• Wenn dies dein erster Besuch hier ist, lies bitte zuerst die Hilfe durch. Du musst dich vermutlich registrieren!, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke oben auf 'Anmelden oder registrieren', um den Registrierungsprozess zu starten. Du kannst auch jetzt schon Beiträge lesen. Suche dir einfach das Forum aus, das dich am meisten interessiert.

Betrieb in Epoche IIIb

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
(Fortsetzung aus #181)

Nun eine letzte Stellprobe mit Untersuchungsgrupe und Stützmauer:

_b_231112 Dampflokgleis 04.jpg

Der Platz zwischen Mauer und Gleis bzw. Fahrzeug ist nun bedeutend grösser - der Heizer begrüsst diesen Umbau ;)

_b_231112 Dampflokgleis 05.jpg

Obschon wir es hier mit einem eher schmutzigen Bereich zu tun haben: Farblich ist die Mauer noch etwas zu dunkel - muss noch angepasst werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bastler

Teammitglied
Super-Moderator
Hoi René

Gefällt mir gut die Betonwand mit der Alterung. Interessant ist auch die Bauweise des Geländers

Gruss Barni
 

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo zusammen

Das Gleis der Untersuchungsgrube benötigt noch einen die Stützmauer schützenden Gleisabschluss. Die Platzverhältnisse sind dort leider nicht ideal - trotzdem, zur Not muss auch der C 5/6 auf der Grube der nötige Platz zur Verfügung stehen.
Eine direkt auf der Stützmauer befestigte Bahnschwelle schien mir nicht zweckmässig. Also bastelte ich aus Messingprofilen einen kleinen Prellbock; dessen Verstrebung ist aus oben genannten Platzgründen allerdings gegen die Anprallrichtung montiert...

_b_231117 Prellbock_M_01.jpg
... was auf Grund der geringen Geschwindigkeit der Fahrzeuge von höchstens 5 km/h noch vertretbar sein sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Links der Untersuchungsgrube soll in Zukunft noch eine kleine Personalbude zu stehen kommen. Dort befindet sich vor allem der Umkleide- und Aufenthaltsraum für das ortsansässige Rangierpersonal, andererseits steht auch ein kleiner separater Raum als Materiallager zur Verfügung.
Da alle ab hier eingesetzten (Dampf)loks jeweils in den frühen Morgenstunden vom benachbarten Lokdepot überführt werden, kann hier auf ein Kohlelager verzichtet werden; ein Wasserkran wird vor der Untersuchungsgrube zu stehen kommen.

_b_240203 P-Bude 01.JPG

Mit der Farbgebung, insbesondere des Sockels, bin ich noch nicht ganz zufrieden...

_b_240203 DachP-Bude.JPG

... und auch das Granieren der Biberschwanzziegel ist misslungen - beim Drybrushen zu viel Farbe am Pinsel.
 

nebenbahner

Lokführer
Sali Rene

Ich weiss, ich habe schon lange nichts mehr geschrieben - aber du weisst ja, meine Zeit für die Moba ist massiv eingeschränkt worden bzw. hab kaum noch Zeit für das schöne Hobby. Aber dennoch schaue ich zwischendurch immer wieder gerne rein.
Wieder schöne Details (Fotos) von deiner Anlage. Freue mich auf mehr.
Finde die Farbgebung vom Gebäude sieht gar nicht so schlecht aus.
 
Zuletzt bearbeitet:

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo zusammen

Heute habe ich die Stellprobe der Untersuchungsgrube mit Wasserkran und Personalbude vorgenommen und aus verschiedenen Winkeln fotografiert.

_b_240206 Stellprobe.JPG

Fazit: Die dunklen Grautöne der Bodenplatte und des Hüttensockels sind noch sehr blaustichig und etwas zu dunkel. Wird noch korrigiert...
Danach folgen die nächsten Schritte: Das Anbringen der Dachziegel und weiterer Details wie Treppen vor den Türen, Regenrinnen mit Fallrohren und anderes mehr - Zuletzt (?) ist vorgesehen, der näheren Umgebung der Lokbehandlungs- und Untersuchungsgrube eine angemessene Farbgebung zu verpassen.
 

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo Kolleginnen und Kollegen

In der Zwischenzeit habe ich den vorgängig gezeigten Schuppen gedeckt und die Umgebung für die Begrünung vorbereitet.

20240302_083007.jpg

20240401_162152.jpg

Zwischen dem auf dem oberen Bild sichtbaren zweiten Abstellgleis und dem Hauptgleis entsteht momentan in Kitbashing aus einem Volmer.Bausatz und Northeastern-Holz (OPM) eine kleine Bahnmeisterei mit Gleislager und Platz für die Rottenküche ...
 

Rufi

Heizer
Sali pluplus,
da kommen mir doch Erinnerungen an den Wagenunterhalt in Zürich bis ca 1990 wurde der Unterhalt an einzelnen Reisezugwagen im Freien hinter dem Stellwerk Zürich in einer offenen Grube mit einem Holzschopf daneben als Werkstatt repariert.
Als junger Ingenieur im Wagendienst staunte ich über die musealen Zustände bei der SBB.
 

Bastler

Teammitglied
Super-Moderator
Hoi zäme

Ja das habe ich auch gesehen, musste als Securitas dort die Bahnmeisterei berunden

Gruss Barni
 

On3

Zugbegleiter
Lieber René

Sehr stimmig, die Anordnung der bahnspezifischen Anlagen wirkt vorbildhaft, das Mauerwerk fügt sich harmonisch in die Landschaft ein und auch die SUVA-Vorschriften werden mit dem filigranen Gelände erfüllt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Projekt!

Lieben Gruss
Marc
 

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo allerseits

Hier noch eine längst fällige Ergänzung zu den # 92 - 94 dieses threads (gepostet vor etwa 4 Jahren).

Oft bringt's die Inspiration! Otti, der virtuelle Wirt des "Café Le Fou" residierte in Wirklichkeit in der nachfolgend abgebildeten Gaststätte.
Durch das Tor links geht's zum "Tech" (heute Fachhochschule) - oder anders gesagt: Vom Tech zu Otti war's ein Katzensprung ...

240623 Bielstube-CafeLeFou.jpg
 

SandroMOLSchneider

Bahnlehrling
Hallo allerseits

Als Neuankömmling im Forum möchte ich euch zeigen, was ich in den letzten 40 Jahren so gebastelt habe, oder eben auch nicht ...
Mit der Modellbahn in Kontakt kam ich erstmals (vermutlich) Weihnachten 1954 oder 55 (Märklin CM 800 mit 3 Blechgüterwagen).

Meine H0-Anlage (2L=) spielt thematisch irgendwo in der Schweiz in den Jahren 1961 - 1968 (Epoche IIIb). Die Anlage besteht aus mehreren Teilen, im Grossen und Ganzen aber aus
  • einem Durchgangsbahnhof an einer eingleisigen Hauptbahn mit Anschluss an eine Nebenbahn
  • einer Nebenbahn mit diversen Anschlussgleisen für Güterkunden. Die Nebenbahn ist beschränkt auf einen Achsdruck von max. 18 t. Sie ist an die Hauptbahn ähnlich angebunden wie früher die Seetalbahn an den Bahnhof Lenzburg (Stichbahn Lenzburg Spitzkehre – Lenzburg)
  • zwei Abstellbahnhöfe für die Hauptbahn
  • einem Abstellbahnhof für die Nebenbahn.
Begonnen habe ich den Bau 1978 mit dem Durchgangsbahnhof der Hauptbahn. Nach einem Umzug 1987 stand mir am jetzigen Standort ein isolierter Dachboden mit den Ausmassen von ca. 5.60 x 8.00 m zur Verfügung. Leider schränken Dachschrägen eine optimale Nutzung in komfortabler Stehhöhe etwas ein. Trotz allem, einer Ergänzung auf grössere Radien der Zufahrstrecken (1000 mm) und einer Erweiterung um einen H0m-Teil stand nun nichts mehr im Wege. Später wurde der H0m-Teil in eine Normalspur-Nebenbahn mit beschränktem Achsdruck (Vorbild max. 18 t) umgebaut.

Die Gleise und Weichen entstanden anfangs im Selbstbau bzw. aus Bausätzen von Old Pullman mit einer Profilhöhe von 1.8 mm. Später kamen insbesondere für die Nebenbahn die Gleise von Peco Code 75 zur Anwendung. Heute würde ich natürlich entsprechende Produkte von Tillig oder Weinert verwenden, aber das gab’s damals noch nicht. Die Weichen werden mittels Motor (Bemo, Fulgurex, Lemaco) oder manuell mittels Stellstange gestellt.

Zur Elektrotechnik:
Vor Jahren baute ich ein „Schalterstellwerk“ohne sicherheitsrelevante Abhängigkeiten für
  • die elektromotorisch angetriebenen Weichen
  • die Fahrstromversorgung. Diese verbindet mittels einer sog. Z-Schaltung jeweils einen der zwei selbstgebauten elektronischen Fahrregler (analog) mit den zu befahrenen Gleisabschnitten.
Ich fahre ohne Digitalsteuerung - dies nicht aus Überzeugung, sondern weil diverse widrige Umstände dazu führten. Wäre ich jünger, würde ich umrüsten.

Selbstbau hat bei mir auch heute noch einen hohen Stellenwert (Gleise, Häuser, z.Z. Fahrleitung). Patinieren von Fahrzeugen, Gebäuden und so gehört dazu und ist in vielen Fällen weder schwierig noch aufwändig.

Sehr gerne mache ich auch dem Vorbild angenäherten Fahrbetrieb: Eil- und Personenzüge bedienen Haupt- und Nebenbahn, Schnellzüge verkehren ohne Halt von Abstellbahnhof zu Abstellbahnhof. Güterwagen verkehren auf Grund eines Auftrags (mittels Wagenkarten à la Ivo Cordes) vom Start- zum Zielbahnhof und weiter zur Lade- bzw. Abladestelle.

Annähernd fertiggestellt habe ich zum jetzigen Zeitpunkt einen kleinen Bahnhof (225 x 34 cm) mit mehreren Anschlussgleisen an der Nebenbahn (an Stelle des ehemaligen Abstellbahnhofs der H0m). Was noch fehlt, sind einige Kleinigkeiten, wie Weichenlaternen, Sicherheitszeichen, Metallzaun, Personen, Strassenfahrzeuge, Plakate und Anschläge usw. Dazugehörend untenstehend einige Fotos.
Eine mir besonders zusagende Fahrleitung ist im Bau (ähnlich SBB Kreis 3).



Gruss
René

Anhang anzeigen 9694
Lokzug C 5/6

Anhang anzeigen 9695
Halteort mit 'Schüttperron' für die Fabrikangestellten; E 3/3 für den örtlichen Rangierbetrieb

Anhang anzeigen 9696
Fabrik mit Wohnhaus

Anhang anzeigen 9697
Seifenfabrik: Rampe Wareneingang und Pumpenhäuschen (rechts) für Kesselwagen

Anhang anzeigen 9698
Der Kanal links der Mauer bedingt einen stabilen Prellbock
soooo toll, die Gebäude sind sehr beeindruckend gestaltet. … sind die aus Holz, Karton ?…. Sieht jedenfalls gut aus dieses Industriequartier
 

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo Sandro
Vor allem aus Kunststoff; mit viel Kitbashing aus Kibri-, Auhagen- oder weiteren Produkten, wie die Seifenfabrik, das Arbeiterwohnhaus, das Café LeFou...
Aus Polystirolplatten und -profilen erstellt habe ich das ehemalige EW-Gebäude und das Lagergebäude der Betonfabrik. Das Silogebäude ist von Walthers, die Abfüllanlage davor ist Teil einer Kiesabfüllanlage von Faller (wenn ich mich recht erinnere) ...
Weitere Gebäude (z.B. ab #185 zu sehen) sind aus Northeastern-Holz, kombiniert mit Teilen aus Polystirol.
Auch viele weitere Teile der Infrastruktur sind Eigenkonstruktionen aus Polystirolteilen: Betonviadukt, Tunnelportale u.v.a.m.
 

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo allerseits
Bis anhin eher selten, dass ich mitten im Sommer längere Zeit im Estrich oben verbrachte. Dieses Jahr scheint das Wetter allerdings eher zu Gunsten der Modellbahner zu ticken.
In den vergangenen Tagen habe ich mich mehrere Stunden mit dem Fertigmodellieren des Hügels bei der rechtsseitigen Bahnhofseinfahrt beschäftigt.

_b_240706 Huegel rechts_r.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Hallo allerseits

In den letzten Monaten habe ich mich nebst anderem einmal mehr mit dem Hügel bei der rechtsseitigen Bahnhofseinfahrt beschäftigt. In diesem Bereich befinden sich verschiedene Betriebsgleise, namentlich das Gleis für den kleinen Lokunterhalt und ein Gleis für die Bedürfnisse des Bahnmeisters (Gleisunterhalt u.ä.). Der ganze Bereich wurde in einer ersten Behandlungsstufe mittels Torf von Woodland begrünt [Woodland fine turf: erarth und burntgrass].
In zwei bis drei weiteren Schritten wird die Begrünung mittels Grasmaster und verschiedenen Fasern von Silhouette und Polak erfolgen.

_b_241219 Hügel total_red.jpg
Übersicht zum momentanen Bauzustand...

_b_241219 Bahnmeisterei_red.jpg
Kleine Aussenstelle des Bahnmeisters; Werkzeuge, div. Baumatreialien und sonstiger Gerümpel usw. fehlen noch...

_b_241219 Bahnmeist_Lokbehand_03_red.jpg
Das Abstell- bzw. Untersuchungsgleis für die Dampfloks befindet sich in unmittelbarer Näne zur Bahnmeisterei...

_b_241219 Bahnmeist_Lokbehand_06_red.jpg
Bei Platzmangel darf das Gleis des Bahnmeisters benutzt werden, sofern nicht besetzt.

_b_241219 Bahnmeist_Lokbehand_05_red.jpg
Der Zaun hinter dem Schopf ist noch nicht fertig (Stahldrähte werden erst nach der def. Begrünung eingezogen).
 
Zuletzt bearbeitet:

plusplus

Teammitglied
Super-Moderator
Danke Sandro und Marc für euere Rückmeldung

Inzwischen ist der Flockstar 9500 von Heki zum Zuge gekommen - und ob ihr's glaubt oder nicht, aus früheren Fehlern habe ich nicht viel gelernt. Zum Beispiel, wenn ich vergesse, vor dem Streuen das Erdkabel anzuklemmen ...
Grundsätzlich scheint mir das Gerät von Heki elektrostatisch eher schwach.
Ich muss mich wohl doch noch mit Marcel Ackle in Verbindung setzen: Er bietet ein Begrasungsgerät an, dessen Leistung viel höher ist, als diejenige anderer Geräte...
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten