Hoi Nic
Ich würde dir aber empfehlen für die Weichendecoder eine Separate Ringleitung zu verwenden. Aus folgendem Grund: Gibt es irgendwo auf der Anlage einen Kurzschluss erkennen die Weichendecoder u.U. die Schaltsignale nicht korrekt und die Weichen werden nicht geschalten. Gerade im Automatikbetrieb kann das verherende Folgen haben. Ich selbst habe ursprünglich auch gespart und im Nachhinein eine separate Ringleitung verlegt.
Spätestens wenn du aber mit dem PC fahren willst, dann musst du jeder Lok in der Zentrale eine Übersetzungsadresse programmieren, damit der PC weiss wie er die Decoder ansprechen kann. Und spätestens dann hast du vermutlich mit dem mfx-Decodern mindestens gleich viel Arbeit und Gefluche, wenn nicht sogar mehr.
Gruss
Teddy
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Liste der Digitalzentralen
Doch, kannst du. Und du kannst den Digitalstrom auch irgendwo am Gleis abzwacken.hm...Sorry, wenn ich hier etwas penetrant zurückfrage, aber könnte das Ganze nicht gleichzeitig durch die selben Kabel (jene vom Boosterausgang) gespeist werden oder braucht's unbedingt die Trennung zwischen Digisignal und Schaltstrom?
Ich würde dir aber empfehlen für die Weichendecoder eine Separate Ringleitung zu verwenden. Aus folgendem Grund: Gibt es irgendwo auf der Anlage einen Kurzschluss erkennen die Weichendecoder u.U. die Schaltsignale nicht korrekt und die Weichen werden nicht geschalten. Gerade im Automatikbetrieb kann das verherende Folgen haben. Ich selbst habe ursprünglich auch gespart und im Nachhinein eine separate Ringleitung verlegt.
Märklin ist ein Systemanbieter. Servos gehören einfach nicht zu ihrem System.Und da behauptet Märklin, sie seien ein System-Anbieter. Jaja genau, und der Superbowl findet in Europa statt...
Und genau deswegen kommen die meisten Modellbahner früher oder später zum Schluss, dass ein Mischen und Herauspicken der passenden Komponenten das Beste ist.Aber dieses böse Erwachen hat wahrscheinlich jeder früher oder später, wenn er sich mit Modellbahnbau etwas detaillierter beschäftigt.
mfx bietet dir genau einen Vorteil: du musst der Zentrale nicht händisch eine Adresse verteilen, wenn du die Lok das erste Mal auf die Gleise stellst. Ab dann ist es aus Kundensicht wie eine MM- oder DCC-Lok in der Handhabung. Eine mfx-Rückmeldung ist nach der Anmeldung an der Zentrale nicht mehr nötig um die Lok fahren zu können.Auch wenn Du wahrscheinlich wieder mein zu locker sitzendes Portemonnaie kritisierst,ich will auf mfx nicht verzichten.
Spätestens wenn du aber mit dem PC fahren willst, dann musst du jeder Lok in der Zentrale eine Übersetzungsadresse programmieren, damit der PC weiss wie er die Decoder ansprechen kann. Und spätestens dann hast du vermutlich mit dem mfx-Decodern mindestens gleich viel Arbeit und Gefluche, wenn nicht sogar mehr.
Diese Aussage ist falsch. Jeder mfx-Decoder kann auch MM und ist damit Multiprotokollfähig. Jeden mfx-Decoder kannst du auch auf einer aus dem Jahr 1985 stammenden Central Unit 6020 fahren lassen. mfx ist dazu nicht nötig. Nimm deine vermeindlichen nur-mfx-Loks mal mit zu mir, ich habe eine solche uralt-Zentrale.wird mfx-Decoder an Board haben, welche noch nicht Multiprotokoll-fähig sind.
Gruss
Teddy
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Sorry, wenn ich hier etwas penetrant zurückfrage, aber könnte das Ganze nicht gleichzeitig durch die selben Kabel (jene vom Boosterausgang) gespeist werden oder braucht's unbedingt die Trennung zwischen Digisignal und Schaltstrom?
ich will auf mfx nicht verzichten.


Das Programm könnte noch viel mehr (z.B. Tunnelportale, Häuser, Unterscheidung zwischen bewachsenem oder steinigem Gelände, Schneegrenze, etc.). Aber das wären alles nur noch rein kosmetische Dinge. Das wichtige ist der Geländeverlauf, denn aufgrund dessen berechnet die Software dann die Spannten und nimmt einem so eine MORDS-ARBEIT ab.

Selbstverständlich werde ich das genaue Datum rechtzeitig in diesem Thread bekannt geben.





Habe gestern im Baumarkt gesehen, dass es "Standart-Balken" mit 80x60mm Stärke gibt (zu 2.5m Länge), welche relativ günstig sind. Ich werde natürlich nochmals nachschauen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass mich ein L-Profil aus zwei Hölzern günstiger kommt, zumal es jeweils relativ viel Abschnitt gibt, der übrigbleibt. Im Baumarkt bezahlt man nicht für das effektiv benötigte Holz sondern immer eine ganze Länge von 2.5m, dafür ist dann der Zuschnitt kostenlos. Dazu kommt, dass ich aus dem Restholz des Basisrahmens 18 Stück Stelzen bauen kann. Somit muss ich dort nur noch Holz für 7 weitere Stelzen kaufen. Wenn ich das nächste Mal in den Baumarkt gehe, werde ich schauen, was mich die L-Profil-Lösung kosten würde. Der Preis müsste dann aber schon klar unter den "Standart-Balken" liegen, damit ich mich für Deine Version entscheide. Wir werden sehen.
Einerseits spricht man dort nur noch gebrochen Deutsch, das wäre eigentlich noch egal, aber das Fachwissen fehlt offenbar vollkommen. Bei meiner Frage zur benötigten Materialstärke waren alle komplett überfragt. Ich bin sicher, ein erfahrener Schreiner oder jemand, der Erfahrung im Holzbau hat, hätte mir eine verlässliche Antwort geben können. Aber so ist das nun mal in einer Gesellschaft mit der Diagnose "Kapitalismus im Endstadium". Qualifizierte Mitarbeiter werden nicht mehr eingestellt, weil sie zu teuer sind. Man beschäftigt lieber Billiglohn-Arbeitskräfte, die sind dann zwar nicht mehr vom Fach, aber dafür kann ein Unternehmen kurz- und mittelfristig mehr Profit machen. Aber eigentlich wollte ich ja über meine Anlage schreiben und nicht (wieder) in Gesellschaftskritik abdriften. 

Aber wie dem auch sei, der Belastungstest zeigte, dass sich der Balken trotz meinen knapp 100kg in der Mitte NICHT durchbiegt. Mit dieser Stärke (von 80x60mm) kann ich also arbeiten. Die Schätzung meines Vaters war zutreffend