissen Dinger, aber das sieht nicht so cool aus wie die Spots.
Die Wärmenetwicklung ist im Verhälnis der gewonnen Lumen im Rahmen, deine befürchtungen das eine 50 Watt Halogen 100 Watt Wärme-Verlust hat ist schlichtweg falsch, dann wärs nicht eine 50 Watt sondern eine 100 Watt Halogenbirne, Enerrgiesparlampen werden oft mit kleinen Halogenbirnen bestückt, da sie bei geringer Leistung ein brilliantes Lich geben

Grüsse, Rolf
 
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Nic

Zugbegleiter
Juhu, hier kommt Version 3 des Gleisplans. Nebst den Verbesserungsvorschlägen von Sven sind nun auch jene von Teddy umgesetzt:
- Gleise im Bahnhofsbereich sind komplett begradigt. Es hat immer noch einen Knick von ca. 0.5-1°, was man aber mit blossem Auge kaum sehen kann
- Keine Bogenweichen und keine Dreifachweichen mehr
- Mehr Platz vor jedem Lokschuppen
- Keine "S" mehr vor den Doppel-6er-Schuppen; bis auf ein paar unumgängliche Ausnahmen gibt es grundsätzlich keine "S" mehr

Zusätzlich bereits auf dem Plan:
- Zufahrt zu den anderen Ebenen (auf dem Bild ganz rechts oben) und somit auch zu den Schattenbahnhöfen
- Wendeschlaufe für Ebene 1
- Abstellplätze für alle meine geplanten Vorspannloks der verschiedenen Epochen inkl. Zugang zum Betriebswerk

Ich hätte nie gedacht, dass ich auf gut 250x42cm -> 35 Loks <- unterbringen kann (davon alleine 8 lange Krokodils...) - und sogar noch Reserve für 4-5 weitere Loks habe... :eek: Dabei werden die Ladies aber nur auf den ersten Blick Chrut und Rüebli durcheinander stehen. Dort wo auf einem Gleis verschiedene Arten von Loks parkiert sein werden, habe ich darauf geachtet, dass es sich um Maschinen der gleichen Epoche handelt, damit den hinteren Fahrzeugen nicht der Weg versperrt ist. - Ich kann Euch sagen, das war ein RIESEN Getüftel, bis ich das so hinbrachte. Aber wie schon mal erwähnt, ich LIEBE solche Tüfteleien, :cheesy: das macht mir grossen Spass.

Gegenüber der ursprünglichen Variante kann man die Version 3 des Gleisplans schon fast als Re-Design betrachten:
sg8aqoaw.jpg



Hier eine vergrösserte Ansicht des Bahnhofbereiches
8u2zwzgy.jpg


Teddy hatte vorgeschlagen, den Spurwechsel (auf dem Bild ganz oben links) in die Kurve zu legen, also anstatt meiner ursprünglichen Variante eines "n" ein "u" zu bauen. Tatsächlich würde diese Variante 18cm Platz sparen. Doch dabei gäbe es gleich 2mal einen Bereich mit direkt anschliessenden Gegenkurven. Schlussendlich habe ich einen Kompromiss zwischen "möglichst wenig Gegenkurven" und "Platz sparen" gewählt, indem ich zwar ein "n" baue, aber eine DKW einsetze, was gleich ein ganzes Element - und somit Platz - einspart. Die aktuelle Variante des Gleiswechsels ist zwar 7cm länger als Teddy's Ideal-Variante, aber dafür ist das Risiko von Entgleisungen deutlich geringer. Die DKW wird in der R1-Stellung lediglich von vorzuspannenden Lokomotiven verwendet, daher können mit der Version 3 des Gleisplans Züge, welche mind. R2 benötigen, sämtliche Gleise benutzen. Zum besseren Verständnis: Auf meiner Anlage wird normaler Linksverkehr herrschen. Die Gleise 1/3 werden von links nach rechts befahren, die Gleise 2/4 umgekehrt. - Deshalb braucht's jeweils auch die Spurwechsel bei den Bahnhofseinfahrten.

Hier der Vergleich zwischen der ursprünglichen Variante des linken Spurwechsels und jener von Teddy resp. dem "Kompromiss". Visualisiert habe ich einerseits die Einsparung an Platz (Teddy's Variante wäre deutlich die beste in dieser Hinsicht) sowie das Problem mit den direkten Gegenkurven.
lpg3wkhl.jpg


Die Bilder sind alle von der (kostenpflichtigen) Gleisplanungs-Software "WinRail". Wo der Hintergrund grün ist, ist es die sogenannte 3D-Ansicht (wo man die Anlage auf allen 3 Achsen beliebig drehen kann), beim Vergleichsbild ist es ein Screenshot von der Arbeits-Oberfläche (nachbearbeitet in GIMP, dem Open-Source-Pendant zum Photoshop).
 
Zuletzt bearbeitet:

Nic

Zugbegleiter
Ha! Jetzt wo ich den Spurwechsel hier nochmals mit etwas Distanz betrachte, fällt mir auf, wenn ich Teddy's Variante mit einer DKW (oben rechts) ausstatte, es überhaupt keine Gegenkurven mehr gibt! :D:D:D Zudem wird diese Variante NOCHMALS weniger Platz brauchen. :rolleyes: Züge, welche mind. R2 erfordern, könnten dann allerdings nicht mehr auf Gleis 1 einfahren und ich werde die gesamte Ausfahrt neu konzipieren müssen, da der Einfahrt-Ausfahrt-Winkel der DKW (Stellung R1) im Gegenzug zu einer normalen Weiche um weitere 24.3° verschoben ist. Aber ich werde es auf jeden Fall ausprobieren. Vielen Dank für die Inspiration, Teddy! ;)
 

Jimmy

Teammitglied
Moderator
Hallo Nic
Mir fällt auf, dass auf der rechten Seite der Schiebebühne die Gleise nicht schön passen. Das könnte daran liegen, weil Ein- und Ausfahrt bei der Schiebebühne bis auf ein Gleis versetzt sind. Mir war das bei meinem letzten Projekt auch nicht im Voraus klar, bemerkte es aber dann bei der Umsetzung meines Vorhabens.
Gruss Jimmy
 

modellstrassenbahn

Stellwerker
Hallo Nic

Ich möchte noch einmal zur Beleuchtung kommen. Lichtschienen, ob festmontiert, oder heruntergehängt sind sehr teuer. Können aber oft mit Sparlampen ausgerüstet werden, das das aber funktioniert, benötigst du einen Reflektor.
Die Spotbeleuchtung die ich dir vorgeschlagen habe hat GU 10 Spots, also mit eingebautem, eingegossenem Reflektor. Ich muss mir wegen der Wärmeentwicklung keine Soregn zu machen, da es bei mir nicht über 20 Grad warm wird, mein Vermieter heitzt schlecht.

Wenn du Energie oder Wärme sparen willst empfehle ich diese Energiesparlampen oder diese Spots du wirst sehrwarscheinlich beim surfen auf noch mehr Typen Des GU Sockels finden.

Hier noch ein Link zu LED Spots, die aber deutlich teurer sind.

Grüsse Rolf
 

Nic

Zugbegleiter
Heyho Jimmy

Auf der rechten Seite ist nur das oberste Gleis an die Schiebebühne angeschlossen, die restlichen 4 enden mit einem Prellbock kurz davor. Der eine Zugang zur Bühne reicht, die anderen Gleise werde ich als zusätzliche Abstellplätze für Vorspannloks benützen, wenn deren Anzahl die Abstellplätze in den Lokdepots übersteigt. - Das wird bei mir z.B. dann der Fall sein, wenn ich Epoche 3 darstelle. Dort wird es 25 Vorspannloks geben, weil einige Loks der Epoche 2 dann eben auch noch fahren. Bei Epoche 3 werden sogar noch einige Loks trotz der zusätzlichen Abstellplätze keinen Parkplatz finden - die betroffenen Lokis warten dann einfach in ihrem Schattenbahnhof (auf dem Gleisplan unten rechts), bis ein Plätzle frei wird.


Heya Rolf

Danke für die Infos und die Links.
 

teddych

Teammitglied
Innendienst
Hoi Nic

Ich habe nochmals etwas dreingepfuscht:

version3.jpg

Die Einfahrt links hast du ja schon selbst herausgefunden.
Die Ausfahrt rechts solltest du mit schlanken Weichen machen.
Rechts der Schiebebühne kannst du direkt ins Stammgleis fahren. Der Gleiswechsel muss dann halt noch etwas umziehen.
Im Schattenbahnhof kannst du auch Kreuzungsweichen verwenden. Gibt mehr Platz.
Die Schattenbahnhofgleise kannst du ruhig gerade bis zur Wand ziehen. Der Platzgewinn ist minim, bzw wird durch den grösseren Platzbedarf in der Breite geschluckt.
Deine Idee, dass das Gleis 1 und 3 für die eine Richtung verwendet wird und 2 und 4 für die andere sehe ich sehr kritisch. Das ergibt jede Menge Zugskreuzungen. Das ist unfallträchtig und reduziert die Kapazität auf etwa einen Viertel. Versuche lieber eine Lösung zu finden, die keine Zugskreuzungen benötigen.

Gruss
Teddy
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Meine Planungssoftware-Kritik
 
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