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Hilfe für Landschaftsgestaltung


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#21
Hallo Modellbahnfreunde

Nach längerer Zeit melde ich wieder ein mal.
Jetzt versuche ich meinen ersten Berg ( oder Verschalung des Wendels) zu erstellen, wo oben ein kleines Dorf sein soll. Da die Fläche über dem Wendel doch sehr gross ist, fehlen mir doch noch einige Ideen. Habe schon so viele Bilder von Anlagen gesehen aber vor lauter Wald sehe ich keine Bäume mehr. Wie soll ich die Fläche ausserhalb des Dorfes ( in Richtung der Tunnels) gestalten? Möchte ja das Ganze nicht nur mit Wiese versehen und eine langweilige Grünfläche erhalten. Ein Teil ist herausnehmbar, so das ich von unten in den Wendel stehen kann (vielleicht sieht man es).
Über Anregungen bin ich euch sehr dankbar.

MFG Claude
 

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arc jurassien
#22
Salü Claude

Rein landschaftlich wird dein Projekt zur Zeit noch von der Zufahrtstrasse zum Dorf (besser wäre ein Weiler) dominiert. Du musst jetzt versuchen, vor und hinter der Strasse ein glaubwürdiges Gelände zu gestalten - Baufachleute sprechen in diesem Zusammenhang von gewachsenem Gelände bzw. Aufschüttungen/Abgrabungen ... Das Gelände soll sich demnach nicht der Strasse anpassen, im Gegenteil: Die Strasse soll sich wie beim Vorbild wo möglich dem gewachsenen Gelände anpassen und wo nötig durch "Abgrabungen" bzw. "Aufschüttungen" korrigierend entsprechend der gewünschten Nutzung trassiert werden (Zweck der Strasse, Neigung, Höchstgeschwindigkeit, Anzahl Fahrten).

Nicht: Vor der Strasse eine Steilwand und hinter der Strasse eine flache Wiese; das wäre erstens unrealistisch und optisch eher sehr unschön.
Sondern: Das Gelände müsste in deinem Fall eher terassenförmig aufgebaut werden, darin muss die Strasse und alles weitere eingebettet werden; anschliessend weiter oben, vielleicht etwas oberhalb der Strasse kommt die Kirche hin, die "wichtigen Wohnhäuser" stellst du in die Nähe der Strasse, die landwirtschaftlichen Nebengebäude eher ausserhalb der "Wohnzone" und - nochmals! - die Liegenschaften in der Höhe logisch terassieren! Im Hintergrund würde ich das Gelände mindestens um Höhe des Kirchtums über die Holzleiste hinaufziehen. Mit Felsbändern sowie Bäumen und Büschen - im Vordergrund eher grössere, im Hintergrund eher kleinere - kann das Ganze zudem noch zusätzlich aufgelockert werden.

Zudem: "Dammartige Aufschüttungen" nur dort anbringen, wo es auch realistisch ist, besser und schöner fürs Auge ist, wie schon gesagt, das Terassieren.

Als Beispiel beiliegend eine Skizze eines möglichen Querschnitts durch die Strasse im Vordergrund (*pdf)

Gruss, René
 

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#23
Hallo René

Danke für dein Feadback.

Du hast schon recht und ich werde beim herausnehmbaren Teil, oberhalb der Strasse, nochmals das schon verkleidete Teil herausschneiden und in der Höhe (mit Konstrucktion) anpassen. Ich muss ja schauen das dieser Teil nicht zu schwer wird. Im Moment stehe ich mir noch selber auf der Leitung und weis noch nicht wie ich das anhand von deinem Schema (Skize) umsetzen soll. Die Konstrucktion des herausnehmbaren Teil hat mir schon über 3 Wochen, immer wieder Probleme bereitet, bis der Übergang gestimmt hat und die Distanz (Höhe) über den Geleisen gepasst hat.

Werde wieder berichten, sobald ich einen weiteren Versuch gestartet habe.

MFG Claude
 

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arc jurassien
#24
Hallo Claude

Lass dich nicht von dir selber stressen. Gut Ding will (bekanntlich) Weile haben, sagt doch das Sprichwort.

Ich werde mal in den nächsten Wochen versuchen, eine Skizze zu erstellen, wie ich dieses Plateau gestalten würde. Ich bräuchte dazu aber noch das Mass von der Vorderkante Strasse bis hinten zur waagrechten Leiste sowie den Grundriss der Kirche und die Strassenbreite.

Hier noch einen Link auf die Website von Silhouette, unter Galerie/Diorama Altstein sieht man, wie ein Könner eine Felswand dargestellt hat. Das werde ich zu gegebener Zeit auch mal versuchen...

http://www.mininatur.de/gallery_altstein.php?lang=de

Gruss, René
 
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#25
Hallo René

Hier sind ein mal ein par Angaben:
Die Kirche hat ein Grundfläche von 18T X 13B cm:
Die Strasse ist 8cm breit (mit Bordstein). Diese ist nicht so breit, wie normal. Darum auch die Ausweichstelle. Von der Vorderkante Strasse bis zur hinteren Leiste, sind es 92cm und Mitte Strassenläge (wegnehmbarer Teil) bis Oberkante Leiste sind es 13cm Höhendiverenz.
Die Breite vom vorderen Tunnel bis rechte Anlagenkannte, beträgt 140cm.

Ich danke dir sehr für deine Bemühungen. Bin halt noch kein Landschaftsbauer und mehr ein Perfektionist in der Technik. Beim wegnehmbarem Teil habe ich mittels Bronce Bläch schon vier Kontakte so hergestellt, damit ich keine Kabel lösen muss, wenn es Stromzufuhr für eventuelle Beleuchtungen (Häuser, Strasse) braucht.

Grüsse vom Laufental
Claude
 

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arc jurassien
#26
Hallo Claude

Ich habe versucht, etwas zu skizzieren. Das ist aber nicht so einfach. Mir stehen sowohl Adobe-Fotoshop wie auch Adobe-Illustrator zur Verfügung, aber deren vertiefte Anwendung übersteigt meine momentanen Programmkenntnisse. Vorteilshalber lädst du vor dem Studium meiner nachfolgenden Bemerkungen zuerst die Foto und die Skizze runter (s. Att.)
  • Wie ich schon in #22 erwähnte: Die Strasse gibt die hier Gestaltung vor, deshalb habe ich mich für die weitere Gestaltung an dieser orientiert.
    Wie du auf der Foto siehst, habe ich mal die drei Einfamilienhäuser (EF) gestrichen; diese passen stilistisch nicht zu den übrigen Liegenschaften mit alpinem Stil und das Plateau würde bei deren Verwendung sowieso mit Gebäuden überladen - lieber mit Felsbändern, Bäumen und Büschen ergänzen.
  • Grundsätzliches zur Strasse: Die Breite ist mit 8 cm in Ordnung, denn ich nehme nicht an, dass du eine hochalpine Schnellstrasse gestalten willst. Was mir echt nicht gefällt, sind diese riesigen Randsteine: Miss deren Höhe mal und multipliziere das Resultat mit 87... (?) Meines Erachtens werden ausserorts sowieso keine Randsteine gesetzt. Deshalb würde ich in deinem Fall mindestens talseitig darauf verzichten. Schöner ist's wenn du die Ränder des Asphalts ein wenig unregelmässig gestaltest mit einem Übergang zur aperen Vegetation mittels Kies und Sand (z.B. von Woodlands) - also die Strassenränder nicht mit Lineal und Cutter gestalten. Oft findet man auch einen Strassengraben, meist bergseitig - irgendwie muss das anfallende Regen- und Schmelzwasser abgeleitet werden. Ich empfehle dir, mal verschiedene Begriffe zu -strasse zu googeln und die entsprechenden Bilder zu studieren
  • Die zum Einbau verbleibenden Gebäude habe ich auf deiner Foto nummeriert:
    Nr. 1 Kirche/Kapelle
    Nr. 2 Bauernhaus/Wohnhaus
    Nr. 3 Stall/Scheune
    Nr. 4 und 5 Speicher
  • Alle Häuser sollten immer mehr oder weniger über dem Strassenniveau platziert werden, d.h. die Strasse hat innerhalb des Weilers einen grabenartigen Verlauf ("Durch diese hohle Gasse ...") ;)
  • Die Kirche [1] würde ich an Stelle des gestrichenen EF rechts setzen, also rechts der Strasse und höher als diese. Die Strasse würde ich alsdann in einer weiteren S-Kurve (nach rechts) weiterführen (s. Foto) und hinter der Kirche verschwinden lassen
  • Der Stall [3] liegt vor der ersten Linkskurve, auch oberhalb des Strassenplanums, auf der Schnittlinie x-x (s. Foto und Skizze)
  • Das Wohnhaus liegt über der (neuen) Rechtskurve zwischen Strasse und Anlagenkannte, etwas rechts der Schnittlinie x-x
  • Die Speicher [4 und 5] kannst du in nachvollziehbarer Relation zu den übrigen landwirtschaftlichen Liegenschaften verwenden
  • Für die Anlagenkannte hinten musst du irgendwie einen Kompromiss zwischen Linie A und B (s. Foto) finden. Mir scheint, dass dir für eine vernünftige optische Gestaltung genügend Tiefe zur Verfügung steht.
Genug der Theorie, schau das Ganze mal an - und wie schon gesagt, schau dich beim Vorbild um, mache Fotos, wenn du was siehst. Nicht vergessen: Die Natur war zuerst da.
Nachstehender Link führt zu einigen Fotos: Dort siehst du gut, wie der Modellbauer J. Brandl mit dem Thema (Land)strasse umgeht:

https://www.google.ch/search?q=jose...LcAKHWlEDagQ_AUICigB&biw=1920&bih=916#imgrc=_

Wenn du noch Fragen hast, melde dich einfach wieder.

Gruss von der Südseite
René
 

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#27
Salü Claude

Hier noch 2 Fotos, welche meine Ausführungen zur Strassenrandgestaltung in #26 dokumentieren.

Die Zufuhrstrasse ist ca. 8 cm breit, ergibt beim Vorbild eine Breite von ca. 7 m.
Verkehrsaufkommen Strasse: Werkverkehr mit Lkw 2-Achser (keine 40-Tönner, gab's damals noch nicht) und Lieferwagen wie VW-Picup u.ä. sowie etwas Privatverkehr).
Die Signalisierung am BUe folgt noch ...

Gruss, René
 

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#28
Hallo René

Ich danke dir viel mals für deine ausführliche Hilfe.
Im Moment ist es besser wenn ich mich wieder ein Wenig mit der Fahrtechnick herumschlage, so das ich ein wenig Abstand erhalte.
Wenn ich wieder bereit bin, werde ich mir deine Anregungen sehr zu herzen nehmen. Ich habe deine Anregungen ausgedruckt.

Jetzt wird für mich die Zeit kommen, wo ich mich mit Masstab 1:1 wieder beschäftigen darf, an der Furka Bergstrecke. Auf dies freue ich mich jedes Jahr wieder, um mit tollen Mitstreireiter ein grösserer Schienen Totalumbau zu erledigen.

Schönes Wochenende
Claude
 
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#29
Hallo René

Ich habe mal die Gebäude versucht so hinzustellen, wie es nach deiner Anregung sein sollte. Hoffe das auch die jeweiligen Höhen der Gebäude richtig sind.

Die Strassenränder werde ich bis zum Tunneleingang wegnehmen. Gedacht habe ich das ich an der Talseite Leitplanken setze. Vom Tunnel bis HBH habe ich vorgesehen Geländer auf die Randsteine zu setzen, wo nötig und vor diese auch die Leitplanke. Unmittelbar vor dem Tunnel (Wo die Schienen überquert werden Kurven) setze ich noch zwei Betonpfeiler (Rundhölzer 10mm).

Mit freundlichen Grüssen

Claude
 

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arc jurassien
#30
Hallo Claude

Schon viel besser :thumbsup:

Versuch mal, das Stallgebäude noch etwas gegen vorn und gegen die Haarnadelkurve zu schieben, aber einige Zentimeter über dem Strassenniveau; die Kirche noch etwas gegen vorne und nach rechts oberhalb der Haarnadelkurve und ca. 4 bis 7 cm über dem Strassenniveau.
Du musst einfach ein wenig probieren und versuchen, in Gedanken das noch fehlende Gelände schon mal einzubauen (brauchts eine Stützmauer, reicht eine Böschung? Achtung: Böschung im Modell nie über 45°!!!).

Gruss, René

N.B. Ich habe gedacht, du seist schon in Realp am Schneeschaufeln :D. Übrigens, schau mal dort oben bei der DFB, wie sich Bahn, Strasse und Gebäude ins Gelände einfügen - so sollte es, sofern immer möglich, auch auf der Modellbahn sein.
 
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#31
Hallo Claude

Es ist schwierig dir einen guten Rat zu geben. Deine Modellbahn ist grossartig, technisch gesehen ein Meisterwerk. Doch es gibt zwei verschiedene Arten vom Modellbahnen. Die Einte ist wie der Name sagt eine Modellbahn bei der es geht eine fiktive oder reale Eisenbahn im Modell nachzubauen. Und dann gibt es noch die Technische Bahn, wobei bemerkt ich das nicht abschätzig beurteile. Aber du hast dir wohl eher eine Technische Bahn, bei der es drunter und drüber zu und hergeht zusammengebaut, aber mit einer realen Eisenbahn hat das nichts gemein. Solche Wendel und Bögen wie du sie gebaut hast wird es in Natura wohl nicht geben.

Und jetzt bemerkst du, dass du gerne Landschaften und Häuser aufbauen möchtest. Doch das ist bei deinem Modell echt schwierig, denn die Gleiswendel in einen Berg zu verpacken ist nicht nur schade sondern auch sehr aufwendig, egal wie du das anstellst, so gleichen deine Berge danach eher Tonnen als eben Bergen. Auch wenn du deine Bahn zwischen den Gleiswendel mit Drahtgitter bespannst und mit Gipsbandagen belegst, werden links und rechts die Gleiswendel zu sehen sein.

Meiner Meinung ist das einzige was du machen kannst, ohne neu anzufangen, die zwei oder drei Flächen die noch leer und ausgespart sind mit Sperrholz zu belegen, dann hättest du Platz um ein paar Häuser und eine Strasse zu realisieren, bzw. anzudeuten.

Mit freundlichen Grüssen, Rolf

Übrigens, dein Anhang lässt sich nicht betrachten.
 
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#32
Hallo Claude,
Ich persönlich meine, dass deine perfekte Anlage mit einigen Schritten in ein Diorama umgewandelt werden könnte, dazu muss ja nicht die ganze Anlage herhalten, es wären durchaus einige Sujets zu wählen, z.B. ein Bahnhof oder eine freie Strecke. Hatte selbst solche Fragen und musste auch aus Platzgründen Kompromisse eingehen.
Sende dir als Idee ein Bild, wie ich das meine,
Beste Grüsse
Vincenz

P1070167.JPG
 
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#33
Hallo Vicenz

Danke für deine Anregungen. Du hast sicher dir den Teil angeschaut, wo ich auf Seite 1 die Fotos hier hineingestellt habe. Mittlerweile hat sich viel verändert.
Der rechte Wendel besteht nur noch ein kleiner Teil davon. Auch der ganze Bahnhof hat sich verändert. Dort habe ich Kompromisse eingehen müssen, zwischen real und fahrbar. Bin zwar nicht so ganz zufrieden aber er muss 2m Züge aufnehmen können. Ein Intercity mit nur 4 oder 5 Wagen, sieht auch nicht gerade besonders aus. Bestehen tut aus der Sicht eigentlich nur noch der linke Wendel. Der ganze Drehscheibenbereich wird auch noch abgeändert. Zuerst möchte ich einfach dem hinteren Teil ein Gesicht geben. So kann ich auch noch von Vorne problemlos hinkommen und nicht nur von hinten. Mir ist auch klar das das ganze nicht so realistisch aussehen wird aber ich versuche ein wenig in die Nähe zu kommen.
Ich habe so viele Bilder von Anlagen mir angeschaut, wo ich dieses Niveau nie erreichen kann und mir es schon schwer gefallen ist, den Mut zusammen zu nehmen und einfach mal anzufangen. Wie sagt meine Frau: Mach endlich weiter und fange nicht immer wieder von vorne an.
Ich hoffe du verstehst mich auch ein wenig. Ich bin doch schon froh, wenn ich durch eure Kritik und Hilfe ein wenig weiterkomme.

MFG Claude
 
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#34
Hallo Miteiander

Bei meiner Anlage hat sich doch einiges verändert.
Was sicher ganz neu ist und viele von euch noch nicht kennen, wie man Felsen auch gestallten kann. Dies alles ohne gross gipsen zu müssen.
Wie ihr sehen werdet, ist das mein erster Versuch, der schon recht der Wirklichkeit anzusehen ist.
Ich habe extra das ganze so fotografiert, das man den Aufbau sieht.

Wichtig ist einfach das das spezielle Papier, so viel wie möglich zerknittert wird, damit so viel wie möglich Strukturen entstehen.
Im Handel ( www.hamwaa.ch) gibt es verschiede Bilder, die sich sowohl für HO als auch N eignen.


Es tut mir leid das die Aufnahmen nicht so scharf sind.

Ein schönes Wochenende

MFG Claude
 

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Hallo Claude,
Sieht prima aus, würde gerne mehr über diese Technik erfahren, arbeitete meist mit Fermacell-Spachtel, ist jedoch aufwändig. Unten ein Bild mit der herkömmlichen Methode
Danke für deinen Beitrag, beste Grüsse
Vincenz
P1070676.JPG

Dies ist eine Felspartie mit dem Spachtel, könnte noch besser aussehen....
 
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Hallo Miteinander

Was mir bei den ersten Versuchen noch nicht ganz klar war. Wie wird das ganze so stabil damit bei Bepflanzung oder Farbbehandlung ich das ganze nicht zusammendrücke. Dies habe ich so gelöst das ich eine grobe Struktur mit Stirodurstücke gemacht habe und anschliessend das Ganze mit der Leimpistole angeklebt habe. Die Ränder habe ich mit Weisleim geklebt. In der Beschreibung für diese Technik steht das man die Ränder nicht gerade schneiden soll, beim erweitern.
Ich habe aber nicht geschnitten, sondern gerissen. So wird das Papier in der Dicke halbiert und es lässt sich problemlos über einander kleben, ohne das man es sieht. Sollte man doch ein mal etwas sehen, einfach etwas Farbe drüber tupfen.
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig in diese neu Technik einweihen. Das positive ist das die ganze Modelleisenbahn nicht mehr so schwer wird und der Dreck beim erstellen, sich in Grenzen hält.

MFG Claude
 

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Himmelried
#39
Hallo Modellbahnfreunde
Der Winter und die Modellbahnzeit, im Dachstock, werden als wie weniger. Somit möchte ich euch ein mal zeigen, was sich so verändert hat.
Ich hoffe es gefällt euch und wenn ihr noch Anregungen dazu habt, bin ich euch sehr dankbar.

MFG Claude
 

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